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60 Tiefgründige Trost Sprüche

60 tiefgründige Trost Sprüche zum Nachdenken. Philosophische Zitate mit Bedeutung — für alle, die über Trost tiefer nachdenken möchten.

Wenn dir jemand erzählt, dass die Seele mit dem Körper zusammen vergeht, und dass das, was einmal tot ist, niemals wiederkommt, so sage ihm: Die Blume geht zugrunde, aber der Same bleibt zurück und liegt vor uns, gehei …

Khalil Gibran

4.2

Auch die Ewigkeit besteht aus Augenblicken

4.1

Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man durch den Tod nicht verlieren.

4.1

Ganz still und leise, ohne ein Wort, gingst du von uns fort. Du hast ein gutes Herz besessen, nun ruht es still, doch unvergessen. Es ist so schwer, es zu verstehen, dass wir dich niemals wiedersehen.

4.1

Ich bin von euch gegangen, nur für einen Augenblick, und gar nicht weit. Wenn ihr dahin kommt, wohin ich gegangen bin, werdet ihr euch fragen, warum ihr geweint habt.

Antoine de Saint-Exupéry

4.1

Mag schwinden das Leben, mag nahen der Tod,Wir können nicht sinken, denn Helfer ist Gott.

Georg Friedrich Händel

4.1

Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid, noch Geschrei, noch Schmerz, wird mehr sein, denn das Ende ist vergangen. Siehe, ich mache alles neu.

4.1

Nichts tut der Seele besser, als jemandem seine Traurigkeit abzunehmen.

Paul Verlaine

4.0

Gott hilft uns nicht immer am Leiden vorbei, aber er hilft uns hindurch.

Johann Albrecht Bengel

4.0

Wenn der Tod unsere Augen schließt, werden wir in einem Lichte stehen, von welchem unser Sonnenlicht nur der Schatten ist.

Arthur Schopenhauer

4.0

Willst du getröstet werden, so vergiss derer, denen es besser geht, und denke immer an die, denen es schlimmer ist.

Eckhart von Hochheim

4.0

Der Tod versetzt uns wieder in den Zustand der Ruhe, in dem wir uns befanden, ehe wir geboren wurden. Bedauert jemand die Gestorbenen, so muß er auch die Ungeborenen bedauern.

Seneca

4.0

Lesen weitet die Seele, und ein guter Freund tröstet sie

Voltaire

4.0

Anderer Menschen Leid trösten, ist der beste Trost für eigenes Leid.

Niccolò Tommaseo

4.0

Alles, was schön ist, bleibt auch schön, auch wenn es welkt. Und unsere Liebe bleibt Liebe, auch wenn wir sterben.

Maxim Gorki

4.0

Es gibt viel Trauriges in der Welt und viel Schönes. Manchmal scheint das Traurige mehr Gewalt zu haben, als man ertragen kann, dann stärkt sich indessen leise das Schöne und berührt wieder unsere Seele.

Hugo von Hofmannsthal

3.9

Nichts ist gewisser als der Tod, nichts ist ungewisser als seine Stunde.

Anselm von Canterbury

3.9

Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt.

Bertolt Brecht

3.9

Sterben ist nichts anderes, als das Umwenden einer Seite im Buch des Lebens. In den Augen der anderen ist es der Tod. Für die aber, die sterben, ist es das Leben.

3.9

Eingebildete Leute haben mir nie leid getan, denn sie tragen ja ihren Trost mit sich.

George Eliot

3.9

Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande als flöge sie nach Haus .....

Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

3.9

Kein besseres Heilmittel gibt es im Leid als eines edlen Freundes Zuspruch.

Euripides

3.9

Aller Tod in der Natur ist Geburt, gerade im Sterben erscheint sichtbar die Erhöhung des Lebens

Johann Gottlieb Fichte

3.9

Tief im Herzen strahlt ein Licht, das der Tod nicht nehmen kann.

3.9

Es liegt eine wunderbare Heilkraft in der Natur. Oft gibt der Anblick eines schönen Abendhimmels, der Duft einer Blume, der bedrückten Seele Hoffnung und Lebensmut zurück.

Sophie Alberti

3.9

Der kann sein Leid vergessen, der es von Herzen sagt.

Simon Dach

3.9

Niemand kennt den Tod. Es weiß auch keiner, ob er nicht das größte Geschenk für den Menschen ist.

Sokrates

3.9

Der Tod ist wie ein Horizont, er ist lediglich die Grenze unseres Sehvermögens.

3.8

Es ist so schwer, wenn sich der Mutter Augen schließen, zwei Hände ruh`n, die einst so treu geschafft, wenn uns`re Tränen still und heimlich fließen, uns bleibt der Trost; Gott hat es wohl gemacht.

3.8

Das nämlich ist die wahre Regel des Glaubens, dass wir mitten in der Dunkelheit des Todes doch das Licht des Glaubens wahrzunehmen wissen

Johannes Calvin

3.8

Die Erwähnung des Namens meines Kindes bringt Tränen in meine Augen doch er bringt auch Musik in meine Ohren. Wenn du wirklich mein Freund bist lass mich die Musik ihres Namens hören. Er besänftigt mein gebrochenes …

3.8

Trösten möchten wir und sagen, dass wir traurig sind und im Leid verbunden. Stumm im Angesicht des Todes teilen wir den Schmerz, die Trauer dieser schweren Stunden.

3.8

Der Tod nahm uns einen geliebten Menschen, doch leben wir in der Zuversicht, dass bei Gott diese Trennung nicht endgültig ist.

3.8

Gott will abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein.

3.8

Könnten wir noch einmal in Deine Augen sehen, so würden all unser Leid und Weh schwinden. Könnten wir Deinen Mund noch einmal küssen, so würden wir ganz und gar gesund. Könnten wir Dich noch einmal umarmen und an uns …

3.8

Wir sind froh, dass wir ihn hatten. Wir sind traurig, dass er uns genommen wurde. Wir sind dankbar, dass wir bei seinem Abschied nicht einsam sein mussten.

3.8

Zur Vollendung des Menschen gehört auch der Tod; denn auch er gehört zur Bestimmung, das heißt zur Natur des Menschen.

Ludwig Andreas Feuerbach

3.8

Der Tod ist nichts anderes als die Grenze unseres Sehens. Wenn wir um einen Menschen trauern, freuen sich andere, die ihn hinter dieser Grenze wiedersehen.

3.8

Der Tod ist nicht für schlimm zu achten, dem ein gutes Leben vorangegangen

Augustinus

3.8

Unsere lieben Toten sind nicht gestorben, sie haben nur aufgehört, sterblich zu sein.

Ottokar Kernstock

3.7

Dass wir erschraken, da du starbst, nein, dass dein starker Tod uns dunkel unterbrach, das Bisdahin abreißend vom Seither: das geht uns an; das einzuordnen wird die Arbeit sein, die wir mit allem tun.

Rainer Maria Rilke

3.7

Wenn unsere Tage verdunkelt sind und unsere Nächte finsterer als tausend Mitternächte, so wollen wir stets daran denken, dass es in der Welt eine große, segnende Macht gibt.

Martin Luther King

3.7

Schmerzlich ist für uns dein Scheiden, viel zu früh uns noch dein Tod, doch du bist befreit vom Leiden, und von jeder Erdennot.

3.7

Der Gedanke an die Vergänglichkeit aller irdischen Dinge ist ein Quell unendlichen Leids – und ein Quell unendlichen Trostes.

Marie von Ebner-Eschenbach

3.7

Der Tod eines heißgeliebten Menschen ist die eigentliche Weihe für eine höhere Welt. Man muss auf Erden etwas verlieren, damit man in jenen Sphären etwas zu suchen habe.

Christian Friedrich Hebbel

3.7

Es geht ewig zu Ende, und im Ende keimt ewig der Anfang

Peter Rosegger

3.7

Der Fluss des Lebens mündet ins Meer der Ewigkeit.

3.7

Unser Erdenleben ist der Same der Ewigkeit, unser Körper vergeht, aber die Seele stirbt nicht

Hans Christian Andersen

3.7

Des Menschen Seele gleicht dem Wasser: Vom Himmel kommt es, zum Himmel steigt es, und immer wieder nieder zur Erde muss es, ewig wechselnd.

Johann Wolfgang von Goethe

3.7

Man stirbt, wie man lebte; das Sterben gehört zum Leben, nicht zum Tod.

Ludwig Marcuse

3.7

Der Tod ist das Tor zum Leben.

3.7

Wie gutes Tagwerk frommen Schlummer bringt, so rechtes Leben einen fröhlichen Tod.

Leonardo da Vinci

3.7

Es gibt eine Vollkommenheit tief inmitten alles Unzulänglichen. Es gibt eine Stille, tief inmitten aller Ratlosigkeit. Es gibt ein Ziel, tief inmitten aller weltlichen Sorgen und Nöte.

Buddha

3.6

Sterben ist nur die Übersiedlung von der Nordseite auf die Sonnenseite des Hauses.

Max Frommel

3.6

So ist der Tod auch ein Bad nur. Aber drüben am anderen Ufer liegt uns bereitet ein neu Gewand.

Franz Emanuel August Geibel

3.6

Es wird Stille sein und Leere. Es wird Trauer sein und Schmerz. Es wird dankbare Erinnerung sein, die wie ein heller Stern die Nacht erleuchtet, bis weit hinein in den Morgen.

3.6

Wenn durch einen Menschen ein wenig mehr Liebe und Güte, ein wenig mehr Licht und Wahrheit in der Welt war, dann hat sein Leben einen Sinn gehabt. So will ich warten auf das neue Leben und ohne Angst und Verzagen ve …

Marie von Ebner-Eschenbach

3.6

Der Tod kommt immer zu früh - auch wenn man ihn erwartet hat.

3.6

So ist es auf Erden: Jede Seele wird geprüft und wird auch getröstet.

Fjodor M. Dostojewski

3.6

Und doch ist nie der Tod ein ganz willkommner Gast

Johann Wolfgang von Goethe

3.6

Häufige Fragen

Was sind die tiefgründigsten Sprüche über Trost?

Die tiefgründigsten Trost Sprüche kommen oft von Philosophen, Dichtern und Denkern, die das Wesen von Trost in wenigen Sätzen erfasst haben. Sie regen zum Nachdenken an und eröffnen neue Perspektiven auf das Leben.

Welche philosophischen Trost Zitate sind besonders bedeutsam?

Philosophische Trost Zitate von Denkern wie Sokrates, Kant, Nietzsche oder Hesse berühren universelle Wahrheiten. Sie sind zeitlos und sprechen Menschen über Generationen hinweg an.

Warum sind nachdenkliche Sprüche über Trost wertvoll?

Nachdenkliche Trost Sprüche helfen uns, das Leben tiefer zu verstehen und über unsere eigene Existenz nachzudenken. Sie bieten einen Ankerpunkt in turbulenten Zeiten und fördern innere Klarheit.