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Sprüche über Beruf

27 Sprüche — Seite 11

Wenn Arbeit und innere Berufung zusammenfallen, gewinnt das Tun eine Tiefe, die über bloßen Broterwerb hinausgeht. Der Beruf bietet Gestaltungsraum, Identität und jene tägliche Herausforderung, an der Charakter und Können sichtbar werden. Deshalb gehört dieses Thema zu den prägenden Dimensionen eines gelungenen Lebens.

Seine Würde zeigt sich dort, wo Menschen mehr in ihre Arbeit einbringen als das Nötigste. Wer seinen Beruf mit Sorgfalt, Können und innerer Beteiligung ausübt, hinterlässt Wirkung — und erfährt darin oft auch das Gefühl, am rechten Platz zu sein.

  1. Ich bin verpflichtet, meinen Gegnern Argumente zu liefern, aber nicht Verstand.

    Benjamin Disraeli

  2. Der Apfel fällt nicht weit vom Ross - das gilt auch für den Sohn vom Boss.

  3. Lehrer sind Vorbilder und Bilder hängt man auf.

  4. Die dunkelste Kneipe ist besser als der hellste Arbeitsplatz

  5. Von der Wiege bis zur Bahre: Formulare, Formulare.

  6. Lieber nichts tun und die Zeit für sich arbeiten lassen!

  7. Ein Handwerk, ein täglicher Gülden.

  8. Ein Hirt muss seine Schafe kennen.

  9. Was dem Hirten zuleide geschieht, geschieht den Schafen zum Schaden.

  10. Ein guter Hirte schiert seine Schafe, ein übler zieht ihnen das Fell ab.

  11. Wenn die Hirten sich zanken, hat der Wolf gewonnen Spiel.

  12. Wenn der Hirt nicht mehr Freiheit hätte als das Schaf, so müsste er auch Gras essen.

  13. Glücklich, wer seinen Beruf erkannt hat. Er verlange nach keinem andern Glück!

    Thomas Carlyle

  14. Nationalcharakter ist der göttliche Beruf einer Nation.

    Friedrich Julius Stahl

  15. Der vornehmste Beruf ist der zum Menschen und eben darum auch der am häufigsten verfehlte.

    Peter Sirius

  16. Analyse ist nicht die Sache des Dichters. Sein Beruf ist zu malen, nicht zu sezieren.

    Thomas Babington Macaulay

  17. Die Pfarrer bauen den Acker Gottes und die Ärzte den Gottesacker

  18. Will man Bauern verderben, so setze man einen über den andern.

  19. Oh Bauernstand, oh Bauernstand, du liebster mir von allen!

    Max von Schenkendorf

  20. Meisterssohn bringt das Recht mit sich.