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Kurze Natur Sprüche

586 Sprüche

Reisst nicht das Eingeweide unserer Erde auf. Sonst werden die Flüsse und Bäume weinen

4.4

Unsere Liebe ist wie ein Regenschleier, der sanft fällt, aber einen Strom zum Überfließen bringen kann.

4.4

Lieber am Busen der Natur als am Arsch der Welt.

4.3

Dem Betrübten ist jede Blume ein Unkraut, Dem Fröhlichen ist jedes Unkraut eine Blume.

4.3

Ein Baumstamm, der jahrelang im Wasser liegt, wird nie ein Krokodil.

4.3

Wenn der Weise auf den Mond zeigt, schaut der Dumme auf den Finger.

4.2

Von Natur aus sind die Menschen fast gleich; erst die Gewohnheiten entfernen sie voneinander.

Konfuzius

4.2

Der Ozean kennt keine völlige Ruhe - das gilt auch für den Ozean des Lebens.

Mahatma Gandhi

4.2

Die Natur ist die beste Apotheke.

Sebastian Kneipp

4.2

Die Natur ist ein sehr gutes Beruhigungsmittel.

Anton Tschechow

4.2

Unsere gemeinsame Mutter Natur zeigt ihren Kindern immer deutlicher, dass ihr der Geduldsfaden gerissen ist

Dalai Lama

4.2

Der Mensch ist nicht das Maß aller Dinge, sondern Leben inmitten von Leben, das auch leben will.

Albert Schweitzer

4.2

Wo die Natur nicht will, ist die Arbeit umsonst.

Seneca

4.2

Das Publikum beklatscht ein Feuerwerk, aber keinen Sonnenaufgang.

Christian Friedrich Hebbel

4.1

Der Mensch ist eine Mitte zwischen Nichts und All, ein Nichts vor dem Unendlichen, im All gegenüber dem Nichts.

Blaise Pascal

4.1

Wenn die Wurzeln nicht vertrocknet sind, ist der Baum noch nicht tot

Dalai Lama

4.1

Ein gutes Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche mit sich trägt.

4.1

Der Fluß krümmt sich, doch sein Ziel vergißt er nie.

4.1

Wenn der Weise auf den Mond zeigt, sieht der Idiot nur den Finger

4.1

Die Natur hat uns Menschen für das Zusammenleben geschaffen.

Michel de Montaigne

4.1

Ich habe heute ein paar Blumen nicht gepflückt, um dir ihr Leben zu schenken.

Christian Morgenstern

4.1

Der Poet versteht die Natur besser als der wissenschaftliche Kopf.

Novalis

4.1

Nicht der Hammerhieb, sondern der Tanz des Wassers rundet den Kiesel zu Schönheit.

Rabindranath Tagore

4.1

Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: Sterne, Blumen und Kinder.

Dante Alighieri

4.1

Nur im ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne.

4.0

Du kannst noch so lange an der Olive zupfen, sie wird deshalb nicht früher reif

4.0

An einem offenen Paradiesgärtchen geht der Mensch gleichgültig vorbei und wird erst traurig, wenn es verschlossen ist.

Gottfried Keller

4.0

Moral ist eine Wichtigtuerei des Menschen vor der Natur.

Friedrich Nietzsche

4.0

Es gehört zum Begriff des Spazierengehens, dass man keinen ernsthaften Zweck damit verbindet.

Wilhelm von Humboldt

4.0

Wir sind so gerne in der freien Natur, weil diese keine Meinung über uns hat.

Friedrich Nietzsche

4.0

Am Regenbogen muss man nicht Wäsche aufhängen wollen.

Johann Peter Hebel

4.0

Weder die Sonne noch den Tod kann man fest ins Auge fassen.

François de la Rochefoucauld

4.0

Jede Landschaft hat ihre eigene besondere Seele, wie ein Mensch, dem du gegenüber stehst.

Christian Morgenstern

4.0

Wo Du eine Rose züchtest, mein Freund, kann keine Distel wachsen.

Frances Hodgson Burnett

4.0

Das Wasser nimmt nicht mehr Platz in einer Schale ein, als es bedarf. So gleicht es der Mäßigung.

Konfuzius

4.0

Von einem, der spazieren geht, kann man niemals behaupten, er mache einen Umweg.

Arthur Schopenhauer

4.0

Wie der Fluss im Meer, so findet unsere Arbeit ihre Erfüllung in der Tiefe der Muße

Rabindranath Tagore

4.0

Wenn zwei gute Freunde sind, die einander kennen, Sonn und Mond begegnen sich, ehe sie sich trennen.

Clemens Brentano

4.0

Wir alle schreiten durch die Gasse, aber nur einige wenige blicken zu den Sternen auf.

Oscar Wilde

4.0

Einen Lehrer gibt es, wenn wir ihn verstehen – es ist die Natur

Heinrich von Kleist

4.0

Was der Sonnenschein für die Blumen ist, das sind lachende Gesichter für die Menschen.

Joseph Addison

4.0

Geduld ist ein Baum, dessen Wurzel bitter, dessen Frucht aber sehr süss ist.

4.0

Donner ist gut und eindrucksvoll, aber die Arbeit leistet der Blitz.

Mark Twain

4.0

Zu den Steinen hat einer gesagt: 'Seid menschlich.' Die Steine haben gesagt: 'Wir sind noch nicht hart genug.'

4.0

Die Liebe ist der Versuch der Natur, den Verstand aus dem Weg zu räumen

4.0

Es wäre verlorene Mühe, wollte man den Mond aus dem Wasser fischen.

4.0

Deine Liebe ist in meinem Herzen wie ein Schilfrohr in den Armen des Windes.

4.0

Jedes Werden in der Natur, im Menschen, in der Liebe muss abwarten, geduldig sein, bis seine Zeit zum Blühen kommt.

Dietrich Bonhoeffer

4.0

Kein Mensch kann volle tausend Tage glücklich sein, keine Blume vermag hundert Tage zu blühen.

4.0

Die Blüte braucht Sonne, um Frucht zu werden. Der Mensch braucht Liebe, um Mensch zu werden.

4.0

Denken und Empfinden sind von Natur aus verschieden.

Aristoteles

4.0

Liebe zur Natur ist die einzige Liebe, die menschliche Hoffnungen nicht enttäuscht.

Honoré de Balzac

4.0

Glück und Regenbogen sieht man nicht über dem eigenen Haus, sondern nur über fremden.

4.0

Gott handelt nur nach den Gesetzen seiner Natur und von niemandem gezwungen.

Baruch de Spinoza

4.0

Die Schwärmerei für die Natur kommt von der Unbewohnbarkeit der Städte

Bertolt Brecht

4.0

Ein Mann ohne Frau - ein Wasser ohne Damm.

4.0

Der Wind beugt die Gräser, aber er bricht sie nicht.

4.0

Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß, wie Wolken schmecken...

Novalis

4.0

Blumen anschauen hat etwas Beruhigendes: Sie kennen weder Emotionen noch Konflikte.

Sigmund Freud

4.0

Ein Mensch mit Frieden in der Seele ist wie eine Sonne im Haus, die Nebel und Wolken aufzehrt.

Albert Schweitzer

4.0

Wir sind einander nah durch die Natur, aber sehr entfernt durch die Bildung.

Konfuzius

4.0

Früher oder später, aber gewiss immer, wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selber ist.

Johann Heinrich Pestalozzi

4.0

Gibt es denn eine Welle, die für sich allein ist im Weltmeer?

4.0

Was die Ebbe nimmt, bringt die Flut wieder.

4.0

Ein Bruder ist ein Freund, den dir die Natur gegeben hat.

4.0

Ein Mensch, der die Natur nicht liebt, enttäuscht mich; fast misstraue ich ihm.

Otto von Bismarck

4.0

Die Rose ist so etwas schönes, dass auch der wahnsinnigste Züchter sie nicht verderben kann.

Konrad Adenauer

4.0

Je größer aber ein Mensch ist, desto mehr neigt er dazu, vor einer Blume niederzuknien.

Gilbert Keith Chesterton

4.0

Wenn man einen Sumpf trocken legen will, darf man damit nicht die Frösche beauftragen.

Mark Twain

4.0

Lass mit den Augen auch dein Herz die Natur betrachten. Du siehst alles ganz anders. Schöner, bezaubernder, berauschend

4.0

Unkraut ist eine Pflanze, deren Tugenden noch nicht entdeckt wurden.

Ralph Waldo Emerson

4.0

Natürliche Dinge sind nicht unanständig.

Vergil

4.0

Alle Flüsse münden ins Meer. Alle Dinge weisen in eine Richtung.

4.0

Ein Kind ohne Mutter ist eine Blume ohne Regen.

4.0

Große Leidenschaften sind wie Naturkräfte. Ob sie nutzen oder schaden, hängt nur von der Richtung ab, die sie nehmen.

Ludwig Börne

4.0

Nur die Natur tut Großes umsonst.

Alexander Herzen

4.0

Die Blumen, die auf den Gipfeln der Berge blühen, würden ihren Platz niemals mit der Gartenrose tauschen

4.0

Die Welt wird schöner mit jedem Tag, man weiß nicht, was noch werden mag, das Blühen will nicht enden.

Ludwig Uhland

4.0

Den Wind kann man nicht verbieten, aber man kann Mühlen bauen

4.0

Der Himmel ist genauso unter unseren Füßen wie über unserem Kopf.

Henry David Thoreau

4.0

Wie eine Sonne geht das Herz durch die blassen Gedanken und löschet auf der Bahn ein Sternbild nach dem andern aus.

Jean Paul

4.0

Man muß mit der Natur langsam und läßlich verfahren, wenn man ihr etwas abgewinnen will.

Johann Peter Eckermann

4.0

Kunst ist Mensch plus Natur.

Vincent van Gogh

4.0

In jedem Geschöpf der Natur lebt das Wunderbare.

Antisthenes

4.0

Nichts ist "ewig", weder in der Natur noch im Menschenleben, ewig ist nur der Wechsel, die Veränderung.

August Bebel

4.0

Schaue zum Himmel, wenn du den Mond sehen willst, und nicht in den Teich.

4.0

Retten können wir die Berge nur, wenn wir sie begreifen - mit den Händen, den Sinnen, dem Herzen.

Reinhold Messner

4.0

Die Anlage von tausend Wäldern liegt in einem Samenkorn.

Ralph Waldo Emerson

4.0

Orientiere dich an den Sternen, aber freue dich über die Blume am Wegesrand.

Voltaire

4.0

Die missachtete Natur schlägt zurück. Und auch das wird missachtet.

Else Pannek

4.0

Die menschliche Natur hasst alles, was überlegen ist.

Thukydides

4.0

Das Meer noch niemals größer ward, weil eine Gans das Wasser spart.

Bernhard Freidank

4.0

Der große Reichtum unseres Lebens, das sind die kleinen Sonnenstrahlen, die jeden Tag auf unseren Weg fallen.

Hans Christian Andersen

3.9

Die Blattlaus vernichtet die Pflanzen, der Rost Metall und die Lüge die Seele

Anton Tschechow

3.9

Nicht die Blumen und Bäume, nur der Garten ist dein Eigentum

3.9

Die Natur will, dass Kinder Kinder sind, bevor sie zum Erwachsenen werden.

Jean-Jacques Rousseau

3.9

Hoffnung schöpfen aus der Schönheit der Natur, das geht auch im Spätherbst bei immer weniger Licht und Sonne

3.9

Die Sterne lauter ganze Noten. Der Himmel die Partitur. Der Mensch das Instrument.

Christian Morgenstern

3.9

Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.

3.9

Kurz bevor die Sonne aufgeht, ist die Nacht am dunkelsten.

Selma Lagerlöf

3.9

Die Sterne fürchten sich nicht, wie Leuchtkäfer zu erscheinen.

Rabindranath Tagore

3.9

Sich Sorgen zu machen heißt, die Wolken von morgen über die Sonne von heute zu ziehen.

3.9

Ein Häuchen aus Rosen, aus Veilchen die Tür. Die Zimmer voll Liebe, das wünsche ich Dir.

3.9

Es blitzt ein Tropfen Morgentau im Strahl des Sonnenlichts; ein Tag kann eine Perle sein und ein Jahrhundert nichts.

Gottfried Keller

3.9

Möge nach jedem Gewitter ein Regenbogen über Deinem Haus stehen.

3.9

Hat der Abend auch keine Sonne, so hat er doch Sterne

Karl Friedrich Wilhelm Wander

3.9

Du bist wie eine Rose, so schön und stachelig - drum halt ich dich nur lose, doch das für ewiglich.

3.9

Alle wahren Muster des Geschmacks sind in der Natur.

Jean-Jacques Rousseau

3.9

Ein einfacher Zweig ist dem Vogel lieber als ein goldener Käfig.

3.9

Wir haben uns die Erde nicht unterworfen. Wir haben ihr nur tiefe Wunden geschlagen.

Georg Simmel

3.9

Unkraut ist alles, was nach dem Jäten wieder wächst.

Mark Twain

3.9

Gebt dem kleinen Kind einen dürren Zweig, es wird mit seiner Phantasie Rosen daraus sprießen lassen

Jean Paul

3.9

Man darf am Wetter nie verzweifeln, solange noch ein blauer Fleck am Himmel steht.

Arthur Schopenhauer

3.9

Schönheit ist das von uns erblickte Spiegelbild einer außerordentlichen Freude der Natur.

Friedrich Nietzsche

3.9

Die Hoffnung durch einen Stern ausdrücken - die Sehnsucht der Seele durch einen strahlenden Sonnenuntergang.

Vincent van Gogh

3.9

Erst müssen die raueren Stürme, die den Frühling ankündigen, verbraust sein, ehe die Blüte hervordringt.

Wilhelm Schulz

3.9

Sieh auf die Natur: Sie ist beständig in Aktion, steht nie still, und doch schweigt sie.

Mahatma Gandhi

3.9

Das Tröpflein wird das Meer, wenn es ins Meer gekommen, die Seele Gott, wenn sie in Gott aufgenommen.

Angelus Silesius

3.9

Auch das kleinste Katzentier ist ein Meisterwerk

Leonardo da Vinci

3.9

Die Rose stand im Tau, es waren Perlen grau, als Sonne sie beschienen, wurden sie zu Rubinen.

Friedrich Rückert

3.9

Die Wahrheit und Einfachheit der Natur sind immer die letzten Grundlagen einer bedeutenden Kunst

Carl Friedrich Paul Ernst

3.9

Die Natur schafft immer von dem, was möglich ist, das Beste .

Jean Paul

3.9

Wer die Natur nicht durch die Liebe kennenlernt, der wird sie nie kennenlernen.

Friedrich von Schlegel

3.9

Jedes Naturgesetz, das sich dem Beobachter offenbart, lässt auf ein höheres, noch unerkanntes schließen.

Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

3.9

Die Unglücksfälle in der Welt sind zahlreicher als die Pfanzen der Erde.

3.9

Glückselig also ist ein Leben, welches mit seiner Natur im Einklang steht.

Seneca

3.9

Die Samen der Vergangenheit sind die Früchte der Zukunft.

Buddha

3.9

Die Stimme der Natur lässt sich nicht überschreien

Christoph Martin Wieland

3.9

Zärtlichkeit gleicht der Rose unter tausend Blüten. Selbst die wilde Rose umschwebt ein Hauch von Zärtlichkeit

3.9

Die Liebe ist wie Sonnenschein und gleichet einer Flamme. Doch Treue muss die Wurzel sein an solchem Lebensstamme.

3.9

Wenn Du auch täglich durch die Hallen der Macht wandelst, so trage doch in Dir die Luft aus den Wäldern der Berge.

3.9

Die Natur gibt einem Menschen seine Fähigkeiten, und das Glück bringt sie zur Wirkung.

François de la Rochefoucauld

3.9

Das Leben in der Natur gibt die Wahrheit der Dinge zu erkennen.

Albrecht Dürer

3.9

Jeder kehre den Schnee vor seiner Tür und kümmere sich nicht um das Eis, das auf dem Dach des Nachbarn liegt.

3.9

Es ist mit der Liebe auch wie mit anderen Pflanzen: wer Liebe ernten will, muß Liebe pflanzen.

Jeremias Gotthelf

3.9

Die Natur ist ein unendlich geteilter Gott.

Friedrich von Schiller

3.9

Wer andere erheitern kann, ist von Natur aus Arzt

Demokrit

3.9

Eine Rose riecht besser als ein Kohlkopf, gibt aber keine bessere Suppe ab.

Jean-Baptiste Molière

3.9

Schnell wachsende Keime welken geschwinde, zu lange Bäume brechen im Winde.

Wilhelm Busch

3.9

An alten Bäumen hämmert der Specht am meisten.

Wilhelm Busch

3.9

Der Trieb zum Guten ist dem Menschen eingepflanzt von Natur wie dem Wasser der Trieb, bergab zu fließen.

3.9

Auch wenn die Sonne hinter dunklen Wolken verborgen ist, wärmt sie uns.

3.9

Nicht durch die Kraft höhlet der Tropfen den Stein, sondern durch häufiges Fallen.

Ovid

3.9

Mit Blitzen kann man die Welt erleuchten, aber keinen Ofen heizen.

Christian Friedrich Hebbel

3.9

Es gibt keine noch so schöne Rose, die nicht zur Hagebutte wird.

3.9

Flüsse und Berge altern nicht.

3.9

Der Gang der Jahreszeiten ist ein Uhrwerk, wo ein Kuckuck ruft, wenn es Frühling wird.

Georg Christoph Lichtenberg

3.9

Selbst in kleinsten Tautropfen kann sich die ganze Sonne widerspiegeln.

3.9

Wenn die Kuh am Himmel schwirrt, hat sich die Natur geirrt.

3.9

Natur wiederholt ewig in weiterer Ausdehnung denselben Gedanken. Darum ist der Tropfen ein Bild des Meeres.

Christian Friedrich Hebbel

3.9

Der Mensch - ein Exempel der beispiellosen Geduld der Natur.

Christian Morgenstern

3.9

Was auch das Meer verschlang, die Zeit verschlang das Weh, ewig bleibt die See.

Gorch Fock

3.9

Am ruhigen Fluss ist das Ufer voller Blumen.

3.9

Ein Baum der fällt macht mehr Lärm, als ein ganzer Wald der wächst.

3.9

Man sieht die Blumen welken und die Blätter fallen, aber man sieht auch die Früchte reifen und neue Knospen keimen.

Johann Wolfgang von Goethe

3.9

Das sicherste Mittel gegen Seekrankheit: sich unter einen Apfelbaum legen.

Horatio Nelson

3.9

Mit den ersten Bäumen, die gefällt werden, beginnt die Kultur. Mit den letzten Bäumen, die gefällt werden, endet sie.

3.9

Hebe deíne Augen auf, und du wirst die Sterne sehen!

3.9

Die Natur macht Frauen verschieden - die Mode macht sie gleich

Christina I. von Schweden

3.9

Wenn du zwei Brote hast, so tausche eines gegen Blumen, denn sie sind Brot für die Seele.

3.9

Es ist wahr: Die Blumen können uns nicht ernähren, aber sie machen die Freude des Lebens aus.

André Gide

3.9

Die Natur will, dass die Kinder Kinder sind, ehe sie Erwachsene werden.

Jean-Jacques Rousseau

3.9

Es gibt ein Naturwunder, das noch größer ist als das Meer. Das ist der Himmel.

Victor-Marie Hugo

3.9

Die Spitze des Berges ist nur ein Umkehrpunkt.

Reinhold Messner

3.9

Wer wendet sein Gesicht nicht gerne der Zukunft zu, wie die Blumen ihre Kelche der Sonne?

Heinrich von Kleist

3.9

Wenn Blumen, gleichgültig welcher Farben und Formen zusammenstehen, kann nie ein Bild der Disharmonie entstehen.

Vincent van Gogh

3.9

Die Rose spricht alle Sprachen der Welt.

Ralph Waldo Emerson

3.9

Wir liegen alle in der Gosse, aber einige von uns betrachten die Sterne.

Oscar Wilde

3.9

Der glücklichste Mensch ist derjenige, der von der Natur die Verehrung lernt.

Ralph Waldo Emerson

3.9

Die Sonne droben ist ein großer Blick der Liebe; Gott schaut mit diesem Blick uns an.

Christoph A. Tiedge

3.9

Weshalb können wir denn nicht natürlich sein? Oh, ich weiß sehr wohl, uns fehlt nur der Mut.

Jens Peter Jacobsen

3.9

Der Glaube ist das Wissen, dass es Meer geben muss, wenn man einen Bach sieht.

3.9

Den Garten des Paradieses betritt man nicht mit den Füßen, sondern mit dem Herzen.

Bernhard von Clairvaux

3.9

Die Liebe sammelt die zerstreuenden Strahlen des Horizontes in einen Brennpunkt.

Johann Nepomuk Nestroy

3.9

Sei wie der Bambus. Beuge und biege dich anmutig, und du wirst niemals brechen.

3.9

Der Mensch ist nur ein Schilfrohr, das schwächste in der Natur. Aber ein Schilfrohr, das denkt.

Blaise Pascal

3.9

Vergiss nicht, dass jede Wolke, so schwarz wie sie ist, dem Himmel zugewandt, doch ihre Sonnenseite hat

Friedrich Wilhelm Weber

3.9

Vertreibt die Natur; sie kehrt im Galopp zurück.

Philippe Destouches

3.9

Wer den Baum nur als Brennholz wertet, hat keine Ahnung, was der Baum insgesamt ist.

Rabindranath Tagore

3.9

Ein Baum, der fällt, macht mehr Krach als ein Wald der wächst.

3.9

An einem schönen Tag im Schatten zu sitzen und ins Grüne zu schauen, ist die wunderbarste Erfrischung.

Jane Austen

3.9

Die Natur erklären wir, das Seelenleben verstehen wir.

Wilhelm Dilthey

3.9

Der Duft der Blumen ist weit süßer in der Luft als in der Hand

Francis Bacon

3.9

Der Gebildete treibt die Genauigkeit nicht weiter, als es der Natur der Sache entspricht.

Aristoteles

3.9

Die Mathematik ist eine Art Spielzeug, welches die Natur uns zuwarf zum Troste und zur Unterhaltung in der Finsternis

Jean-Jacques Rousseau

3.9

Gott schläft im Stein, träumt in der Pflanze, erwacht im Tier und handelt im Menschen.

3.9

Wer nicht mit der Sonne aufsteht, wird den Tag nicht geniessen.

3.9

Schöne Dinge wachsen inmitten der Dornen.

3.9

Wirf dein Herz über den Fluss und spring hinterher.

3.9

Schöne Blumen wachsen langsam, nur das Unkraut hat es eilig

William Shakespeare

3.9

Gott gab uns die Erinnerung, damit wir im Dezember Rosen haben können

3.8

Die Freundschaft und die Liebe sind zwei Pflanzen an einer Wurzel. Die letztere hat nur ein paar Blumen mehr.

Friedrich Gottlieb Klopstock

3.8

Am Baum des Schweigens hängt der Friede

3.8

Wer langsam schlendert, sieht am meisten von der Landschaft

3.8

Der Mensch kann nicht tausend Tage ununterbrochen gute Zeiten haben, so wie die Blume nicht hundert Tage blühen kann.

3.8

Blumen sind an jedem Weg zu finden, doch nicht jeder weiß den Kranz zu binden.

Anastasius Grün

3.8

Wenn Du liebst, dringst Du ans Licht wie der Samen, der in der Erde verborgen war.

Bettina von Arnim

3.8

Es ist unmöglich, dass ein Mensch in die Sonne schaut, ohne dass sein Angesicht hell wird.

Friedrich von Bodelschwingh

3.8

Gedanken wollen oft - wie Kinder und Hunde -, dass man mit ihnen im Freien spazieren geht.

Christian Morgenstern

3.8

Das eigentliche Geheimnis des Vogelflugs ist in der Wölbung des Vogelflügels zu erblicken.

Otto Lilienthal

3.8

Die Musik wirkt wie die Sonne, die alle Blumen des Feldes zum Leben erweckt.

Khalil Gibran

3.8

Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt.

Khalil Gibran

3.8

Ein Häuschen aus Liebe mit Blumen zur Zier, die immer nur blühen, das wünsche ich dir.

3.8

Blumen sind die Liebesgedanken der Natur.

Bettina von Arnim

3.8

Wer Dornen sät, darf nicht erwarten Rosen zu ernten.

3.8

Das Gift, an dem die schwächere Natur zugrunde geht, ist für den Starken Stärkung, und er nennt es auch nicht Gift

Friedrich Nietzsche

3.8

Um zu begreifen, dass der Himmel überall blau ist, braucht man nicht um die Welt zu reisen.

Johann Wolfgang von Goethe

3.8

Lass einfach die Blume, die du in der Hand hältst, für diesen Moment deine Welt sein.

3.8

Die Architektur ist die Fortsetzung der Natur in ihrer konstruktiven Tätigkeit.

Karl Friedrich Schinkel

3.8

Blumen sind die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur, mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat.

Johann Wolfgang von Goethe

3.8

Rein wie das Täubchen, klar wie der Bach, fließe dein Leben ohn' Ungemach.

3.8

Es deutet die fallende Blüte dem Gärtner, dass die liebliche Frucht schwellend im Herbste gedeiht.

Johann Wolfgang von Goethe

3.8

Sieh nach dem Wetter, wenn du hinausgehst; sie dir die Gesichter der Menschen an, wenn du eintrittst.

3.8

Wenn man lange genug wartet, wird das schönste Wetter

3.8

Die Natur beginnt immer von neuem mit den gleichen Dingen: den Jahren, den Tagen, den Stunden.

Blaise Pascal

3.8

Krieg ist ein Winterschlaf der Kultur.

Friedrich Nietzsche

3.8

Im wunderschönen Monat Mai als alle Knospen sprangen da ist in meinem Herzen die Liebe aufgegangen.

Christian Johann Heinrich Heine

3.8

Nur Dummköpfe und Spinnen produzieren aus sich selber heraus.

Clemens Brentano

3.8

Freundschaft ist eine langsam wachsende Blume.

3.8

Die Würde, die in der Bewegung eines Eisberges liegt, beruht darauf, dass nur ein Achtel von ihm über dem Wasser ist.

Ernest Miller Hemingway

3.8

Wem seine Gesundheit lieb und teuer ist, biete das Mögliche auf, in reiner Luft seine Zeit zu verbringen.

Sebastian Kneipp

3.8

Ein Strahl Sonne kann mehr wecken, als tausend Nächte zu ersticken vermögen.

Carl Ludwig Schleich

3.8

Komm doch in den Garten, ich möchte gerne, dass meine Rosen Dich sehen…

Richard Brinsley Sheridan

3.8

Wer die Freundschaft aus dem Leben verbannt, entfernt die Sonne aus der Welt

Marcus Tullius Cicero

3.8

In einem Garten ging das Paradies verloren - in einem Garten wird es wieder gefunden

3.8

Der Bauer wünscht sich Regen, der Wanderer Sonnenschein.

3.8

Wie kahl und jämmerlich würde manches Stück Erde aussehen, wenn kein Unkraut darauf wüchse.

Wilhelm Raabe

3.8

Wie schön die Blätter älter werden. Voller Licht und Farbe sind ihre letzten Tage.

John Burroughs

3.8

Willst Du das Glück kennen lernen, werde so still, dass Du das sich Öffnen der Blüte hörst.

3.8

Ein Verliebter betrachtet eine Blume mit anderen Augen als ein Kamel.

3.8

Alles, was Natur an Gutem schenken kann, schenkt sie uns in Fülle. Und dazu die Begabung, all das zu genießen

3.8

Wenn die Gans das Wasser sieht, so zappelt ihr der Steiß.

3.8

Die See kann nicht mit einem Scheffel gemessen werden.

3.8

Die Natur schafft die Begabung, und das Schicksal hebt sie heraus.

François de la Rochefoucauld

3.8

Der Mensch ist von Natur aus ehrgeizig und misstrauisch und weiß sich im Glück nicht zu mäßigen.

Nicolaus Machiavelli

3.8

Zum Mitleiden gab die Natur vielen ein Talent, zur Mitfreude nur wenigen.

Christian Friedrich Hebbel

3.8

Die Natur ist das einzige Buch, das auf allen Blättern großen Inhalt bietet.

Johann Wolfgang von Goethe

3.8

Auch ein dürrer Baum belebt die Landschaft.

3.8

Gib den Winden ein frisch, ein fliegend Blatt, es wird den Weg schon finden, den es zu fliegen hat.

Hermann Ferdinand Freiligrath

3.8

Schiffe stranden nur an Felsen, die Gott geschaffen hat.

Gorch Fock

3.8

Man kann nicht zweimal in den gleichen Fluß steigen. Es ist jedesmal ein anderer.

3.8

Der Natur zugefügte Verletzungen in Geldwert zu messen verleitet zur Denkweise Unwiederbringliches kaufen zu können.

Else Pannek

3.8

Blick in die schöne Natur und beruhige dein Gemüt!

Ludwig van Beethoven

3.8

Der Herbst ist ein zweiter Frühling, wo jedes Blatt zur Blüte wird.

Albert Camus

3.8

Auch der schönste Weg endet irgendwo. Deswegen sollte man rechtzeitig einen anderen suchen.

3.8

So oft die Sonne aufersteht, erneuert sich mein Hoffen und bleibet, bis sie untergeht, wie eine Blume offen.

Gottfried Keller

3.8

Ein Baum macht noch keinen Wald.

3.8

Es gibt Rosenzüchter, die sich mehr mit den Blattläusen beschäftigen als mit den Rosen.

Victor Auburtin

3.8

Will dir den Frühling zeigen, der hundert Wunder hat. Der Frühling ist waldeigen und kommt nicht in die Stadt.

Rainer Maria Rilke

3.8

Frühling ist ein Mädchen, Sommer eine Mutter, Herbst eine Witwe und Winter eine Stiefmutter.

3.8

Ein strahlender Morgen vor meinem Fenster gibt mir mehr als die Metaphysik der Bücher.

Walt Whitman

3.8

Es ist nicht das Unkraut, das den guten Samen erstickt, sondern die Nachlässigkeit des Bauern

Konfuzius

3.8

Die Natur ist ein Brief Gottes an die Menschheit.

Platon

3.7

Ein reifer Apfel hängt nicht lang überm Weg

3.7

Gott und Natur sind zwei Dinge, die sich vollkommen gleich sind

Friedrich von Schiller

3.7

Die Quelle des Ideals ist der heiße Durst nach Ewigkeit, die Sehnsucht nach Gott, also das Edelste unsrer Natur.

Friedrich von Schlegel

3.7

Die Schönheit ist wie eine Blume: heut vor dem Busen, morgen vor dem Besen.

Abraham a Sancta Clara

3.7

Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen.

Georg Christoph Lichtenberg

3.7

Das ist im Leben hässlich eingerichtet, dass bei den Rosen gleich die Dornen stehen.

Joseph Victor von Scheffel

3.7

Immer Sonnenschein macht die Wüste

3.7

Arbeit um der Arbeit willen ist gegen die menschliche Natur.

John Locke

3.7

Beim Betrachten der Natur werden die Gefühle geboren.

3.7

Wenn der Magen voll ist, singen die Vögel und die Menschen lachen.

3.7

Die Sterne, die begehrt man nicht, man freut sich ihrer Pracht.

Johann Wolfgang von Goethe

3.7

Auch der dickste Eiszapfen hat auf Dauer keine Chance gegen die Sonne.

3.7

Im Frühling kehrt die Sonne in die Knochen zurück.

Vergil

3.7

Keiner kennt die Härte eines Kiesels besser, als wer auf ihn einschlägt!

Seneca

3.7

Frauen und Wind sind notwendige Übel.

3.7

Heilige Mutter Erde, die Bäume und die ganze Natur sind Zeugen deines Denkens und Wirkens

3.7

Es ist wichtiger, dass sich jemand über eine Rosenblüte freut, als dass er ihre Wurzel unter das Mikroskop bringt.

Oscar Wilde

3.7

Das schöne Blau der Luft wird durch die Dunkelheit hervorgerufen, die dahinter ist.

Leonardo da Vinci

3.7

Nirgends rauschen die Laubwälder süßer und erquickender als am kahlen Strand, wo keine sind.

Arthur Schnitzler

3.7

Um zu wissen, was ein Anker wert ist, brauchen wir einen Sturm.

3.7

Narren hasten - Kluge warten - Weise gehen in den Garten.

Rabindranath Tagore

3.7

Es kommt nicht auf das an, was die Natur aus dem Menschen, sondern was dieser aus sich selbst macht

Immanuel Kant

3.7

Wenn kein Gott existierte, müsste man ihn erfinden; doch er existiert! Die ganze Natur ruft es uns zu.

Voltaire

3.7

Man kann den Himmel berechnen und die Erde ausmessen, aber das Herz eines Menschen kann man nicht bestimmen.

3.7

Der Spiegel der Natur ist der klarste Spiegel! Ihn muss man schauen, an ihm sich ergötzen.

Fjodor M. Dostojewski

3.7

Es gibt ein allgemein gültiges Gesetz, das Entstehen und Vergehen befiehlt.

Publius Syrus

3.7

Die Erde braucht Dünger wie der Fisch das Wasser.

3.7

Die Blumen des eigenen Gartens duften nicht so stark wie die wilden Blumen. Dafür halten sie länger.

3.7

Wenn du mit den Früchten deines Baumes Ball spielst, wird er im nächsten Jahr keine tragen.

3.7

Viele Wege führen zum Gipfel eines Berges, doch die Aussicht bleibt die gleiche

3.7

Vertreibe die Natur mit der Mistgabel - immer wieder wird sie zurückkehren.

Horaz

3.7

Nichts entspannt so wie die Unentrinnbarkeit. Deswegen beruhigt uns die Natur und erregt uns die Welt.

Théodore Simon Jouffroy

3.7

Bäume sind für den Schatten da, Kinder fürs Alter.

3.7

Wer Bäume pflanzt liebt noch andere außer sich selbst.

3.7

Ein Mädchen ohne Freund ist wie ein Frühling ohne Blüten

3.7

Jeder nach seinem Sinn wählt seiner Freuden Ort: der Rosenkäfer hier, und der Mistkäfer dort.

Friedrich Rückert

3.7

Wir wundern uns nie über den Sonnenaufgang einer Freude, sondern über den Sonnenuntergang derselben.

Jean Paul

3.7

Die schönsten Dinge auf der Welt sind die nutzlosesten; zum Beispiel Pfauen und Lilien.

John Ruskin

3.7

Das Talent des Menschen hat seine Jahreszeiten - wie die Früchte.

François de la Rochefoucauld

3.7

Wir mögen die Welt kennen lernen, wie wir wollen, sie wird immer eine Tag- und eine Nachtseite behalten.

Johann Wolfgang von Goethe

3.7

Die Fliege, die nicht geklappt sein will, setzt sich am sichersten auf die Klappe selbst.

Georg Christoph Lichtenberg

3.7

Ahme den Gang der Natur nach. Ihr Geheimnis ist Geduld.

Ralph Waldo Emerson

3.7

Ein Garten entsteht nicht dadurch, dass man im Schatten sitzt.

Rudyard Kipling

3.7

So oft die Sonne aufgeht erneuert sich mein Hoffen und bleibt, bis sie untergeht, wie eine Blume offen.

Gottfried Keller

3.7

Der Wechsel vergnügt die menschlichen Sinnen, dies lehrt uns der Umgang und auch die Natur.

Johann Christian Günther

3.7

Es gibt eine Blüte auch bei Runzeln

Apollonius von Rhodos

3.7

Rosen auf den Weg gestreut und des Harms vergessen! Eine kurze Spanne Zeit ist uns zugemessen.

Ludwig Christoph Heinrich Hölty

3.7

Glaube mir, du wirst mehr in Wäldern finden als in Büchern. Bäume und Tiere werden dich lehren,

Bernhard von Clairvaux

3.7

Das Juwel des Himmels ist die Sonne, das Juwel des Hauses ist das Kind.

Abraham a Sancta Clara

3.7

Alles was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand

Charles Robert Darwin

3.7

Zum Dank dafür, dass die Sonne sie bescheint, werfen die Dinge Schatten

Bertolt Brecht

3.7

Der Wind weht, wo er will. Du hörst sein Rauschen, weißt aber nicht, woher er kommt, noch wohin er geht.

3.7

Des Sommers Wochen standen still, es stieg der Bäume Blut; jetzt fühlst du, dass es fallen will in den, der alles tut.

Rainer Maria Rilke

3.7

Liebe tröstet, wie Sonnenschein nach Regen.

William Shakespeare

3.7

Die Erde ist eine Gondel, die an der Sonne hängt, und an der wir aus einer Jahreszeit in die andere fahren.

Johann Peter Hebel

3.7

Mai: Dieser Monat ist ein Kuss, den der Himmel gibt der Erde, dass sie jetzund seine Braut, künftig eine Mutter werde.

Friedrich von Logau

3.7

Das Weib erzieht ein Bäumchen um der Blüten willen, der Mann hofft auf Früchte

August von Kotzebue

3.7

Zahme Vögel singen von der Freiheit, wilde Vögel fliegen.

Bertolt Brecht

3.7

Die Pracht der Gärten hat stets die Liebe zur Natur zur Voraussetzung

Germaine Madame de Stael

3.7

Wenn die Rosen verblüht sind, verachtet man die Dornen.

Ovid

3.7

Die Güter der Welt gleiten uns durch die Finger wie der Sand der Dünen.

Antoine de Saint-Exupéry

3.7

Es grüßen blaue Blümlein licht in deinem Garten klein. Sie bitten dich: Vergiss mein nicht, denn ich gedenke dein.

3.6

Ich denk an dich, wenn ein Regenbogen die Welt in buntes Licht taucht.

3.6

Die Hochzeit der Seele mit der Natur macht den Verstand fruchtbar und erzeugt die Phantasie.

Henry David Thoreau

3.6

Das Leben ist ein dorniger Rosenstock und die Kunst seine Blüte.

Georg Ebers

3.6

Die Natur ist die beste Führerin des Lebens.

Marcus Tullius Cicero

3.6

Der Apfel fällt, wenn er nicht krank ist, erst vom Stamm, wenn er reif ist.

Johann Christian Friedrich Hölderlin

3.6

So viel Dornen ein Rosenstock, so viel Haare ein Ziegenbock, so viel Flöh ein Pudelhund, so viel Jahre bleib gesund.

3.6

Um den Mond scharen sich viele Sterne.

3.6

Im allzu klarem Wasser ist kein Fisch zu finden. Nie sollte man restlose Klarheit fordern.

3.6

Die Liebe ist ein Stoff, den die Natur gewebt und die Phantasie bestickt hat.

Voltaire

3.6

O Sonnenschein! O Sonnenschein! Wie scheinst du mir ins Herz hinein.

Robert Schumann

3.6

Pass dich dem Schritt der Natur an; ihr Geheimnis heißt Geduld.

Ralph Waldo Emerson

3.6

Die Henne ist der Umweg des Ei's, ein anderes Ei zu erzeugen.

Laurence Sterne

3.6

Alten Freund für neuen wandeln, heißt für Früchte Blumen handeln.

Friedrich von Logau

3.6

Wenn der Mond Dir leuchtet, brauchst Du nicht mehr nach den Sternen zu schielen

3.6

Der Sommer, der vergeht, ist wie ein Freund, der uns Lebewohl sagt

Victor-Marie Hugo

3.6

Keine lockt mich, Ranunkeln, von euch, und keine begehr ich; Aber im Beete vermischt sieht euch das Auge mit Lust.

Johann Wolfgang von Goethe

3.6

Schaue auf Dich selbst, nicht auf die Sonne, wenn Dein Garten nicht blüht.

3.6

Genieße jedes Wetter, solange es die Natur erlaubt.

3.6

Wahre Herzensdemut kann nur der Gedanke an Gott und der Blick in die große Natur geben.

Karl Julius Weber

3.6

Die Sonne geht an keinem Dorf vorüber.

3.6

Auch die dunkelste Wolke hat einen silbernen Rand.

3.6

Jugendliebe dauert nicht länger als Schnee im April.

3.6

Das Licht der Herrlichkeit strahlt mitten in der Nacht. Wer kann es sehn? Der Augen hat und wacht.

Angelus Silesius

3.6

Golf ist ein verdorbener Spaziergang

Kurt Tucholsky

3.6

Zyniker: ein Mensch, der, wenn er Blumen sieht, nach dem Sarg Ausschau hält.

H. L. Mencken

3.6

Sie verwechseln ihren Hintern mit ihrem Herzen und glauben, der Mond sei dafür geschaffen, ihren Lokus zu beleuchten.

Gustave Flaubert

3.6

Die Erde ist eine Gondel, die an der Sonne hängt und auf der wir aus einer Jahreszeit in die andere fahren.

Johann Peter Hebel

3.6

Die klügsten Männer sind jene, die ihrer Frau einreden können, dass Gartenarbeit schön macht.

Karel Capek

3.6

Wandlung ist notwendig, wie die Erneuerung der Blätter im Frühling.

Vincent van Gogh

3.6

Wer den Regentropfen erklären kann, kann auch das Meer erklären

Selma Lagerlöf

3.6

Gott und die Natur machen durchaus nichts vergeblich.

Philippus Theophrastus Paracelsus

3.6

Wasser und Erde der Heimat formen sich ihren Menschenschlag.

3.6

Ergebung in sein Schicksal ist die erste Forderung der Natur an den Menschen.

Friedrich Maximilian von Klinger

3.6

Blumen sind das Lächeln der Natur. Es geht auch ohne sie, aber nicht so gut.

Max Reger

3.6

Glück - das ist in beiden Händen Blumen halten

3.6

Die Liebe ist unter den Tugenden, was die Sonne unter den Sternen: Sie gibt ihnen Glanz und Schönheit

Franz von Sales

3.6

Das Herz und die Rose sind das einzig unvergängliche.

Philippus Theophrastus Paracelsus

3.6

Menschenleben sind wie Blätter, die lautlos fallen. Man kann sie nicht aufhalten auf ihrem Weg.

3.6

Die Sonne ist die Universalarznei aus der Himmelsapotheke.

Friedrich Gottlieb Klopstock

3.6

Der Baum kann sich den Vogel nicht aussuchen, der auf ihm landet.

3.6

Die Idee des Meeres ist in einem Wassertropfen vereint.

Baruch de Spinoza

3.6

Die Natur ist ein Verschwender, der keine Kosten scheut, um sein Werk in kürzester Zeit zu vollenden.

Thomas Alva Edison

3.6

Glücklich leben und naturgemäß leben ist eins

Seneca

3.6

Freude heißt die starke Feder in der ewigen Natur

Friedrich von Schiller

3.6

Freude heißt die starke Feder In der ewigen Natur. Freude, Freude treibt die Räder In der großen Weltenuhr.

Friedrich von Schiller

3.6

Ins Innere der Natur dringt kein erschaffner Geist.

Albrecht von Haller

3.6

Ein Kunstwerk ist ein Stück Natur, gesehen durch ein Temperament.

Emile Zola

3.6

Aus derselben Ackerkrume wächst das Unkraut wie die Blume und das Unkraut macht sich breit.

Friedrich von Bodenstedt

3.6

Manchen gelingt es, ein Idyll zu finden, und wenn er's nicht findet, so schafft er's sich.

Theodor Fontane

3.6

Tiere und kleine Kinder sind der Spiegel der Natur.

Epikur

3.6

Ich will dein Bett aus Rosen richten und tausend zarte Reime dazu dichten.

Christopher Marlowe

3.6

Die Natur hat niemals das Herz verraten, das sie geliebt hat.

William Wordsworth

3.6

Blumen blühen nur kurze Zeit, doch Freundschaft hält für Ewigkeit.

3.6

Wo sind die Tränen von gestern Abend? Wo ist der Schnee vom vergangenen Jahr?

Bertolt Brecht

3.6

Manche Hähne glauben, dass die Sonne ihretwegen aufgeht.

Theodor Fontane

3.6

Wer das Alphabet erschaffen, hat uns den Faden unserer Gedanken und den Schlüssel der Natur in die Hand gegeben.

Antoine de Rivarol

3.6

Lass Dein Leben leichtfüssig auf den Rädern der Zeit tanzen, wie Tau auf der Spitze eines Blattes

Rabindranath Tagore

3.6

Nichts in der Natur ist zufällig. Etwas erscheint nur zufällig aufgrund der Unvollständigkeit unseres Wissens.

Baruch de Spinoza

3.6

Als Soldat fürchte dich nicht vor dem Tod, als Bauer fürchte dich nicht vor dem Dung.

3.6

Seit der Erfindung der Kochkunst essen die Menschen doppelt soviel wie die Natur verlangt.

Benjamin Franklin

3.6

Durch die Natur wird das Herz des Menschen gemildert und gesänftigt.

Adalbert Stifter

3.6

Wenn Liebe ein Duft ist, so ist die Blume, die ihn entströmt, die schönste der Schöpfung

Alfred de Musset

3.5

Um der Natur befehlen zu können, muss man ihr gehorchen.

Francis Bacon

3.5

Kein Eigentümer schuf die Natur, denn taschenlos, ohne Taschen in den Pelzen, kommen wir zur Welt.

Christian Johann Heinrich Heine

3.5

Jede sprossende Pflanze, die mit Düften sich füllt, trägt im Kelche das ganze Weltgeheimnis verhüllt.

Franz Emanuel August Geibel

3.5

Einen Regenbogen, der eine Viertelstunde steht, sieht man nicht mehr.

Johann Wolfgang von Goethe

3.5

Wie hoch auch ein Vogel fliegen mag, seine Nahrung sucht er auf der Erde.

3.5

Die Stimmung der äußeren Natur ist stets nur ein Spiegel unseres Gemüts.

Peter Rosegger

3.5

Die Gewohnheit ist eine zweite Natur.

Marcus Tullius Cicero

3.5

Mit tiefer Ehrfurcht schau' ich die Schöpfung an, denn du, Namenloser, du schufest sie!

Friedrich Gottlieb Klopstock

3.5

Die Gesetze der Natur sind wunderbar, aber ihr Räderwerk zermalmt viele Insekten wie die Regierungen viele Menschen.

Antoine de Rivarol

3.5

Die Kraft der Natur steckt auch in dir.

3.5

Kommt, lasst uns ausspazieren, zu hören durch den Wald die Vögel musizieren, dass Berg und Tal erschallt.

Martin Opitz

3.5

Sieh das Lindenblatt, du wirst es wie ein Herz gestaltet finden. Drum sitzen die Verliebten am liebsten unter Linden.

Christian Johann Heinrich Heine

3.5

Die Blume ist das Lächeln der Pflanze.

Peter Hille

3.5

Wenn der Mensch keine anderen Fähigkeiten hätte, außer Rosen zu ziehen, so wäre er dennoch vollkommen!

William Wilkie Collins

3.5

Die Liebe ist der Stoff der Natur, den die Vorstellungskraft gewoben hat.

Georges-Louis Leclerc de Buffon

3.5

Kein Fluss kann seine Quelle überstiegen - kein Volk besser sein als seine Frauen

3.5

Die Naturgesetze lehren uns, was möglich ist, aber nicht, was richtig ist

3.5

Menschen essen alle Arten von Fischen, aber dem Hai machen sie einen Vorwurf daraus.

3.5

Nun laß den Sommer gehen, Laß Sturm und Winde wehen. Bleibt diese Rose mein, Wie könnt ich traurig sein?

Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

3.5

Stille haben wir von Natur aus im Herzen. Wir müssen nur unser Herz öffnen.

3.5

Natur hat weder Kern noch Schale, alles ist sie mit einem Male.

Albrecht von Haller

3.5

Im Wachstum des Lebens hat jede Stufe ihre Vollendung: die Blüte sowohl als die Frucht.

Rabindranath Tagore

3.5

So wie ein Blatt vom Baume fällt, geht ein Leben aus der Welt, die Vöglein singen weiter.

Theodor Storm

3.5

Der Seele Frohsinn hängt nicht ab von Rosen und von Grün - dort wo ein Herz sich aufgetan, ist Garten voller Blüh'n

3.5

Wenn die Rose sich selbst schmückt, schmückt sie auch den Garten.

Friedrich Rückert

3.5

Die Kunst steckt wahrhaftig in der Natur; wer sie heraus kann reißen, der hat sie!

Albrecht Dürer

3.5

Wenn du den Hahn einsperrst, geht die Sonne doch auf.

3.5

Aus derselben Ackerkrume wächst das Unkraut wie die Blume.

William Shakespeare

3.5

Über Rosen muss man dichten, in die Äpfel lässt sich beissen.

Johann Wolfgang von Goethe

3.5

Wunder stehen nicht im Gegensatz zur Natur, sondern nur im Gegensatz zu dem, was wir über die Natur wissen

Augustinus

3.4

Obwohl es regnet, werde ich nicht naß: Deine schützende Liebe ist mein Schirm.

3.4

Gold schenkt die Eitelkeit, der raue Stolz. Die Freundschaft und die Liebe schenkt Blumen.

Franz Grillparzer

3.4

Liebe ist .wie's Wetter: mal stürmisch, mal still. Ein Narr, der durchs Bitten was ausrichten will.

3.4

Ich hab' mir's zur Regel gemacht, dass mich die aufgehende Sonne nie im Bett finden soll; solange ich gesund bin.

Georg Christoph Lichtenberg

3.4

Die Deutschen haben sechs Monate Winter und sechs Monate keinen Sommer. Und das nennen sie Vaterland.

Napoleon

3.4

Das Ziel des Lebens ist ein Leben im Einklang mit der Natur

Zenon von Kition

3.4

Die Blume ist ein Wort, ein Ausdruck, ein Seufzer aus voller Brust

Bettina von Arnim

3.4

Zieht ein Gewitter auf vom Berg, pfeift der Wind durch die Burg.

3.4

Es heisst, dass die Natur die Schweine geschaffen hat, damit wir schlemmen können.

3.4

Der Igel ist der Kaktus des Tierreichs.

Ambrose Bierce

3.4

Auf meinem Grabe sollen rote Rosen stehn, die roten Rosen, die sind schön

Hermann Löns

3.4

Und scheint die Sonne noch so schön, am Ende muss sie untergehn.

Christian Johann Heinrich Heine

3.4

Still sitzend, nichts tuend, kommt der Frühling, und das Gras wächst von allein

3.4

Nach meinem Tod will ich es Rosen regnen lassen

Theresia von Lisieux

3.4

Das Laster ist die Natur des Menschen; die Tugend ist die Gewohnheit oder Maske.

William Hazlitt

3.4

Ein Baum wird noch lange kein Krokodil, wenn er jahrelang im Niger treibt.

3.4

Es gibt viele Dinge, die nicht vernünftig und doch ganz natürlich sind.

George Bernard Shaw

3.4

Wenn du vergnügt sein willst, umgib dich mit Freunden; wenn du glücklich sein willst, umgib dich mit Blumen.

3.4

Rosen, Tulpen, Nelken, alle Blumen welken. Nur die eine nicht, und die heißt Vergissmeinnicht.

3.3

Geh in den Garten und höre auf die Stille zwischen den Geräuschen: Dies ist die wahre Musik der Natur.

3.3

Die Blume kehrt wieder zur Wurzel zurück.

3.3

Willst Du nicht Dein Herz öffnen, zu hören, was Regenbogen und Sonne lehren?

Ralph Waldo Emerson

3.3

Die Frau ist der annehmbarste Naturfehler.

John Milton

3.3

Ein Baum mag tausend Zhàng hoch sein, die Blätter fallen doch zurück zu seinen Wurzeln.

3.2

Obwohl aller sterblichen Natur unsichtbar, wird Gott aus seinen Werken selber ersehen.

Aristoteles

3.2

Die Natur auffassen und sie unmittelbar benutzen, ist wenig Menschen gegeben

Francois Rabelais

3.2

Sommer ist bei uns nur ein grün angestrichener Winter.

Christian Johann Heinrich Heine

3.1

Man kann einen seligen, seligsten Tag haben, ohne etwas anderes dazu zu gebrauchen als blauen Himmel und grüne Erde.

Aristoteles

3.1

Wenn Du mit Geld nicht bezahlen kannst, bezahle wenigstens mit Dank. Die Blume ist das Lächeln der Pflanze

Peter Hille

2.7

Indem der Mensch die Natur entmachtet, entzieht sie ihm die Bekömmlichkeit

So wie die Rosen blühen, so blühe auch dein Glück. Und wenn du Rosen siehst, so denk an mich zurück!

Die Frösche sind allweg des Storchen Speise.

Die Gänse gehen überall barfuß.

Gibt Gott Häschen, so gibt er auch Gräschen.

Beschert Gott den Hasen, beschert er auch den Rasen.

Die Liebe ist wie der Tau, sie fällt auf Rosen und Kuhfladen.

Wenn der Löwe brüllt, so zittert der Wald.

Das Pferd stirbt oft, eh das Gras wächst.

Stirb nicht, lieber Hengst, es kommt die Zeit, wo Gras wächst.

Wenn die Schwalben fliegen, so bleiben hier die Fliegen.

Wenn die Schwalben nieder fliegen und die Tauben baden, so bedeutet's Regen.

Vogelfang gehört zum Wildbann.

Naturnotwendig will der Mensch das Gute.

Thomas von Aquin

Es muss ein Loch geben, bevor der Wind durchpfeifen kann.

Ein Unwetter währt keinen ganzen Tag.

Laotse

Die Jugend zeigt den Mann an, so wie der Morgen den Tag ankündigt.

John Milton

Es liegt tief in der Natur des Menschen, dass er alles essen will, was er liebt.

Oswald Spengler

Der Frosch im Brunnen ahnt nichts von der Weite des Meeres.

Gnade und Tugend bilden die Ordnung der Natur nach, die kraft göttlicher Weisheit gegründet ist.

Thomas von Aquin

Die Welt ist wie ein Meer; ein jeder geht und fischt, nur dass den Walfisch der, den Stockfisch er erwischt.

Friedrich von Logau

In jedem Aug', in dem die Liebe glüht, ist auch die Blume Schönheit aufgeblüht.

Otto von Leixner

Willst du einen guten Ruf haben, so triff niemals die Sonne in deinem Bett

Rosen pflücke, Rosen blühn Morgen ist nicht heut! Keine Stunde laß entfliehen, Flüchtig ist die Zeit!

Johann Wilhelm Ludwig Gleim

Alle Wesen leben vom Lichte, jedes glückliche Geschöpf, die Pflanze selbst, kehrt freudig sich zum Licht.

Friedrich von Schiller

Die prachtvollsten Blumen blühen oft im Verborgenen.

Es blüht ein Blümchen irgendwo, in einem stillen Tal, das schmeichelt Aug und Herz so froh wie Abendsonnenstrahl.

Gottfried August Bürger

Die Natur hat mir nicht gesagt: Sei nicht arm! Noch weniger: Sei reich! Aber sie ruft mir zu: Sei unabhängig!

Nicolas Chamfort

Keinen Geist kann man so umfassend lieben wie die Natur.

Edvard Grieg

Ein Drittel der menschlichen Schönheit ist Natur, zwei Drittel sind Aufmachung.

Die ganze Natur ist eigentlich nichts anderes als ein Zusammenhang von Erscheinungen nach Regeln.

Immanuel Kant

Mit den Landschaften ist es wie mit den Blumen: Jede fremde dünkt uns die schönste.

Michel de Montaigne

Das Alter ist das Abendrot des Himmels.

So ein Spinnentüchlein voll Regentropfen - wer macht das nach?

Christian Morgenstern

Meine Leiden sind das Werk der Natur, mein Glück aber ist mein Werk.

Jean-Jacques Rousseau

Die Konsequenz der Natur tröstet schön über die Inkonsequenz der Menschen.

Johann Wolfgang von Goethe

Die nicht zivilisierte, unverdorbene Welt ist das beste Verjüngungsmittel.

Paul Gauguin

Ein jeder Frühling ist neue Feier der großen Vereinigung der männlichen und weiblichen Natur.

Johann Joseph von Görres

Man kann einen Baum nicht nach der Güte seiner Blätter einschätzen, sondern nur nach der Güte seiner Früchte.

Giordano Bruno

Auf jeden Grashalm fällt ein Tröpfchen Tau.

Gegen die Erde gibt es keinen Trost als den Sternenhimmel.

Jean Paul

Nach einem unerbittlichen Naturgesetz fliegen dem Menschen die gebratenen Tauben nicht in den Mund.

Daniel Spitzer

Die Unwissenheit ist eine Nacht ohne Mond und ohne Sterne!

Über Rosen läßt sich dichten, in die Äpfel muß man beißen.

Karl Maria von Weber

Der Mensch ist die Krone der Schöpfung: Er kann denken. Er hat Bewußtsein seiner selbst.

René Descartes

Es gibt keine andere Motivation, auf Berge zu steigen, als den Egoismus.

Reinhold Messner

Das Bergsteigen findet in einer Welt statt, wo jeder die Verantwortung für sich selber zu tragen hat.

Reinhold Messner

Ein liebend Paar ist wie Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Es gibt sie alle Tage, aber wir sehen sie selten.

Samuel Butler

Die Natur übte erst mit Blumen, ehe sie die Frauen schuf.

Emanuel Wertheimer

Der Wind pfeift darauf, ob der Baum müde ist

Freude ist wie das Erblühen einer Knospe, ein Sonnenaufgang, ein erfrischender Quell auf der Wanderung.

Else Pannek

Wer Pflanzen wachsen lässt, der hat auch Schmetterlinge.

Else Pannek

Kunst, Kultur, Natur und alles, was sich nicht rechnet, bereichern das Leben, lassen ahnen, wie heil sein ist.

Else Pannek

Wenn Gott verboten hätte, Wein zu trinken, würde er dann diesen Wein so herrlich haben wachsen lassen?

Armand Jean du Plessis, Herzog von Richelieu

Einem Land, in dem die Blumen teuer sind, fehlt die Grundlage der Kultur.

Mit Geduld bekommst Du auch von unreinen Trauben Sirup

Wer den höchsten Gipfel erstieg, ist zu stolz, auf dem zweiten sich zu zeigen.

Friedrich Gottlieb Klopstock

Dem Morgenrot einer neuen Idee geht es wie dem Morgenrot überhaupt: Die meisten Menschen findet es schlafend.

Peter Sirius

Die Vernunft ist ein Licht. Davon will und soll die Natur erleuchtet, jedoch nicht in Brand gesteckt werden.

Giacomo Leopardi

Alle Auflehnung gegen die Natur, gegen die Seinsbedingungen ist unfruchtbar und krankhaft.

Sully Prudhomme

Und wenn du noch so oft an ihre Türen klopfst, die Natur wird nie erschöpfend Auskunft geben.

Iwan Turgenjew

Wandern gibt mehr Verstand als hinterm Ofen zu sitzen.

Philippus Theophrastus Paracelsus

Auch die Sonne scheint in die Winkel und wird doch nicht schmutzig.

Diogenes von Apollonia

Wie schnell alle Sterne verschwinden, sobald sich die Sonne erhebt.

Friedrich von Bodenstedt

Die Nacht verbirgt die Welt, enthüllt aber das Weltall.

Am ruhigen Fluß ist das Ufer voller Blumen.

Nicht die Blumen und Bäume, nur der Garten ist dein Eigentum

Wolken ziehen auf, von Zeit zu Zeit - sie bringen die Chance, ein wenig auszuruhen von der Betrachtung des Mondes.

Matsuo Bashō

Das Beste, was wir können, haben wir nicht aus Büchern gelernt. Es fliegt uns an im Umgang mit Natur und Menschen.

Wilhelm Riehl

Auch Quellen und Brunnen versiegen, wenn man zu oft aus ihnen schöpft

Demosthenes

Sonst waren die reichsten Länder, wo die Natur am gütigsten war, jetzt sind es die, wo der Mensch am tätigsten ist.

Henry Thomas Buckle

Die Kleider müssen zum Menschen passen, wie der Mensch zur Landschaft passen muss.

Li Liweng

Das Herz und die Rose sind das einzig Unvergängliche

Philippus Theophrastus Paracelsus

Man muss nicht erst sterben, um ins Paradies zu gelangen, solange man einen Garten hat.

Zum Gärtnern braucht man einen gusseisernen Rücken mit einem Scharnier.

Charles Dudley

So wie keine Blume ohne Farbe gedacht werden kann, so ist kein Mensch ohne Poesie.

Sophie Bernhardi

Wasser aus dem Brunnen vermische nicht mit Wasser aus dem Fluss

Tausend Meilen vom nächsten Land entfernt beginnt die Stille.

Joseph Conrad

Wenn die Sonne ihre Strahlen verbirgt, zieht auch die Welt ihre Freude zurück

Hildegard von Bingen

Ein Garten ist ein Gegenstand der Kunst allein.

Hermann Ludwig Heinrich von Pückler-Muskau

Warum denn warten von Tag zu Tag? Es blüht im Garten, was blühen mag.

Klaus Groth

Die Natur ist immer neu, wenn das Auge frisch bleibt.

Max von Eyth

Das Leben beginnt mit dem Tag, an dem man einen Garten anlegt.

Kämpft der Sperling einmal, dann fürchtet er auch den Menschen nicht.

Nach dem Sternenhimmel ist das Größte und Schönste was Gott geschaffen hat, das Meer.

Adalbert Stifter

Die Sterne können den Glanz des Mondes nicht vermehren

Ach, die liebe Wintersonne! Sie ist traurig wie eine glückliche Erinnerung.

Gustave Flaubert

In der Provinz ist schon Regen eine Zerstreuung.

Edmond de Goncourt

Die Natur ist des Irrtums unfähig.

Thomas Hobbes

Jeder Grashalm, jedes Blatt, jede einzelne Blüte ist ein Zeichen der Hoffnung.

John Richard Jefferies

Wer mich ganz kennen lernen will, muss meinen Garten kennen. Denn mein Garten ist mein Herz.

Hermann Ludwig Heinrich von Pückler-Muskau

Die Liebe zum Gärtnern ist eine Saat, die einmal gesät niemals stirbt

Gertrude Jekyll

Die erste Wasserkur war die Sintflut und die tötete mehr, als sie heilte.

Charles Lamb

Das Herrlichste auf der Welt ist, einen neuen Tag werden zu sehen!

Maxim Gorki

Wenn sie blüht, ist jede Blume schön.

Richard Rothe

Bewahre deine Liebe zur Natur, denn das ist der richtige Weg zu immer besserem Kunstverständnis.

Vincent van Gogh

Die Natur weicht der Hacke, aber sie kehrt zurück.

Horaz

Alles, was lebt, braucht Erfolg. Jeder Halm, jede Knospe, jeder Baum, jedes Tier, jeder Mensch - ob jung oder alt.

Nikolaus B. Enkelmann

Das heiterste Ding in der Natur, eine Blume, hat doch seine Wurzeln in der Erde und im Schmutz.

David Herbert Lawrence

Eine Insel ist nicht mehr wert als das Festland, wenn sie zu groß ist.

David Herbert Lawrence

Nur der Einzelne ist naturgewachsen, nicht das Volk. Das Volk ist ein menschlicher Organisationsbegriff

Carl von Ossietzky

Die Natur braucht Ruhe für das Werk der Regeneration – dies gilt auch für die höchsten Stufen.

Prentice Mulford

Überall hat man den Himmel über sich.

Francesco Petrarca

Der Kamin ist das Tulpenbeet eines Wintertages.

Mit dem Menschen ist es wie mit dem Baum: er wächst von innen her und verdorrt auch so.

Hermann Stehr

Die Natur verlieh allen Menschen die Gabe, sich in wichtigen Dingen zu verrechnen.

Otto Weiss

Gold glänzt zumeist, wo Tugend nicht mehr strahlt: Die Sterne glühn erst, wenn die Sonne sank.

Edward Young

Man muss schlaflose Nächte haben, um etwas von dem Geheimnis der großen Stille um Mitternacht zu wissen.

Ferdinand Ebner

Einfachheit ist erster Schritt der Natur und das Letzte der Kunst.

Philip James Bailey

Die Zivilisation ist nichts anderes als ein Farbanstrich, der vom nächsten Regen fortgewaschen wird.

Auguste Rodin

Der Mann ist der Interpret der Natur, die Wissenschaft ist die richtige Interpretation

William Whewell

Einige Leute murren immer, weil Rosen Dornen haben; ich bin dankbar, dass Dornen Rosen haben.

Alphonse Karr

Ein Kätzchen ist für die Tierwelt, was eine Rosenknospe für den Garten ist.

Robert Southey

Der Mensch ist allen Gesetzen unterworfen, die in der Natur sind.

Johann Jakob Wilhelm Heinse

Aller Zwang hemmt und drückt die Natur, und sie kann ihre Schönheit nicht in vollem Reize zeigen.

Johann Jakob Wilhelm Heinse

Mit den Menschen ist es wie mit den Blumen: Sie brauchen nicht nur Wasser, sondern auch Sonne.

August Julius Langbehn

Wenn wir keinen Winter hätten, wäre der Frühling nicht so angenehm!

Anne Bradstreet

Die Natur hat tausend Freuden für den, der sie sucht, und mit warmem Herzen in ihren Tempel eintritt.

Rahel Varnhagen von Ense

Ein Unkraut ist nichts anderes als eine unbeliebte Blume.

Ella Wheeler Wilcox

Wer nicht in der Welt wie in einem Tempel umhergeht, der wird in ihr keinen finden.

Rahel Varnhagen von Ense

In der Natur ist nichts überflüssig, alles ist für etwas vorgesehen.

Jane C. Webb Loudon

Die Gebirge sind stumme Meister und schaffen schweigsame Schüler

Johann Wolfgang von Goethe

Mir ist jeder Grashalm so wichtig wie der Kölner Dom. Und oft lernte ich von jenem mehr als von diesem.

August Julius Langbehn

Großes geschieht, wenn Mensch und Berg sich treffen.

William Blake

In der Natur kommt das Ganze weder nach den Teilen noch vor ihnen

Simone Weil

Die Kunst kann nur durch die Natur, mit der Natur wuchern, ohne sie kann sie nichts.

Karoline Friederike Louise M. von Günderrode

Wer langsam schlendert, sieht am meisten von der Landschaft.

Vergnügen! – wo ist das? Es sitzt in Blumenkelchen und kommt alle Jahr einmal als Geruch heraus.

Rahel Varnhagen von Ense

Wem die Natur versagt, Genius oder Künstler zu sein, der kann und soll danach streben, zu den Heiligen zu gehören

Malwida von Meysenbug

Das Schicksal geht mit uns wie mit Pflanzen um. Es macht uns durch kurze Fröste reifer

Jean Paul

Die Natur ist das einzige Buch, das auf allen Blättern grossen Gehalt bietet.

Johann Wolfgang von Goethe

Düfte sind wie die Seele der Blumen, man kann sie fühlen selbst im Reich der Schatten

Joseph Joubert

Ideen und Pläne sind wie Pflanzen. Eines Tages werden sie Früchte tragen.

Nicht die Blumen und Bäume, nur der Garten ist dein Eigentum.

Wie der Geist in den Blumen ist, so ist er auch in den Bäumen

Philipp Otto Runge

Die Freude, die wir an den Blumen haben, das ist noch ordentlich vom Paradiese her.

Philipp Otto Runge

Wer sieht nicht Geister auf den Wolken beim Untergang der Sonne?

Philipp Otto Runge

Der Morgen ist die grenzenlose Erleuchtung des Universums

Philipp Otto Runge

Die wunderbare Lampe des Himmels, die Sonne.

Robert Herrick

Die große schweigende Rednerin Natur hat allein für unsere Schmerzen das rechte Wort.

August Pauly

Die Wolken: die Schauspieler der Lüfte.

August Pauly

Was die Natur sagt, hat Gott gesagt. Religionen aber sind Menschenantwort.

August Pauly

Wo können wir uns wohl dem Schöpfer näher wähnen, als wenn der Schöpfung Pracht hervorruft Wonnentränen?

Heinrich Martin

Bildung ruht auf drei mächtigen Säulen: Geist, Natur und Kunst.

Heinrich Martin

Ich glaube fest, dass jede Blume sich an der Luft, die sie atmet, erfreut.

William Wordsworth

Ein Unkraut ist nichts anderes als eine ungeliebte Blume.

Ella Wheeler Wilcox

Alle Lebewesen erscheinen mir gleich unglücklich, vom Engel bis zur Auster. Das Übel ist, geboren zu sein.

Marie de Vichy-Chamrond (M. du Deffand)

Ein Baum, der umfällt, macht mehr Lärm, als ein ganzer Wald, der wächst

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, aber ein Kamel macht eine Wüste!

Alfred Capus

Wenn es im Süden einen Lügner gibt, so gibt es einen einzigen: die Sonne. Was sie beleuchtet wird übergroß.

Alphonse Daudet