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Sprüche über Zuversicht

421 Sprüche — Seite 6

Wenn Gewissheit fehlt und der Weg dennoch weitergegangen wird, zeigt sich die Kraft der Zuversicht. Sie ist kein naiver Optimismus, sondern eine Haltung, die trotz Unsicherheit an Möglichkeit, Sinn und gutes Gelingen festhält. Deshalb zählt dieses Thema zu den tragenden Kräften menschlicher Widerstandsfähigkeit.

In schwierigen Zeiten erweist sie sich oft als leiser als Hoffnung, aber ebenso belastbar. Die Sprüche zu diesem Thema zeigen, wie Zuversicht Mut, Geduld und Vertrauen miteinander verbindet und selbst unter widrigen Umständen einen inneren Aufblick bewahren kann.

  1. Hoffnung schöpfen aus der Schönheit der Natur, das geht auch im Spätherbst bei immer weniger Licht und Sonne

  2. Tue das was du fürchtest, und das Ende der Furcht ist gewiss.

    Ralph Waldo Emerson

  3. Die Hoffnung ist ein süßes Leiden.

  4. Hat der Abend auch keine Sonne, so hat er doch Sterne

    Karl Friedrich Wilhelm Wander

  5. Man muss aufwärts blicken, um die Sterne zu sehen.

  6. Lass ab von diesem Zweifeln, Glauben, vor dem das Beste selbst zerfällt, und wahre dir den vollen Glauben an diese Welt, trotz dieser Welt.

    Theodor Fontane

  7. Man darf am Wetter nie verzweifeln, solange noch ein blauer Fleck am Himmel steht.

    Arthur Schopenhauer

  8. Laß dich nicht ängstigen, nichts dich erschrecken. Alles geht vorüber.

    Theresia von Avila

  9. Kein Schicksal ist auf Erden noch so graus, die Liebe schöpft ein Körnchen Glück daraus.

    Carl Spitteler

  10. Fröhlich und optimistisch sollten Sie voller Zuversicht jeden Tag beginnen. So sind und bleiben Sie ein Meister der Lebenskunst.

    Nikolaus B. Enkelmann

  11. Die eigentliche Gussform des Glücks liegt für jeden Menschen in der eigenen Hand

    Francis Bacon

  12. Glaube nicht, es muss so sein, weil es so ist und immer so war. Unmöglichkeiten sind Ausflüchte steriler Gehirne. Schaffe Möglichkeiten.

    Hedwig Dohm

  13. Nur der erste Schritt macht Schwierigkeiten.

    Edward Gibbon

  14. Kein Unglück ist so groß, es hat ein Glück im Schoß.

  15. Wenn wir wollen, dass es in der kleinsten Strohhütte wie in der ganzen Welt besser gehe, so müssen wir das, was wir dazu beitragen können, selbst tun.

    Johann Heinrich Pestalozzi

  16. Auf einen Hieb fällt kein Baum

  17. Jeden Augenblick des Lebens, er falle aus welcher Hand des Schicksals er wolle, den günstigsten sowie den ungünstigsten, zum bestmöglichen zu machen, darin besteht die Kunst des Lebens und das eigentl …

    Georg Christoph Lichtenberg

  18. Der Wagen findet schon seinen Weg über den Berg, wenn er erst einmal dort ist.

  19. Nicht nörgeln und schnörkeln, sondern lachen und machen!

    Cäsar Flaischlen

  20. Man darf die Hoffnung, selbst an der Grenze der Verzweiflung nicht sinken lassen, mag sie uns auch noch so oft verhöhnt, geäfft und sich schnöde von uns gewendet haben.

    Heinrich Martin