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Sprüche über Kraft

714 Sprüche — Seite 12

  1. Mit dem Alter nimmt Urteilskraft zu und Genie ab.

    Immanuel Kant

  2. Ich greife nicht gern nach neuen Büchern, weil mir die alten mehr Kern und Kraft zu haben scheinen.

    Michel de Montaigne

  3. Der schönste Zeuge deiner Schöpfungen ist: was du aus deiner eigenen Kraft geworden.

    Heinrich Martin

  4. Der Flinke macht nicht immer das Rennen, und in der Schlacht winkt nicht immer dem Starken der Sieg.

    Thomas Hardy

  5. Kräfte lassen sich nicht mitteilen, sondern nur wecken.

    Georg Büchner

  6. Unter Gesundheit verstehe ich nicht "Freisein von Beeinträchtigungen", sondern die Kraft mit ihnen zu leben

    Johann Wolfgang von Goethe

  7. Das Gebet, das ein Mensch mit all seiner Macht leistet, hat eine große Kraft.

    Mechthild von Magdeburg

  8. Wer seine Kraft bewahren und seinen Geist ausruhen lassen kann, wird Nerven wie Stahl bekommen.

    Prentice Mulford

  9. Lass die Winde stürmen auf des Lebens Bahn, ob sie Wogen türmen gegen deinen Kahn: Schiffe ruhig weiter, wenn der Mast auch bricht: Gott ist dein Begleiter, er verläßt dich nicht.

  10. Unterdrückter Ärger wird zu bleibendem Groll — und der schwächt wie eine verschleppte Krankheit. Gezeigter Ärger erleichtert, vergeht und stärkt.

    Else Pannek

  11. Ein Mensch, der Angst hat, wird zum reißenden Tier.

    John Steinbeck

  12. Kraft erschöpft sich — du spürst es, wenn du sie verbraucht.

    Else Pannek

  13. Man ist immer glücklich, wenn man Kräfte in sich selbst findet, die man sich selbst nicht zutraut.

    Johann Georg Zimmermann

  14. Der Gemütszustand, in dem wir am häufigsten sind, ist eine Kraft, die Ereignisse für oder gegen uns lenkt.

    Prentice Mulford

  15. Des Lehrers Kraft ruht in der Methode.

    Friedrich Adolf Wilhelm Diesterweg

  16. In einem Kämpferherzen ist kein Platz für Kummer und Liebe.

    John Knittel

  17. Der Geist der Frauen stärkt eher ihren Leichtsinn als ihre Vernunft.

    François de la Rochefoucauld

  18. Wo wir lieben, gedeiht auch unser Talent.

    Martin Kessel

  19. Die Kraft eines Volkes sollte man nach dem Maß seines Frohsinns messen. Wo Ernst ist, ist auch Sklaverei. Vertraue den Heiteren mehr als den Bedächtigen, sie sind lebensfähiger.

    Carl Ludwig Schleich

  20. Durch geistige Kraft können wir den beherrschen, der uns an körperlicher überragt.

    Antiphon