Februar Sprüche
1787 Sprüche — Seite 32
Die Liebe ist der Stoff der Natur, den die Vorstellungskraft gewoben hat.
— Georges-Louis Leclerc de Buffon
Wie die Luft, wie das Wasser, wie alles in der Welt, so steigt auch unser Herz desto höher empor, je wärmer es wird.
— Joszef Freiherr von Eötvös
Erst mit der Liebe kommt Klang in die Menschensprache.
— Paul Olaf Bodding
Nicht die Liebe, die man uns gewährt, die Liebe, die wir üben und mit der wir dienen und beglücken, ist es, die uns an die Menschen fesselt, die uns ihnen zu eigen gibt.
— Fanny Lewald
Kein Menschenleben ist so arm, dass die Liebe mit ihrem himmlischen Strahl es nicht einmal erleuchtet hätte.
— Fanny Lewald
Wer nicht lieben will, ist wie ein Gabelstiel.
I laf you, and you laf mi. Laf ma miteinand: wo laf ma hi?
Eine Hochzeit wird nicht leicht vollbracht, eine andere wird dabei erdacht.
Vor der Treue gibt es nichts Großes und nichts Kleines.
— Karl Gustav Adolf von Harnack
Spät Rosen im Garten, lässt den Winter lange warten.
Elisabeth zeigt an, was der Winter für ein Mann. (19. Nov.)
Eine geliebte Frau in den Armen halten! Das ist das Äußerste an menschlichem Glück.
— Guy de Maupassant
Alles, was die Seele durcheinander schüttelt, ist Glück
— Arthur Schnitzler
Für dich würde ich Berge versetzen, dich würde ich niemals verletzen. Für dich, da würde ich alles riskieren, denn ich will dich niemals verlieren.
Kundschaft macht Freundschaft, Freundschaft macht Küssen, und Küssen macht Kinder.
Hätten wir keine angeborene Liebe, könnten wir nicht einmal hassen.
— Jean Paul
Sonne wirft im goldenen Kranz Gottes Liebe in dein Leben. Nun soll deiner Augen Glanz diese Liebe weitergeben.
Seid verliebt, und ihr werdet glücklich sein!
— Paul Gauguin
Die Liebe ist das Licht des Lebens. In der Ehe kommt die Stromrechnung.
Des Mannes Art ist Wille, des Weibes Art Willigkeit.
— Friedrich Nietzsche
Bricht vor Allerheiligen der Winter ein, so herrscht Martini Sonnenschein. (01. Nov.)
Ihr braucht keine Reise mehr allein zu buchen und nicht mehr in Diskos zu suchen. Denn heute habt ihr euch verlobt und bestellt auch bald das Aufgebot.
Liebe und Treue werden euch nicht verlassen, und ihr werdet eure Wege in Freundlichkeit und Klugheit gehen. Gott und den Menschen wird das gefallen. Verlasst euch auf Gott von ganzem Herzen, und …
Liebe ist weder eine Sache der Vernunft, noch darf sie sich verlieren in Ehrgeiz oder Drang nach Großem. Sie ist ein zweites Leben, wächst in die Seele hinein, wärmt jede Ader und schlägt mit jedem P …
— Joseph Addison
Wer nie im Zorn erglühte, kennt auch die Liebe nicht.
— Ernst Moritz Arndt
Lass uns mit einem Kuss in eine unbekannte Welt aufbrechen.
— Alfred de Musset
Du bist mei Düpferl auf'm i, grad wia as i sei Düpferl brauch i Di. Denn wenn des i koa Düpferl hätt, wenn's oiso quasi nackerd geht, wenn's so ganz ohne Düpferl waar, na war's koa i, des is doch …
Raum ist in der kleinsten Hütte für ein glücklich liebend' Paar.
— Friedrich von Schiller
Nichts ist schwer für den, der liebt!
— Marcus Tullius Cicero
Denn das Glück, geliebt zu werden, Ist das höchste Glück auf Erden.
— Johann Gottfried Herder
Ein Fußgänger ist ein Mann, der Frau und Tochter, aber nur zwei Autos hat
Erziehung ist Beispiel und Liebe, sonst nichts.
— Friedrich Fröbel
Bewahre die Liebe in Deinem Herzen. Ohne sie ist das Leben wie ein Garten ohne Sonne, aus dem die Blumen verschwunden sind.
— Oscar Wilde
Manchmal sind es die Träume, die dich überwintern lassen, die dich in der Zeit abgestorbener Liebe und erfrorener Hoffnung in zarten Bildern ahnen lassen, dass kahle Zweige morgen wieder Knospen …
Ein wahrer Freund ist einer, der im Winter Badeurlaub an einem Traumstrand macht, und dir keine Ansichtskarte schickt.
Wo es keine Liebe gibt, dort gibt es auch keinen Verstand.
— Fjodor M. Dostojewski
Liebe: In Frankreich eine Komödie, in England eine Tragödie, in Italien eine Oper und in Deutschland ein Melodrama.
— Christian Johann Heinrich Heine
So viel Herzen sind auf Erden so viel Herzen lieben dich doch von diesen vielen Herzen liebt dich keines so wie ich.
Herzhaft lachn, 's Herz aufmachn! Zu sich kemma, d'Liab aufnehma!
Eros spottet aller Schranken, die Menschenhände ihm entgegenstellen.
— Georg Ebers