gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über Beruf

211 Sprüche — Seite 8

Wenn Arbeit und innere Berufung zusammenfallen, gewinnt das Tun eine Tiefe, die über bloßen Broterwerb hinausgeht. Der Beruf bietet Gestaltungsraum, Identität und jene tägliche Herausforderung, an der Charakter und Können sichtbar werden. Deshalb gehört dieses Thema zu den prägenden Dimensionen eines gelungenen Lebens.

Seine Würde zeigt sich dort, wo Menschen mehr in ihre Arbeit einbringen als das Nötigste. Wer seinen Beruf mit Sorgfalt, Können und innerer Beteiligung ausübt, hinterlässt Wirkung – und erfährt darin oft auch das Gefühl, am rechten Platz zu sein.

  1. Der Mensch hat zwei Arme, um zu arbeiten - und zwei Beine, um vor der Arbeit zu flüchten

  2. Ein Trainer ist ein Mann, der sein Brot im Schweiße eines fremden Angesichtes verdient.

  3. Der dümmste Lehrer kennt mehr Fragen, als der klügste Schüler Antworten.

  4. Aussendienstlers Wanderlied: Wem Gott will rechte Gunst erweisen, den läßt er für 'ne Firma reisen, die willig alle Spesen trägt und niemals nach dem Auftrag frägt!

  5. Unser Chef trifft den Nagel stets auf den Daumen.

  6. Hier wird jeder so lange befördert, bis er mit Sicherheit unwirksam wird

  7. Des Hirten Not, der Schafe Tod.

  8. Wie's auf die Mühle kommt, so wird's gemahlen.

  9. Müllers Henn und Witwers Magd hat selten Hungersnot geklagt.

  10. Ein Kaufmann macht durch allzu großes Rühmen die Ware, die ihm feil ist, nur verdächtig.

    Horaz

  11. Ich hab' gerade zeit! - Wo gibt's nichts zu tun?

  12. Was ist ein Akademiker anderes als ein eingelerntes und angeeignetes Glied einer grossen Vereinigung ?

    Johann Wolfgang von Goethe

  13. Weibliche Richter und Anwälte können wir nicht brauchen und zum ärztlichen Beruf fehlen ihnen die körperlichen Kräfte wie gewisse Charaktereigenschaften.

    Felix Dahn

  14. Besser gefaulenzt und gefeuert als nie gefaulenzt.

    James Thurber

  15. Wer ein Amt bekommt, bleibt nicht wie er ist. Lung' und Leber kehren sich um.

  16. Den Bauern erkennt man an der Gabel, den Advokaten am Schnabel.

  17. Wer ein Schreiner werden will, muss auch harte Bretter bohren lernen.

  18. Gott schuf zuerst die Idioten. Zur Übung. Dann schuf er die Beamten.

  19. Trotz höherer Diaeten nehmen Politiker meist nicht ab.

  20. Es gibt zu viele Wichtigtuer, die nichts Wichtiges tun.

    Friedrich Dürrenmatt