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Sprüche über Politik Sprüche

201 Sprüche — Seite 8

  1. Ein wesentlicher Teil des Ruhmes jeder menschlichen Gesellschaft sind die großen Denkmäler

    — Francois René de Chateaubriand

  2. Unlogischerweise werden Tatsachen verdreht, damit sie zu Theorien passen, anstatt Theorien den Tatsachen anzupassen.

    — Sir Arthur Conan Doyle

  3. Zeiten eines großen politischen Aufschwungs gehören dazu, um die geistigen Anlagen eines Volkes zu hoher Blüte zu treiben.

    — Richard Wagner

  4. Ohne Tugend und Weisheit kann keine freie Verfassung bestehen.

    — Johann Georg Adam Forster

  5. Es muss Übertretungen geben, weil Richter da sind, und um Übertretungen zu schaffen, müssen wir Gesetze haben.

    — Peter Hille

  6. Regieren ist keine Sache für Leute von Charakter und Erziehung.

    — Aristophanes

  7. Politik ist, wenn Selbstverständliches zur Errungenschaft wird.

    — Else Pannek

  8. Krieg verkleinert die Probleme, die ihn angeblich verursachten. Kriegsfolgen lassen sie vergessen.

    — Else Pannek

  9. Gesetze sind unabhängig von Vernunft. Vernunft darf angewandt werden, obgleich gesetzlich nicht verlangt.

    — Else Pannek

  10. Für Steuergelder wurde gearbeitet. Sie sind es wert mit Sorgfalt und Achtung verwendet zu werden.

    — Else Pannek

  11. Jede Wählerstimme ist ein Auftrag. Nur das, nichts sonst.

    — Else Pannek

  12. Kein noch so zwingender Eid, keine noch so zwingende Vorschrift befreien davon, Herz und Verstand zu gebrauchen.

    — Else Pannek

  13. Dieses Land ist ein armes Land. Die Menschlichkeit wurde aus Kostengründen gestrichen.

    — Else Pannek

  14. Immer wo ein Staat gedeiht, hat der Gehorsam ihm das Haus gebaut

    — Sophokles

  15. Gehorsam ist eine Kunst, die der Regent selbst lehren muss, und wer gut leitet, dem folgt man gern.

    — Plutarch

  16. Politik ist Kunst des Umganges auf höherer Stufe.

    — Hugo von Hofmannsthal

  17. Gegen öffentliche Feinde im Staate ist jeder Bürger Soldat, sonst droht uns der Umsturz aller Ordnung.

    — Gottfried Wilhelm Leibniz

  18. In dem Glauben an das ideale ist alle Macht wie alle Ohnmacht der Demokratie begründet.

    — Christian Matthias Theodor Mommsen

  19. Alles ändert sich. Heute nehmen die Leute die Komiker ernst und betrachten die Politiker als Witzfiguren.

    — William Penn Adair Rogers

  20. Mit jeder untergehenden Monarchie verdunkelt sich der Himmel, denn er verliert einen Stern. Republik, das ist freigesetzte Scheußlichkeit

    — Anatole France