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Sprüche über Beruf

27 Sprüche — Seite 3

Wenn Arbeit und innere Berufung zusammenfallen, gewinnt das Tun eine Tiefe, die über bloßen Broterwerb hinausgeht. Der Beruf bietet Gestaltungsraum, Identität und jene tägliche Herausforderung, an der Charakter und Können sichtbar werden. Deshalb gehört dieses Thema zu den prägenden Dimensionen eines gelungenen Lebens.

Seine Würde zeigt sich dort, wo Menschen mehr in ihre Arbeit einbringen als das Nötigste. Wer seinen Beruf mit Sorgfalt, Können und innerer Beteiligung ausübt, hinterlässt Wirkung – und erfährt darin oft auch das Gefühl, am rechten Platz zu sein.

  1. Was sind die drei Feinde des Programmierers? Sonnenlicht, Frischluft und das unerträgliche Gebrüll der Vögel.

  2. G m b H = Gesellschaft mit bösen Hintergedanken

  3. Management ist etwas schnell zu entscheiden und dann jemanden zu finden, der es erledigt

  4. Was man mit dem Mund verdienen kann, dafür braucht man mit den Händen nicht zu arbeiten.

  5. Ich kann alles, wir müssen nur das Niveau senken.

  6. Beamte dürfen nichts annehmen ... nicht einmal Vernunft.

  7. Ich liebe meinen Job! Allein die Arbeit ist es, die ich hasse!

  8. Kampf der Arbeitslosigkeit: Teile deine Arbeit so sorgfältig ein, dass für die anderen Kollegen genug übrigbleibt.

  9. Unser Abteilungsleiter: Er denkt sehr langsam! Er spricht sehr langsam! Er schafft sehr langsam! Er schwitzt sehr schnell!

  10. Lachen Sie ruhig mal im Büro. Wer weiß, ob Sie abends zu Hause noch die Gelegenheit dazu haben.

  11. Gut gestöhnt zur rechten Zeit ist schon die halbe Schwerarbeit.

  12. Mit einem Handwerk kommt man weiter als mit tausend Gulden.

  13. Neue Schuhe und neue Beamten liegen härter an als die alten.

  14. Ein Mathematiker ist ein Gerät, das Kaffee in Behauptungen umwandelt.

  15. Die Arbeit ist eine Quelle der Gesundheit.

    Carl Hilty

  16. Wer einen Gesellen bei sich hat, der hat auch einen Meister bei sich.

  17. Autoren sollten stehend an einem Pult schreiben. Dann würden ihnen ganz von selbst kurze Sätze einfallen.

    Ernest Miller Hemingway

  18. Wer vor dem Richter weint, verliert seine Zähren.

  19. Morgenfrühe gewährt ein Drittel immer vom Tagwerk

    Hesiod

  20. Friseurgespräche sind der unwiderlegliche Beweis dafür, dass die Köpfe der Haare wegen da sind.

    Karl Kraus