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Sprüche über Beruf

211 Sprüche — Seite 6

Wenn Arbeit und innere Berufung zusammenfallen, gewinnt das Tun eine Tiefe, die über bloßen Broterwerb hinausgeht. Der Beruf bietet Gestaltungsraum, Identität und jene tägliche Herausforderung, an der Charakter und Können sichtbar werden. Deshalb gehört dieses Thema zu den prägenden Dimensionen eines gelungenen Lebens.

Seine Würde zeigt sich dort, wo Menschen mehr in ihre Arbeit einbringen als das Nötigste. Wer seinen Beruf mit Sorgfalt, Können und innerer Beteiligung ausübt, hinterlässt Wirkung – und erfährt darin oft auch das Gefühl, am rechten Platz zu sein.

  1. Es gibt Kollegen mit gutem Gedächtnis und solche, die bloß nicht vergessen können.

  2. Arbeit macht Spaß, aber wer kann schon Spaß vertragen!

  3. Wem viel gegeben ist, der hat auch viel zu leisten

    Johann Gottfried Herder

  4. Es kann einem nichts Schlimmeres passieren, als von einem Halunken gelobt zu werden.

    Robert Schumann

  5. Die Pflichterfüllung eines Beamten ist mit seiner Anwesenheit erschöpft.

  6. Ein Feuerwehrmann stirbt nicht! Er geht in die Hölle und fährt dort denn nächsten Einsatz

  7. Ein Flugzeug zu erfinden, ist nichts. Es zu bauen, ein Anfang. Fliegen, das ist alles.

    Otto Lilienthal

  8. Lieber einen festen Stammtisch ... als einen wackeligen Schreibtisch.

  9. Humor ist , wenn man auch im Büro Spass hat!

  10. Wie der Hirt, so die Herde.

  11. Man muss nicht verrückt sein um bei uns zu arbeiten, aber es erleichtert die Sache doch ungemein.

  12. Gewiß, es ist gut, daß wir die nicht immer kennen, für die wir arbeiten.

    Johann Wolfgang von Goethe

  13. Nimm die Schaufel nicht so voll, wenn die Arbeit reichen soll.

  14. Arbeit ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis

  15. In unserem Laden ist alles elektrisch. Sogar beim Gehalt trifft einen der Schlag!

  16. Vorsicht Chef - bitte Kriechspur benutzen!

  17. Ein böser Geselle führt den anderen zur Hölle.

  18. Wie der Meister, so das Werk.

  19. Es gibt viel zu verdienen - stecken wirs ein.

  20. Es liegt im Wesen des Akademischen, nur das Tote zu berücksichtigen, ganz sicher ist man nur dessen, was sich nicht mehr rühren kann.

    Ludwig Marcuse