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Sprüche über Essen und Trinken

160 Sprüche — Seite 7

  1. Allein zu essen ist für einen philosophierenden Gelehrten ungesund

    — Immanuel Kant

  2. Mein Herr, um hierzulande zu gefallen, muss man bei Tische große Messer und kleine Geschichten zur Hand haben.

    — Marie-Thérese Geoffrin

  3. Ich lebe von guter Suppe, nicht von schöner Sprache.

    — Jean-Baptiste Molière

  4. Gänse wollen immer im Nassen sein, lebendig im Wasser und tot im Wein.

    — Giovanni Visconti

  5. Sage mir, wie du ißt, und ich sage dir, was du bist.

    — Jean Anthelme Brillat-Savarin

  6. Vom Urbeginn der Schöpfung ist dem Wein eine Kraft beigegeben, um den schattigen Weg der Wahrheit zu erhellen.

    — Dante Alighieri

  7. Der Wein kann mit Recht als das gesündeste und hygienischste Getränk bezeichnet werden.

    — Louis Pasteur

  8. Wein ist Poesie in Flaschen.

    — Robert Louis Stevenson

  9. Wein ist der befeuernde Geist aller Feste und der König aller Getränke.

    — Theodor Heuss

  10. Ein guter Witz geht immer für ein Stück Brot, und ein leichter Sinn ersetzt manchen Becher Wein.

    — Gottfried Keller

  11. Im Wein ist Wahrheit, und mit beiden pflegt man anzustoßen.

    — Peter Sirius

  12. Der Hirsch lebt auf dem Berg, aber sein Schicksal hängt in der Küche.

    — Lü Bu We

  13. Bietet man den Wein vielen Gästen an, geht er bald zu Ende.

    — Lü Bu We

  14. Bescheiden ist, wer sich den Käse mit den größten Löchern nimmt.

    — Adolph Freiherr von Knigge

  15. Champagner ist der einzige Wein, der eine Frau noch schöner macht, nachdem sie ihn getrunken hat.

    — Jeanne Antoinette Poisson de Pompadour

  16. Die Süßigkeit des Rausches kommt aus des Weines Herbe.

    — Hafis

  17. Ein Gemisch aus Whisky und Soda verdirbt zwei gute Sachen.

    — Charles Lamb

  18. Das Kochen ist schon der Gesundheit wegen nicht als Nebensache zu betrachten.

    — Henriette Davidis

  19. Kochen ist eine Kunst und eine gar edele.

    — Henriette Davidis

  20. Der Horizont der Küche hat keine Grenzen, die Unendlichkeit ist ihr Reich

    — Eugen von Vaerst