gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über Mut

506 Sprüche — Seite 7

Nicht Unerschrockenheit allein, sondern das Handeln trotz Furcht macht den eigentlichen Mut aus. Er zeigt sich im Wagnis des Neubeginns, im Aushalten von Widerstand und in der Treue zu dem, was als richtig erkannt wurde. Deshalb gehört dieses Thema zu den bewunderungswürdigsten Kräften menschlichen Lebens.

Sein Wert tritt besonders dann hervor, wenn Bequemlichkeit, Zweifel oder äußere Macht zum Rückzug drängen. Die Sprüche zu diesem Thema erinnern daran, dass Mut nicht nur in großen Taten lebt, sondern oft im stillen Festhalten an Wahrheit, Hoffnung und Verantwortung beginnt.

  1. Ich beneide die Dummen um ihre Tollkühnheit: Sie sprechen den ganzen Tag.

    Michel de Montaigne

  2. Laß dich nicht ängstigen, nichts dich erschrecken. Alles geht vorüber.

    Theresia von Avila

  3. Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.

    Immanuel Kant

  4. Wann, wenn nicht jetzt? Wo, wenn nicht hier? Wer, wenn nicht wir?

    John F. Kennedy

  5. Zivilcourage tritt relativ selten auf. Das liegt daran, dass sie nicht ansteckend ist.

    Karl-Heinz Karius

  6. Vertrauen ist Mut und Treue ist Kraft.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  7. Liebe ist die höchste Tapferkeit: sie ist zu jedem Opfer bereit.

    Emanuel von Bodman

  8. Leicht zu leben ohne Leichtsinn, heiter zu sein ohne Ausgelassenheit, Mut zu haben ohne Übermut - das ist die Kunst des Lebens!

    Theodor Fontane

  9. Sei tapfer, wenn die Masten krachen, dass du nicht schreckversteinert stehst; du wirst die Wogen dienstbar machen, sobald du klug das Steuer drehst. Gern packt das Unglück deine Schwächen - o käm …

    Otto Banck

  10. Die Heiterkeit und der Lebensmut unserer Jugend beruht zum Teil darauf, dass wir, bergauf gehend, den Tod nicht sehen, weil er am Fuß der anderen Seite des Berges liegt.

    Arthur Schopenhauer

  11. Suche nicht das Abenteuer, aber gehe ihm nicht aus dem Weg.

  12. Auf einen Hieb fällt kein Baum

  13. Man soll sein Zeug nicht an e i n e n Nagel hängen.

  14. Wer nichts tut, kann nichts verändern.

    Wilhelm Hasenclever

  15. Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten.

    Friedrich von Schiller

  16. Tapferkeit heißt, der einzige zu sein der weiß, dass man Angst hat.

    Franklin P. Jones

  17. Die Gefahr verschont denjenigen, der ihr die Stirn bietet.

    Emile Zola

  18. Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren

    Bertolt Brecht

  19. Die Schwierigkeit ist immer klein, man muss nur nicht verhindert sein.

    Wilhelm Busch

  20. Die Kunst des Bergsteigens ist es, die Grenzen zwischen Feigheit und Wahnsinn zu erkennen. Mit anderen Worten - den grösstmöglichen Schwierigkeiten mit grösstmöglicher Vorsicht zu begegnen.

    Reinhold Messner