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Sprüche über Ziele

892 Sprüche — Seite 31

Wer ohne Richtung lebt, bewegt sich oft viel und kommt doch selten dort an, wo das Eigene Gestalt gewinnt. Ziele bündeln Wunsch, Wille und Entscheidung zu einer Kraft, die dem Alltag Ordnung und dem Handeln Bedeutung verleiht. Darum gehören sie zu den stillen Motoren eines erfüllten Lebens.

Nicht erst das Erreichen macht sie wertvoll, sondern schon die Klarheit, die sie auf dem Weg schaffen. Die Sprüche zu diesem Thema zeigen, wie eng Hoffnung, Disziplin und Ausdauer zusammenhängen und warum ein fernes Ziel oft schon dadurch wirksam wird, dass es den nächsten Schritt bestimmt.

  1. Möge Gott mir die Weisheit schenken, derer ich bedarf, und mir meinen Herzenswunsch erfüllen, nämlich das Studium so schnell wie möglich hinter mich zu bringen ...

    Vincent van Gogh

  2. Was dem einzelnen nicht möglich ist, das vermögen viele

    Friedrich Wilhelm Raiffeisen

  3. Man muss noch Chaos in sich haben um einen tanzenden Stern gebären zu können.

    Friedrich Nietzsche

  4. Wer nein sagen will, soll sich kein Ja abringen lassen

  5. Aber endlich und zuletzt hat er's richtig durchgesetzt.

    Wilhelm Busch

  6. Wenn du die Welt verändern willst, beginne mit dem Menschen, den du jeden Morgen im Spiegel siehst.

    Simone Weil

  7. Wer einen Misserfolg nur als kleinen Umweg betrachtet, verliert nie sein Ziel aus den Augen

  8. Alles Wissen geht aus einem Zweifel hervor und endigt in einem Glauben.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  9. In Deinem Alter hat man große Ziele und auch der Wünsche gibt es viele, Deiner inneren Stimme stets vertrau, dann wird die Zukunft himmelblau

  10. Alle Wege führen nach Rom

  11. Selbstvertrauen ist die erste Voraussetzung für große Vorhaben

    Samuel Johnson

  12. Und als sie das Ziel aus den Augen verloren hatten, verdoppelten sich ihre Anstrengungen.

    Mark Twain

  13. Warum kann man mit fünfunddreissig Jahren nicht so gut anfangen wie mit zehn?

    Franziska Gräfin zu Reventlow

  14. Irrtümer sind die Stationen auf dem Weg zur Wahrheit.

    Fjodor M. Dostojewski

  15. Die Natur schafft immer von dem, was möglich ist, das Beste .

    Jean Paul

  16. Alle Reisen haben eine bestimmte Bestimmung, die der Reisende nicht kennt.

    Martin Buber

  17. Des Lebens Kunst ist leicht zu lernen und zu lehren; du must vom Schicksal nie zu viel begehren. Der, welchem ein bescheidenes Los genügt, hat einen Schatz, der nie versiegt. Dem Unersättlichen in …

    Ludwig Bechstein

  18. Für das Können gibt es nur einen Beweis, das Tun.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  19. Werbung ist wie Stallmist: Sie wirkt nur, wenn sie breit gestreut wird.

    Francis Bacon

  20. Das Ziel des Lebens ist ein Leben im Einklang mit der Natur

    Zenon von Kition