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Sprüche über Politik Sprüche

201 Sprüche — Seite 2

  1. Das Gesetz ist dazu da, Menschen zu retten, nicht um sie zu vernichten.

    John Steinbeck

  2. In dem verdorbensten Staat gibt es die meisten Gesetze.

    Tacitus

  3. Ein Diplomat ist ein Mann, der die Paukenschläge der Politiker in Harfenklänge verwandeln soll

    Eugene O'Neill

  4. Unzählige Menschen haben Völker und Städte beherrscht, ganz wenige nur sich selber

    Seneca

  5. Das Land, das die Fremden nicht beschützt, ist zum Untergang verurteilt.

    Johann Wolfgang von Goethe

  6. Wer in der Öffentlichkeit Kegel schiebt, muss sich gefallen lassen, dass seine Treffer gezählt werden.

    Kurt Tucholsky

  7. Der nächste Krieg wird von einer Furchtbarkeit sein, wie noch keiner seiner Vorgänger.

    Bertha Freifrau von Suttner

  8. Erreicht die Wellenfront der politischen Machbarkeit den Rand des absoluten Steueraufkommens, werden die neuen Subventionen unter anderen Begriffen und mit anderen Argumenten neu auf die Tagesordnun …

    Christa Schyboll

  9. Wenn du regieren willst, darfst du die Menschen nicht vor dir herjagen. Du musst sie dazu bringen, dir zu folgen.

    Charles-Louis de Montesquieu

  10. Die Regierung bringt es fertig, dass man sich winzig und erbärmlich vorkommt und einige Zeit braucht, bis man das Selbstgefühl wiedergewonnen hat.

    John Steinbeck

  11. Die deutsche Strafprozessordnung liest sich im großen ganzen wie die Lieferungsverträge, die sich bei uns eingebürgert haben: was immer auch geschieht, geht zu Lasten des Bestellers, und die ausführen …

    Kurt Tucholsky

  12. Skepsis ist wie die Opposition im Parlament. Sie ist ebenso wohltätig wie notwendig

    Arthur Schopenhauer

  13. Freiheit ist immer Freiheit des anders Denkenden.

    Rosa Luxemburg

  14. Die Geschichte braucht mehr Menschen, die etwas tun, als Leute, die vorschlagen, was getan werden könnte.

    Karel Capek

  15. Die Geschichte hat noch nie etwas anderes gelehrt, als dass die Menschen aus ihr nichts gelernt haben.

    Georg Friedrich Wilhelm Hegel

  16. Die Teilung der Hand in Finger hat keine Schwächung herbeigeführt, vielmehr ihre Leistungsfähigkeit gesteigert. Ebenso erhöht der Staatsmann, der anderen einen Anteil an der Führung gibt, durch gemein …

    Plutarch

  17. Es ist bezeichnend, dass die politische Beredsamkeit im alten Rom am meisten florierte, als es dem Staat am schlechtesten ging

    Michel de Montaigne

  18. Wenn es nicht notwendig ist, ein Gesetz zu machen, dann ist es notwendig , kein Gesetz zu machen.

    Charles-Louis de Montesquieu

  19. Was in einem Jahrhundert für recht und gut gehalten wird, kann in einem andern unrecht und unpassend sein.

    Thomas Paine

  20. Wenn du deine Pflicht tust, muss es dir gleichgültig sein, ob dich die Menschen schmähen oder preisen

    Mark Aurel