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Sprüche über Mut

506 Sprüche — Seite 21

Nicht Unerschrockenheit allein, sondern das Handeln trotz Furcht macht den eigentlichen Mut aus. Er zeigt sich im Wagnis des Neubeginns, im Aushalten von Widerstand und in der Treue zu dem, was als richtig erkannt wurde. Deshalb gehört dieses Thema zu den bewunderungswürdigsten Kräften menschlichen Lebens.

Sein Wert tritt besonders dann hervor, wenn Bequemlichkeit, Zweifel oder äußere Macht zum Rückzug drängen. Die Sprüche zu diesem Thema erinnern daran, dass Mut nicht nur in großen Taten lebt, sondern oft im stillen Festhalten an Wahrheit, Hoffnung und Verantwortung beginnt.

  1. Wenn man erkennt, man kann sich ändern, und tut es doch nicht, dann wird man schuldig

  2. Wem nichts zu schwer ist, dem gelingt alles.

  3. Wo Geld und Gut da ist kein Mut.

  4. Fehler sind immer zu verzeihen, wenn man den Mut hat, diese auch zuzugeben.

  5. Das Jahr will sich vollenden. Du gabst dich ganz ihm hin, will sich ins Licht nun wenden, im Wandel liegt sein Sinn

  6. Mit der Lust zu leben nimmt auch die Lust zu arbeiten zu und der Mut, mehr zu unternehmen

    Theodor Fontane

  7. Grosse Siege werden durch Mut errungen, grössere durch Liebe, die grössten durch Geduld

    Peter Rosegger

  8. Gebranntes Kind scheut das Feuer

  9. Was immer du tun kannst oder erträumst zu können, beginne es. Kühnheit besitzt Genie, Macht und magische Kraft. Beginne es jetzt.

    Johann Wolfgang von Goethe

  10. Eine Vernunftehe schließen heißt in den meisten Fällen, alle seine Vernunft zusammenzunehmen, um die wahnsinnigste Handlung zu begehen, die ein Mensch begehen kann.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  11. Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird

  12. Nur wer sich auf den Weg macht, wird neues Land entdecken.

    Hugo von Hofmannsthal

  13. Unsere größte Schwäche liegt im Aufgeben. Der sicherste Weg zum Erfolg ist immer, es doch noch einmal zu versuchen.

    Thomas Alva Edison

  14. Die goldene Stunde ist jene, in der der Vorsatz in die Tat übersetzt wird

  15. Verachtung des Lebens ist leicht in harter Bedrängnis. Tapfer allein ist der Mann, welcher das Unglück erträgt.

    Martial

  16. Sich heldenmütig ins Unvermeidliche fügen ist ja auch Weisheit.

    Adolph Kolping

  17. Nur nicht zaghaft dem neuen Jahr entgegenstreben, wir müssen stets auf's Neue am Lebensteppich weben

  18. Die kürzesten Wörter - nämlich ja und nein - erfordern das meiste Nachdenken.

    Pythagoras

  19. Wer A sagt, muss auch B sagen

  20. Es kommt oft anders als man denkt