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Sprüche über Geborgenheit

346 Sprüche — Seite 12

Was den Menschen innerlich schützt und ihm einen Ort des Vertrauens schenkt, wird oft als Geborgenheit empfunden. Sie entsteht aus Nähe, Verlässlichkeit und dem Gefühl, nicht ständig um Anerkennung oder Sicherheit kämpfen zu müssen. Darum zählt dieses Thema zu den tiefsten Bedürfnissen des menschlichen Herzens.

Ihre Kraft zeigt sich besonders in unruhigen Zeiten, wenn das Äußere keinen Halt mehr bietet. Die Sprüche zu diesem Thema geben jener stillen Wärme eine Sprache, in der Vertrauen, Nähe und seelische Sicherheit zusammenfinden.

  1. Durch das Weitergeben von Werten und Traditionen entstehen Liebe, Geborgenheit und Halt in den Herzen.

  2. Verzweifle nicht, wenn du deinen Kindern nicht das Beste von allem bieten kannst. Gib ihnen einfach das Beste von dir selbst.

  3. Wer eine Katze hat, braucht das Alleinsein nicht zu fürchten.

    Daniel Defoe

  4. Tage mit der Natur. Nimm dir Zeit für sie. Sehne sie herbei. Du brauchst sie. Selbst du bist Natur. Eine kurze Zeit bist du wieder zu Hause.

  5. Durch Weisheit wird ein Haus gebaut und durch Verstand erhalten.

  6. Es sind die Abschiede, die verbinden.

  7. Wo das Wort von zu Hause bei mir ist, finde ich in der Fremde meinen Weg

    Dietrich Bonhoeffer

  8. Nach Hause kommen, das ist es, was das Kind von Bethlehem allen schenken will, die weinen, wachen und wandern auf dieser Erde.

    Friedrich von Bodelschwingh

  9. Bin ich des nachts allein, leg ich die Kissen fein nebeneinander: Eines ist mein Geliebter - und ihn umarmend, schlafe ich ein.

  10. Aus deinen Augen strahle gesegnetes Licht wie zwei Kerzen in den Fenstern deines Hauses die den Wanderer locken, Schutz zu suchen dort drinnen vor der stürmischen Nacht. Wen du auch triffst, wenn …

  11. Nur eine Mutter weiß allein was Lieben heisst und glücklich sein.

    Adelbert von Chamisso

  12. Das schönste an einer Partnerschaft ist nicht die ausgestreckte Hand, das freundliche Lächeln oder der menschliche Kontakt, sondern das erhabene Gefühl, jemanden zu haben, der an einen glaubt.

    Ralph Waldo Emerson

  13. Willst du in meinem Himmel mit mir leben? Sooft du kommst, er soll dir offen sein!

    Friedrich von Schiller

  14. Die Menschen, die nach Ruhe suchen, die finden Ruhe nimmermehr, weil sie die Ruhe, die sie suchen, in Eile jagen vor sich her

    Wilhelm Müller

  15. Weil Gott nicht überall sein konnte, schuf er die Mutter.

  16. So wie der Sonnenschein die Blüten, mögen meine Wünsche dich behüten.

  17. Mit der Vergangenheit seid ihr quitt, denn heute erfolgt der erste Schritt zu einem glücklichen Leben zu zweit für heute, morgen und in alle Ewigkeit.

  18. Wenn ein Kind erst einmal geboren ist, liegt es nicht mehr in unserer Macht, es nicht zu lieben oder nicht für es zu sorgen.

    Epiktet

  19. Ein guter Vater verbirgt seine Krallen

  20. Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.