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Februar Sprüche

1787 Sprüche — Seite 43

  1. Ohne Liebe gibt es keinen Wert.

    Auguste Rodin

  2. Die Liebe ist eine Jagd, bei welcher der Jäger vom Wild verfolgt wird.

    Alphonse Karr

  3. Die Liebe wird wie eine Katze blind geboren, aber die Ehe ist eine Starnadel in der geübtesten Hand.

    Ludwig Börne

  4. Freundschaft ist eine Kraft in uns und hat wie jede Liebe den Sinn, dass sie Leben schaffe.

    Sebastian Faber

  5. Unwandelbar liebt, wer Freund ist

    Sebastian Faber

  6. Jeder Tag ohne Liebe zu erweisen oder zu empfangen, ist ein verlorener in Gottes Reich.

    Theodor Toeche-Mittler

  7. Die Liebe ist die Lösung des Lebensrätsels, der Hass die verzehrende Sehnsucht danach.

    Heinrich Lhotzky

  8. Die Liebe zum Erfinden höret nimmer auf

    Carl Friedrich Benz

  9. Zu allem Genuss sind zwei Herzen notwendig, die sich lieben

    Johann Jakob Wilhelm Heinse

  10. Wer die Liebe nicht versteht, begreift weder den Hass noch den Zorn.

    Fanny Lewald

  11. Wie unter den tausend Blättern eine Baumes nicht zwei einander vollkommen gleichen, so bringt jedes Menschenleben neue Erscheinungen in der Liebe zur Entfaltung.

    Fanny Lewald

  12. Im allgemeinen unterschätzt man das Liebesleid der frühen Jugend, weil man es so leicht vergessen sieht.

    Fanny Lewald

  13. Das Tiefste und Heiligste des Herzens bleibt unausgesprochen und wird doch von dem anderen liebenden Herzen verstanden.

    Sophie Alberti

  14. Gott hat seine Schöpfung aus Liebe, um der Liebe willen erschaffen

    Simone Weil

  15. Die Liebe zu Gott ist rein, wenn Freude und Leid die gleiche Dankbarkeit einflößen

    Simone Weil

  16. Wahre Liebe ist genügsam – sie bescheidet sich mit wenigem, denn ihr ist auch das wenige – viel!

    Wilhelmine von Hillern

  17. Es kommt nicht darauf an, wen man liebt – sondern wie man liebt! Eine edle Natur wird immer edel in der Liebe sein, eine gemeine immer gemein.

    Wilhelmine von Hillern

  18. Der Ruf des Herzens ist des Schicksals Stimme

    Friedrich von Schiller

  19. Liebend unternehmen wir aneinander gleichsam Schwimmübungen am Korken, während derer wir so tun, als sei der Andere als solcher das Meer selber, das uns trägt.

    Lou Andreas-Salomé

  20. Der Mensch, der die Gewalt besaß, uns glauben und lieben zu machen, bleibt zutiefst in uns der königliche Mensch, auch noch als späterer Gegner.

    Lou Andreas-Salomé

  21. Die Liebe ist das Einzige, was wir am Ende mitnehmen können, und sie macht das Ende so einfach

    Louisa May Alcott

  22. Liebe ist die größte Überzeugung. Ist diese zu überwinden, so lieben wir nicht mehr.

    Rahel Varnhagen von Ense

  23. Man ist nicht eifersüchtig, wo man liebt, aber da, wo man geliebt sein will.

    Rahel Varnhagen von Ense

  24. Und am Ende braucht Liebe nur zu lieben. Können muss sie dies; sonst kommt jeder günstige Zufall umsonst.

    Rahel Varnhagen von Ense

  25. In der Freundschaft und der Liebe ist es wohl wie in der Kunst. Es muss Geheimnis da sein

    Malwida von Meysenbug

  26. Bittere Tränen verwandelt die Liebe in Tränen der Wonne.

    Johann Kaspar Lavater

  27. Ohne Liebe ist keine Kunst und Weisheit zu finden, nur durch die Liebe können wir zur Seele des Menschen sprechen und die Kunst und jede Seelensprache verstehen, sie mag in Bild, Ton oder Wort gesproc …

    Philipp Otto Runge

  28. Die Saat der Liebe wird immer aufs Neue gesät in diesen heiligen Nächten, jene Saat, die einmal aufgehn soll als Ernte einem besseren Menschentum und der erlösten Kreatur.

    Manfred Kyber

  29. Nicht das Denken erlöst die Welt, sondern die Liebe.

    Manfred Kyber

  30. Die Dankbarkeit ist eine Schuld; und seine Schulden bezahlt jedermann. Die Liebe aber ist kein Zahlungsmittel.

    Iwan Turgenjew

  31. Wir reden viele Sprachen mit Worten, Augen, Händen, Zeichen; viele, viele, und Liebe spricht sie alle.

    August Pauly

  32. Auf nichts ist weniger zu rechnen als auf die Dankbarkeit. Aber die Liebe wirkt nicht um des Dankes willen.

    Albertine Necker-Saussure

  33. Die Liebe ist das große Feuer, das Leben unseres Lebens, die Triebkraft des Seins.

    Theresa Keiter

  34. Der Ausdruck wahrer Begeisterung, höchsten Entzückens eines liebenden Herzens, ist die Träne, die wie ein Lichtfunke aus flammendem Auge niederfällt.

    Heinrich Martin

  35. In der Liebe gibt es die meisten Fälle, wo auch die feinste Selbstbeherrschung einen Moment von Durchsichtigkeit hat.

    Heinrich Martin

  36. Wahre Liebe ist konsequent; sie liebt selbst den Hass seiner Verfehlungen wegen.

    Heinrich Martin

  37. Koketterie in der Liebe ist ein Grillenspiel des Herzens mit verschrobenen Sinnen.

    Heinrich Martin

  38. Das Sinnenfeuer der Liebe ist das ansteckendste.

    Heinrich Martin

  39. Ist das gegenseitige Erkennen in der Liebe nicht oft auch der Verlust der Liebe?

    Heinrich Martin

  40. Die Liebe existierte nie, wär' uns versagt die Phantasie.