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Sprüche über Politik Sprüche

201 Sprüche — Seite 4

  1. Prognosen sind immer schwierig. Vor allem dann, wenn sie sich auf die Zukunft beziehen.

    Mark Twain

  2. Die Geschichte ist eine Fortsetzung der Zoologie

    Arthur Schopenhauer

  3. Sammle erst die Fakten, dann kannst du sie verdrehen, wie es dir paßt.

    Mark Twain

  4. Wenn der Staat Pleite macht, geht natürlich nicht der Staat Pleite sondern seine Bürger.

    Carl Fürstenberg

  5. Krieg ist das Ergebnis von Politik, und deswegen mische ich mich da nicht ein, das ist alles.

    Mutter Theresa

  6. Zwischen Siegern und Besiegten kann es keine erfolgreiche Koalition geben.

    Tacitus

  7. Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierunge …

    Marcus Tullius Cicero

  8. Die öffentliche Meinung ist eine Gerichtsbarkeit, die ein vernünftiger Mensch nie anerkennen, aber auch nie ganz ablehnen soll

    Nicolas Chamfort

  9. Regierungen sind Segel, das Volk ist Wind, der Staat ist Schiff, die Zeit ist See.

    Ludwig Börne

  10. Es steht in unserer Macht, die Welt aufs Neue zu beginnen.

    Thomas Paine

  11. Es gibt keine Kunst, die eine Regierung schneller von einer anderen lernt, als die Kunst, den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen.

    Adam Smith

  12. Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns herum immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse.

    Johann Peter Eckermann

  13. Übertretungen kommen nur von den Geboten, Hühneraugen von zu engen Schuhen.

    Peter Hille

  14. Die Frage des Friedens ist nicht zuerst eine Frage an die Welt, sondern für jeden an sich selbst

    Karl Theodor Jaspers

  15. Es bedarf des demokratischen Regiments, damit die Armen eine Zuflucht und die Reichen einen Zügel haben.

    Thukydides

  16. Da sie nur Lehrer für 600 Mark sich leisten können, bleiben die Völker so dumm, dass sie sich Kriege für 60 Millionen leisten müssen

    Christian Morgenstern

  17. Monarchie ist das einzige System, in dem die Macht zum Wohl aller ausgeübt wird

    Aristoteles

  18. Das große Karthago führte drei Kriege. Nach dem ersten war es noch mächtig. Nach dem zweiten war es noch bewohnbar. Nach dem dritten war es nicht mehr zu finden.

    Bertolt Brecht

  19. Demokratie ist ein Regierungssystem, in dem die Stimmen gezählt und nicht gewogen werden.

    Aristoteles

  20. Nichts erhält die Gesetze so wirksam wie ihre Anwendung gegen hochgestellte Personen.

    Tacitus