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Sprüche über Kinder

206 Sprüche — Seite 8

  1. Das läßt sich nicht lernen, man muß es tun, und so lautet wohl der erste und letzte Grundsatz jeder Erziehung.

    — Johann Wolfgang von Goethe

  2. Was die Kinder an die Eltern bindet, ist eher der Respekt.

    — Michel de Montaigne

  3. Seinen Kindern wünscht man eine Welt, die man bejahen kann.

    — Else Pannek

  4. Drum soll ein Kind die weisen Lehren der alten Leute hochverehren! die haben alles hinter sich und sind, gottlob! recht tugendlich!

    — Wilhelm Busch

  5. Die Erziehung ist für den Körper der Jugend ebenso verantwortlich wie für den Geist.

    — Edward Bellamy

  6. Was du an Unterstützungen deinen Eltern hast zuteil werden lassen, das darfst du auch von deinen Kindern erwarten.

    — Diogenes Laertius

  7. Zwar man zeuget viele Kinder, doch man denket nichts dabei. Und die Kinder werden Sünder, wenn's den Eltern einerlei.

    — Wilhelm Busch

  8. Es gibt keine guten Väter, das ist die Regel. Kinder machen, ausgezeichnet, Kinder haben, welche Unbill.

    — Jean-Paul Sartre

  9. Erziehung ist Beispiel und Liebe, sonst nichts.

    — Friedrich Fröbel

  10. Kinder brauchen eher das Vorbild als die Kritik.

    — Joseph Joubert

  11. Es wachsen Glaube und Unschuld nur am Baume der Kindheit noch; jedoch sie währen nicht.

    — Dante Alighieri

  12. Des Vaters Tüchtigkeit ist der beste Lehrmeister seiner Kinder.

    — Demokrit

  13. Was eine Kinderseele aus jedem Blick verspricht! So reich ist doch an Hoffnung ein ganzer Frühling nicht

    — August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

  14. Deine Kinder sind nicht deine Kinder, sie kommen durch dich, aber nicht von dir, sie sind bei dir, aber sie gehören dir nicht.

    — Khalil Gibran

  15. Die Seele eines Kindes ist heilig, und was vor sie gebracht wird, muss wenigstens den Wert der Heiligkeit haben.

    — Johann Gottfried Herder

  16. Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.

    — Sokrates

  17. Wenn ich schlafe oder sterbe, endet meine Welt mit mir, aber die Welt der anderen bleibt. Mit jedem neugeborenen Kind erwacht auch seine Welt.

    — Oswald Spengler

  18. Eigen Haus und Herd und Kind, Machen auch das Leid gelind.

    — Felix Dahn

  19. Man gibt seine Kinder auf die Schule, dass sie still werden - auf die Hochschule, dass sie laut werden.

    — Jean Paul

  20. Zwei Bücher braucht ein Kind. Das Kochbuch der Mutter und das Scheckbuch des Vaters.

    — John D. Rockefeller