Sprüche über Kinder
287 Sprüche — Seite 12
In Kindern erscheint das Leben noch einmal als Anfang, Möglichkeit und unverbrauchter Blick auf die Welt. Sie bringen Leichtigkeit, Unmittelbarkeit und Wahrhaftigkeit mit sich und entlarven oft durch ihre bloße Gegenwart die Übertreibungen der Erwachsenen. Deshalb berührt dieses Thema Hoffnung, Verantwortung und Staunen zugleich.
Ihr Wert liegt nicht nur in dem, was aus ihnen werden soll, sondern in dem, was sie schon sind. Kinder erinnern an Vertrauen, Lernfreude und Schutzbedürftigkeit und machen sichtbar, wie entscheidend Fürsorge und Vorbild für jedes Wachsen sind.
Nachlässige Eltern ziehen keine guten Kinder.
Die Alten werden zweimal Kinder
Nimm die Schule stets so erst, dass Du ihren Sinn erfasst: Wichtig ist, dass Du was lernst, mitgemacht und aufgepasst!
Mein Hund ist mein Freund, meine Frau ist mein Feind und mein Sohn ist mein Herr
Die Nacht vor dem heiligen Abend, da liegen die Kinder im Traum. Sie träumen von schönen Sachen und von dem Weihnachtsbaum.
— Robert Reinick
Kinder brauchen viel Liebe und Beispiel und sehr wenig Religionslehre.
— Carl Hilty
Wenn's der Vater sieht, tut's der Sohn nicht.
Die häuslichen Freuden der Menschen sind die schönsten der Erde, und die Freuden der Eltern über ihre Kinder ist die heilige Freude der Menschheit.
— Johann Heinrich Pestalozzi
Die Jugend ist etwas Wundervolles. Es ist eine wahre Schande, dass man sie an Kinder vergeudet
— George Bernard Shaw
Ich lege Dir in die Schultüte einen Radiergummi, denk daran, du kannst immer wieder neu anfangen.
Jeder Mensch ist ein neues Gottes-, Welt- und Menschengericht.
— Hermann Stehr
Wo Kinder sind, da ist ein goldenes Zeitalter.
— Novalis
Schulbank drücken jahrelang. Abschlussprüfung - Gott sei Dank! Oh Kinder wie die Zeit vergeht. ... Jahre sind verweht. Berufsleben ist auch nicht leicht. Der Zahn der Zeit am Körper streicht. …
Kinder sind der Höhepunkt menschlicher Unvollkommenheit. Sie weinen, sie stellen ärgerliche Fragen, sie erwarten , dass man sie ernährt, wäscht, erzieht, und ihnen die Nase putzt. Und im gegebene …
Zeigt den Kindern nur das Einfache, damit ihr Herz nicht verdorben werde, nur das Unschuldige, damit ihr Geschmack nicht verdorben werde.
Jedes Kind, das zur Welt kommt, predigt sogleich das Evangelium der Liebe.
— Karl Ferdinand Gutzkow
Wer seinen Kindern gibt das Brot und leidet nachmals selber Not, den soll man schlagen mit der Keule tot.
Steil sind oft die Lebensstufen und so hart wie Felsgestein. Später wirst Du einmal rufen: "Schön war's doch, ein Kind zu sein!"
Er will seinen Vater lehren Kinder machen.
Kinder soll man ziehen, dass der Apfel bei der Rute liege.