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Sprüche über Verantwortung

305 Sprüche — Seite 7

Wo Handeln Folgen hat, beginnt Verantwortung. Sie verlangt, das eigene Tun nicht isoliert zu betrachten, sondern dessen Wirkung auf andere, auf Gemeinschaft und auf die Zukunft mitzudenken. Deshalb zählt dieses Thema zu den tragenden Voraussetzungen eines reifen und verlässlichen Lebens.

Ihre Würde liegt darin, dass sie Freiheit nicht einschränkt, sondern erst ernst macht. Die Sprüche zu diesem Thema zeigen, wie eng Verantwortungsbewusstsein mit Gewissen, Weitblick und menschlicher Größe verbunden ist.

  1. Eine Menge Sorgen liegen wie ein Schuldgefühl auf dem Gewissen, so dass ein Geschäftsmann oft das Auftreten, die Verwirrung, Ruhelosigkeit und Gehetztheit eines Kriminellen besitzt.

    William Hazlitt

  2. Wirklich Bedeutsames ereignet sich nur, wenn zuvor jemand ein Risiko eingegangen ist.

  3. Selbstverschuldetem Unglück entrinnt man nicht.

  4. In eigener Sache ist man immer der mildeste Richter

  5. Jeder ist fuer seine Dummheit selbst verantwortlich.

    Dietrich Bonhoeffer

  6. Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.

    Konfuzius

  7. Selbst der ehrlichste Richter vermag in Familienahngelegenheiten kein Urteil zu fällen.

  8. Auf tausend Menschen, die bereit sind, etwas Großes zu tun, kommt einer, der bereit ist, etwas Kleines zu tun.

    George McDonald

  9. Schicksal ist nie eine Frage der Chance sondern eine Frage der Wahl.

    Isaac Newton

  10. Wir müssen aus dem Schlafe erwachen und unsere Verantwortung sehen

    Albert Schweitzer

  11. Man muss verstehen, die Früchte seiner Niederlagen zu ernten

    Otto Stössl

  12. In jener Stadt lebt man am besten, in der sich die Bürger, denen kein Unrecht zugestoßen ist, genauso wie die ungerecht behandelten Bewohner bemühen, einen Übeltäter zu bestrafen.

    Solon

  13. Wir selbst tragen Verantwortung für unser Schicksal. Wir können unser eigener Segen sein oder unser eigenes Unheil

  14. Die Geistlichen sollen bei ihrer Bibel bleiben.

  15. Jeder Krieg ist eine Reifeprüfung für die Generäle, aber ein Armutszeugnis für die Staatsmänner.

    George Bernard Shaw

  16. Das Schicksal ist keine Sache des Glücks, es ist eine Sache der Entscheidung. Nicht etwas, auf das ich zu warten habe, sondern etwas, das ich herbeizuführen habe.

    William Jennings Bryan

  17. Regierungen sind die Segel, das Volk ist der Wind

    Georg Friedrich Wilhelm Hegel

  18. Oft tut auch der Unrecht, der nichts tut. Wer das Unrecht nicht verbietet, wenn er kann, der befiehlt es.

    Mark Aurel

  19. Ich habe angefangen, Kirchen, Kapellen, Bischöfe und das Ganze zu hassen. Ein Mensch kann auch ohne das tapfer vor seinen Gott treten

    John Knittel

  20. Wie der Hirt, so die Herde.