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Sprüche über Kinder

206 Sprüche — Seite 10

  1. Man kann viel von Kindern lernen. Zum Beispiel, wieviel Geduld man hat.

    Franklin P. Jones

  2. Für einen alten Vater ist nichts süsser wie eine Tochter. Buben sind lebhafter, aber ihre Wege sind nicht so zart.

    Euripides

  3. Die jungen Leute wissen noch zu wenig, um vernünftig zu handeln. Darum versuchen sie das Unmögliche – und bringen es, Generation auf Generation, immer wieder zuwege

    Pearl S. Buck

  4. Mit Kindern muss man zart und freundlich verkehren. Das Familienleben ist das beste Band.

    Otto von Bismarck

  5. Was du Liebes den Eltern getan hast, das kannst du in deinem Alter von deinen Kindern erwarten.

    Thales von Milet

  6. Die größte Kunst ist, den Kindern alles, was sie tun oder lernen sollen, zum Spiel zu machen

    John Locke

  7. Jedes böse Beispiel legt in das jugendliche Herz den Samen des Bösen, der sich später zur giftigen Frucht entwickelt.

    Ignaz Anton Demeter

  8. Ein Grundirrtum der Eltern ist, dass sie die Kinder als ihr Eigentum, ihre Leib- und Seeleneigenen betrachten, von denen und an denen zu zehren ihr Recht ist.

    Hedwig Dohm

  9. Wir bleiben immer Kinder, und so klug wir auch werden mögen, wir behalten immer die Lust, mit scharfen Messern und spitzen Scheren zu spielen.

    Wilhelm Raabe

  10. Kinder leben, gedeihen und berauschen sich in der Gedankensphäre, die von ihren Spielkameraden auströmt.

    Prentice Mulford

  11. Ein ungeraten Kind ist ein Nagel zum Sarg der Mutter.

    William Makepeace Thackeray

  12. Trotz ist die jugendliche Form von Altersstarrsinn.

    Leo Trotzki

  13. Man soll Eltern außer durch Erkrankung keinen Kummer machen.

    Alexandre Vinet

  14. Man soll die Kinder lehren, die Übertreibung in den Ausdrücken als ein erstes Abweichen von der Wahrheit zu vermeiden.

    Alexandre Vinet

  15. Nur allzuoft ist eine unglückliche Kindheit die Einleitung und das Anzeichen einer verderblichen, frühzeitigen Reife.

    Alexandre Vinet

  16. Niemals sollte man irgendein Spiel, das Kinder sich ausgedacht haben, verachten oder belachen, sondern ihnen immer vollen Ernst entgegenbringen. Bedenke doch, sie sind Erfinder! Sie bekunden sich in i …

    Heinrich Lhotzky

  17. Die Jugend hat ein solches Bedürfnis, froh des Lebens zu geniessen, ein so heiliges Recht auf Freude, dass man sie darin nicht vorzeitig verkürzen sollte.

    Fanny Lewald

  18. Durch die Eltern spricht die Natur zuerst zu den Kindern. Wehe den armen Geschöpfen, wenn diese erste Sprache kalt und lieblos ist!

    Karoline Friederike Louise M. von Günderrode

  19. In jedem Leben geschieht es noch einmal, dass es sich müht, wiederzubeginnen wie mit Neugeburt: mit Recht nennt das vielzitierte Wort die Pubertät eine zweite Geburt.

    Lou Andreas-Salomé

  20. Was schlechte Richter sind, können wir an uns selbst lernen, wenn wir die Vergehen unserer Kinder strafen.

    August Pauly