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Zitate über Natur Sprüche

566 Sprüche

Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.

Rabindranath Tagore

4.3

Von Natur aus sind die Menschen fast gleich; erst die Gewohnheiten entfernen sie voneinander.

Konfuzius

4.2

Der Ozean kennt keine völlige Ruhe - das gilt auch für den Ozean des Lebens.

Mahatma Gandhi

4.2

Die Natur ist die beste Apotheke.

Sebastian Kneipp

4.2

Die Natur ist ein sehr gutes Beruhigungsmittel.

Anton Tschechow

4.2

Unsere gemeinsame Mutter Natur zeigt ihren Kindern immer deutlicher, dass ihr der Geduldsfaden gerissen ist

Dalai Lama

4.2

Blicke oft zu den Sternen empor - als wandelst du mit ihnen. Solche Gedanken reinigen die Seele von dem Schmutz des Erdenlebens.

Mark Aurel

4.2

Der Mensch ist nicht das Maß aller Dinge, sondern Leben inmitten von Leben, das auch leben will.

Albert Schweitzer

4.2

Fest und stark ist nur der Baum, der unablässig Winden ausgesetzt war, denn im Kampf festigen und verstärken sich seine Wurzeln

Seneca

4.2

Sonnenschein ist köstlich, Regen erfrischt, Wind kräftigt, Schnee erheitert. Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur verschiedene Arten von gutem.

John Ruskin

4.2

Wo die Natur nicht will, ist die Arbeit umsonst.

Seneca

4.2

Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen

Albert Schweitzer

4.1

Das Publikum beklatscht ein Feuerwerk, aber keinen Sonnenaufgang.

Christian Friedrich Hebbel

4.1

Der Mensch ist eine Mitte zwischen Nichts und All, ein Nichts vor dem Unendlichen, im All gegenüber dem Nichts.

Blaise Pascal

4.1

Wenn die Wurzeln nicht vertrocknet sind, ist der Baum noch nicht tot

Dalai Lama

4.1

Die Natur hat uns Menschen für das Zusammenleben geschaffen.

Michel de Montaigne

4.1

Ich habe heute ein paar Blumen nicht gepflückt, um dir ihr Leben zu schenken.

Christian Morgenstern

4.1

Im Herbst sammelte ich alle meine Sorgen und vergrub sie in meinem Garten. Als der Frühling wiederkehrte - im April -, um die Erde zu heiraten, da wuchsen in meinem Garten schöne Blumen.

Khalil Gibran

4.1

Der Poet versteht die Natur besser als der wissenschaftliche Kopf.

Novalis

4.1

Nicht der Hammerhieb, sondern der Tanz des Wassers rundet den Kiesel zu Schönheit.

Rabindranath Tagore

4.1

Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: Sterne, Blumen und Kinder.

Dante Alighieri

4.1

Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen verständlich sind oder nicht.

Galileo Galilei

4.0

Die Natur hat Vollkommenheit, um zu zeigen, dass sie das Abbild Gottes ist, und Mängel, um zu zeigen, dass sie nur das Abbild ist.

Blaise Pascal

4.0

An einem offenen Paradiesgärtchen geht der Mensch gleichgültig vorbei und wird erst traurig, wenn es verschlossen ist.

Gottfried Keller

4.0

Moral ist eine Wichtigtuerei des Menschen vor der Natur.

Friedrich Nietzsche

4.0

Die Natur hat das Gesäß für die Ruhe geschaffen, da die Tiere ja stehen können, ohne müde zu werden, der Mensch jedoch seiner Sitzfläche bedarf.

Aristoteles

4.0

Es gehört zum Begriff des Spazierengehens, dass man keinen ernsthaften Zweck damit verbindet.

Wilhelm von Humboldt

4.0

Wir sind so gerne in der freien Natur, weil diese keine Meinung über uns hat.

Friedrich Nietzsche

4.0

Luft und Licht sind die Liebhaber der Blumen, aber das Licht ist der Begünstigte. Zum Licht wenden sie sich, verschwindet es, so rollen sie ihre Blätter zusammen und schlafen in der Umarmung der Luft ein.

Hans Christian Andersen

4.0

Am Regenbogen muss man nicht Wäsche aufhängen wollen.

Johann Peter Hebel

4.0

Weder die Sonne noch den Tod kann man fest ins Auge fassen.

François de la Rochefoucauld

4.0

Jede Landschaft hat ihre eigene besondere Seele, wie ein Mensch, dem du gegenüber stehst.

Christian Morgenstern

4.0

Wo Du eine Rose züchtest, mein Freund, kann keine Distel wachsen.

Frances Hodgson Burnett

4.0

Alles ist fremdes Eigentum, nur die Zeit ist unser. Nur diese eine vergängliche und flüchtige Sache hat uns die Natur gegeben, und dennoch vertreibt uns daraus, wer will.

Seneca

4.0

Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache.

Antoine de Saint-Exupéry

4.0

Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel, sondern entwickeln sich aus täglichen Sünden wider die Natur. Wenn sich diese gehäuft haben, brechen sie unversehens hervor.

Hippokrates von Kós

4.0

Das Wasser nimmt nicht mehr Platz in einer Schale ein, als es bedarf. So gleicht es der Mäßigung.

Konfuzius

4.0

Für Kritiker zu schreiben, lohnt sich nicht, wie es sich nicht lohnt, denjenigen Blumen riechen zu lassen, der einen Schnupfen hat.

Anton Tschechow

4.0

Von einem, der spazieren geht, kann man niemals behaupten, er mache einen Umweg.

Arthur Schopenhauer

4.0

Wie der Fluss im Meer, so findet unsere Arbeit ihre Erfüllung in der Tiefe der Muße

Rabindranath Tagore

4.0

Wenn zwei gute Freunde sind, die einander kennen, Sonn und Mond begegnen sich, ehe sie sich trennen.

Clemens Brentano

4.0

Wir alle schreiten durch die Gasse, aber nur einige wenige blicken zu den Sternen auf.

Oscar Wilde

4.0

Einen Lehrer gibt es, wenn wir ihn verstehen – es ist die Natur

Heinrich von Kleist

4.0

Was der Sonnenschein für die Blumen ist, das sind lachende Gesichter für die Menschen.

Joseph Addison

4.0

Fast jeder hat Gefühl für die Natur, der eine mehr, der andere minder, aber nur wenig gibt es, die fühlen: Gott ist Geist.

Vincent van Gogh

4.0

Donner ist gut und eindrucksvoll, aber die Arbeit leistet der Blitz.

Mark Twain

4.0

Jedes Werden in der Natur, im Menschen, in der Liebe muss abwarten, geduldig sein, bis seine Zeit zum Blühen kommt.

Dietrich Bonhoeffer

4.0

Und aus der Erde schauet nur alleine noch Schneeglöckchen; so kalt, so kalt ist noch die Flur es friert im weißen Röckchen.

Theodor Storm

4.0

Denken und Empfinden sind von Natur aus verschieden.

Aristoteles

4.0

Der Mensch will wohl endlich so weit kommen wie die Blumen und die Bäume: ruhig leben und sterben zu dürfen. Zweifellos wünschen sich die meisten Menschen nichts Besseres.

Christian Morgenstern

4.0

Liebe zur Natur ist die einzige Liebe, die menschliche Hoffnungen nicht enttäuscht.

Honoré de Balzac

4.0

Natur und Musik können anrühren und bewegen, trösten und stärken, uns zu den Wurzeln führen, über uns hinaus und zu uns selbst

Else Pannek

4.0

Gott handelt nur nach den Gesetzen seiner Natur und von niemandem gezwungen.

Baruch de Spinoza

4.0

Vernünftige Einsicht zu haben ist die größte Tugend, und Weisheit ist es, Wahres zu reden und gemäß der Natur zu handeln, indem man auf sie hört.

Heraklit von Ephesos

4.0

Die Schwärmerei für die Natur kommt von der Unbewohnbarkeit der Städte

Bertolt Brecht

4.0

Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß, wie Wolken schmecken...

Novalis

4.0

Blumen anschauen hat etwas Beruhigendes: Sie kennen weder Emotionen noch Konflikte.

Sigmund Freud

4.0

Ein Mensch mit Frieden in der Seele ist wie eine Sonne im Haus, die Nebel und Wolken aufzehrt.

Albert Schweitzer

4.0

Nimm eine Handvoll guter Erde. Vielleicht findest du ein Samenkorn darin oder eine Raupe. Wäre deine Hand geduldig genug, würde der Same ein Wald und die Raupe eine Schar geflügelter Wesen werden.

Khalil Gibran

4.0

Wie die Sonne nicht auf Lob und Bitte wartet, um aufzugehen, sondern eben leuchtet und von der ganzen Welt begrüßt wird, so darfst auch du weder schmeicheln noch Beifall brauchen, um Gutes zu tun

Epiktet

4.0

Wir sind einander nah durch die Natur, aber sehr entfernt durch die Bildung.

Konfuzius

4.0

Früher oder später, aber gewiss immer, wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selber ist.

Johann Heinrich Pestalozzi

4.0

Ein Mensch, der die Natur nicht liebt, enttäuscht mich; fast misstraue ich ihm.

Otto von Bismarck

4.0

Der Gelehrte studiert die Natur nicht, weil das etwas Nützliches ist. Er studiert sie, weil er daran Freude hat, und er hat Freude daran, weil sie so schön ist. Wenn die Natur nicht so schön wäre, so wäre es nicht der Mü …

Henri Poincaré

4.0

Die Rose ist so etwas schönes, dass auch der wahnsinnigste Züchter sie nicht verderben kann.

Konrad Adenauer

4.0

Je größer aber ein Mensch ist, desto mehr neigt er dazu, vor einer Blume niederzuknien.

Gilbert Keith Chesterton

4.0

Wenn man einen Sumpf trocken legen will, darf man damit nicht die Frösche beauftragen.

Mark Twain

4.0

Ich ging in die Wälder, denn ich wollte wohlüberlegt leben; intensiv leben wollte ich. Das Mark des Lebens in mich aufsaugen, um alles auszurotten, was nicht Leben war. Damit ich nicht in der Todesstunde innewürde, das …

Henry David Thoreau

4.0

Unkraut ist eine Pflanze, deren Tugenden noch nicht entdeckt wurden.

Ralph Waldo Emerson

4.0

Natürliche Dinge sind nicht unanständig.

Vergil

4.0

Nach unserer bisherigen Erfahrung sind wir zum Vertrauen berechtigt, daß die Natur die Realisierung des mathematisch denkbar Einfachsten ist.

Albert Einstein

4.0

Große Leidenschaften sind wie Naturkräfte. Ob sie nutzen oder schaden, hängt nur von der Richtung ab, die sie nehmen.

Ludwig Börne

4.0

Wer die Grausamkeit der Natur und der Menschen einmal erkannt hat, der bemüht sich, selbst in kleinen Dingen, wie dem Niedertreten des Grases, schonungsvoll zu sein.

Christian Morgenstern

4.0

Nur die Natur tut Großes umsonst.

Alexander Herzen

4.0

Seht ihr den Mond dort stehen? Er ist nur halb zu sehen und ist doch rund und schön. So sind wohl manche Sachen, die wir getrost belachen, weil unsere Augen sie nicht sehen.

Matthias Claudius

4.0

Die Welt wird schöner mit jedem Tag, man weiß nicht, was noch werden mag, das Blühen will nicht enden.

Ludwig Uhland

4.0

Ich liebe Bilder, die in mir den Wunsch erwecken, in ihnen herumzuspazieren, wenn es Landschaften sind, oder sie zu liebkosen, wenn es Frauen sind.

Auguste Renoir

4.0

Der Himmel ist genauso unter unseren Füßen wie über unserem Kopf.

Henry David Thoreau

4.0

Wie eine Sonne geht das Herz durch die blassen Gedanken und löschet auf der Bahn ein Sternbild nach dem andern aus.

Jean Paul

4.0

Man muß mit der Natur langsam und läßlich verfahren, wenn man ihr etwas abgewinnen will.

Johann Peter Eckermann

4.0

Kunst ist Mensch plus Natur.

Vincent van Gogh

4.0

Ist die Frau weniger wert als der Mann? Wer diese Frage beantwortet, muss auch sagen, ob Feuer mehr wert ist als Wasser.

Carl Ludwig Schleich

4.0

In jedem Geschöpf der Natur lebt das Wunderbare.

Antisthenes

4.0

Nichts ist "ewig", weder in der Natur noch im Menschenleben, ewig ist nur der Wechsel, die Veränderung.

August Bebel

4.0

Retten können wir die Berge nur, wenn wir sie begreifen - mit den Händen, den Sinnen, dem Herzen.

Reinhold Messner

4.0

Die Anlage von tausend Wäldern liegt in einem Samenkorn.

Ralph Waldo Emerson

4.0

Orientiere dich an den Sternen, aber freue dich über die Blume am Wegesrand.

Voltaire

4.0

Die missachtete Natur schlägt zurück. Und auch das wird missachtet.

Else Pannek

4.0

Die menschliche Natur hasst alles, was überlegen ist.

Thukydides

4.0

Das Meer noch niemals größer ward, weil eine Gans das Wasser spart.

Bernhard Freidank

4.0

Der große Reichtum unseres Lebens, das sind die kleinen Sonnenstrahlen, die jeden Tag auf unseren Weg fallen.

Hans Christian Andersen

3.9

Die Blattlaus vernichtet die Pflanzen, der Rost Metall und die Lüge die Seele

Anton Tschechow

3.9

Die Natur will, dass Kinder Kinder sind, bevor sie zum Erwachsenen werden.

Jean-Jacques Rousseau

3.9

Die Sterne lauter ganze Noten. Der Himmel die Partitur. Der Mensch das Instrument.

Christian Morgenstern

3.9

Kurz bevor die Sonne aufgeht, ist die Nacht am dunkelsten.

Selma Lagerlöf

3.9

Die Sterne fürchten sich nicht, wie Leuchtkäfer zu erscheinen.

Rabindranath Tagore

3.9

Wage es anzufangen! Wer das rechte Leben stets herausschiebt, gleicht dem Landmann, der am Fluss darauf wartet, dass das Wasser ausläuft, bevor er ihn überquert.

Horaz

3.9

Es blitzt ein Tropfen Morgentau im Strahl des Sonnenlichts; ein Tag kann eine Perle sein und ein Jahrhundert nichts.

Gottfried Keller

3.9

In der Natur selbst trauen wir einer stolzen Frau nicht viel Zärtlichkeit, und einer zärtlichen Frau nicht viel Stolz zu.

Gotthold Ephraim Lessing

3.9

Hat der Abend auch keine Sonne, so hat er doch Sterne

Karl Friedrich Wilhelm Wander

3.9

Alle wahren Muster des Geschmacks sind in der Natur.

Jean-Jacques Rousseau

3.9

Die Liebe ist vielleicht der höchste Versuch, den die Natur macht, um das Individuum aus sich heraus zu dem anderen hinzuführen. Im Wunsch such ich, den Gegenstand zu mir zu ziehen, in der Liebe werde ich zu ihm hing …

José Ortega y Gasset

3.9

Wir haben uns die Erde nicht unterworfen. Wir haben ihr nur tiefe Wunden geschlagen.

Georg Simmel

3.9

Unkraut ist alles, was nach dem Jäten wieder wächst.

Mark Twain

3.9

Wenn dich die Lästerzunge sticht, so laß dir dies zum Troste sagen: Die schlechtesten Früchte sind es nicht, woran die Wespen nagen.

Gottfried August Bürger

3.9

Gebt dem kleinen Kind einen dürren Zweig, es wird mit seiner Phantasie Rosen daraus sprießen lassen

Jean Paul

3.9

Wenn man etwas recht gründlich haßt, ohne zu wissen warum, so kann man überzeugt sein, dass man davon einen Zug in seiner eigenen Natur hat

Christian Friedrich Hebbel

3.9

Man darf am Wetter nie verzweifeln, solange noch ein blauer Fleck am Himmel steht.

Arthur Schopenhauer

3.9

Ich weiss recht gut, dass man über die menschliche Natur nie alles wissen kann, was man wissen sollte. Nur auf eines kann man sich verlassen: dass sie immer wieder Überraschungen bereithält.

William Somerset Maugham

3.9

Schönheit ist das von uns erblickte Spiegelbild einer außerordentlichen Freude der Natur.

Friedrich Nietzsche

3.9

Die Hoffnung durch einen Stern ausdrücken - die Sehnsucht der Seele durch einen strahlenden Sonnenuntergang.

Vincent van Gogh

3.9

Erst müssen die raueren Stürme, die den Frühling ankündigen, verbraust sein, ehe die Blüte hervordringt.

Wilhelm Schulz

3.9

Sieh auf die Natur: Sie ist beständig in Aktion, steht nie still, und doch schweigt sie.

Mahatma Gandhi

3.9

Wie die süßeste Frucht zuweilen eine raue Schale hat, so verbirgt sich oft eine freundliche und herzliche Natur unter einem rauen Äußeren.

Samuel Smiles

3.9

Das Tröpflein wird das Meer, wenn es ins Meer gekommen, die Seele Gott, wenn sie in Gott aufgenommen.

Angelus Silesius

3.9

Die Liebe ist das einzige in der Natur, wo auch die Einbildungskraft selbst keinen Grund findet und keine Grenze sieht.

Friedrich von Schiller

3.9

Auch das kleinste Katzentier ist ein Meisterwerk

Leonardo da Vinci

3.9

Die Rose stand im Tau, es waren Perlen grau, als Sonne sie beschienen, wurden sie zu Rubinen.

Friedrich Rückert

3.9

Die Wahrheit und Einfachheit der Natur sind immer die letzten Grundlagen einer bedeutenden Kunst

Carl Friedrich Paul Ernst

3.9

Die Natur schafft immer von dem, was möglich ist, das Beste .

Jean Paul

3.9

Wer die Natur nicht durch die Liebe kennenlernt, der wird sie nie kennenlernen.

Friedrich von Schlegel

3.9

Jedes Naturgesetz, das sich dem Beobachter offenbart, lässt auf ein höheres, noch unerkanntes schließen.

Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

3.9

Glückselig also ist ein Leben, welches mit seiner Natur im Einklang steht.

Seneca

3.9

In der gesamten Schöpfung sind geheime Heilkräfte verborgen, die kein Mensch wissen kann, wenn sie ihm nicht von Gott offenbart werden.

Hildegard von Bingen

3.9

Die Samen der Vergangenheit sind die Früchte der Zukunft.

Buddha

3.9

Die Stimme der Natur lässt sich nicht überschreien

Christoph Martin Wieland

3.9

Liebt die ganze Schöpfung - jedes Blatt und jeden Sonnenstrahl! Wenn ihr das tut, werden sich euch die Geheimnisse des Göttlichen offenbaren.

Fjodor M. Dostojewski

3.9

Die Natur gibt einem Menschen seine Fähigkeiten, und das Glück bringt sie zur Wirkung.

François de la Rochefoucauld

3.9

Das Leben in der Natur gibt die Wahrheit der Dinge zu erkennen.

Albrecht Dürer

3.9

Es ist mit der Liebe auch wie mit anderen Pflanzen: wer Liebe ernten will, muß Liebe pflanzen.

Jeremias Gotthelf

3.9

Die Natur ist ein unendlich geteilter Gott.

Friedrich von Schiller

3.9

Wer andere erheitern kann, ist von Natur aus Arzt

Demokrit

3.9

Eine Rose riecht besser als ein Kohlkopf, gibt aber keine bessere Suppe ab.

Jean-Baptiste Molière

3.9

Manchmal sitzt er zu deinen Füssen und schaut dich an, mit einem Blick so schmeichelnd und zart, das man überrascht ist über die Tiefe seines Ausdrucks. Wer kann nur glauben, dass hinter solchen strahlenden Augen keine S …

Théophile Gautier

3.9

Schnell wachsende Keime welken geschwinde, zu lange Bäume brechen im Winde.

Wilhelm Busch

3.9

An alten Bäumen hämmert der Specht am meisten.

Wilhelm Busch

3.9

Ein ungestörtes Glück verlangen, heißt Mondeslicht mit Netzen fangen, den Sonnenstrahl mit Ketten fesseln und Rosen fordern von den Nesseln.

Otto von Leixner

3.9

Nicht durch die Kraft höhlet der Tropfen den Stein, sondern durch häufiges Fallen.

Ovid

3.9

Mit Blitzen kann man die Welt erleuchten, aber keinen Ofen heizen.

Christian Friedrich Hebbel

3.9

Der Gang der Jahreszeiten ist ein Uhrwerk, wo ein Kuckuck ruft, wenn es Frühling wird.

Georg Christoph Lichtenberg

3.9

Natur wiederholt ewig in weiterer Ausdehnung denselben Gedanken. Darum ist der Tropfen ein Bild des Meeres.

Christian Friedrich Hebbel

3.9

Der Mensch - ein Exempel der beispiellosen Geduld der Natur.

Christian Morgenstern

3.9

Was auch das Meer verschlang, die Zeit verschlang das Weh, ewig bleibt die See.

Gorch Fock

3.9

Während ich mich an einem schwülen Tag auf den trägen Wassern des Sees treiben lasse, höre ich fast auf zu leben und fange an zu sein

Henry David Thoreau

3.9

Wie vergänglich ist doch der Mensch auf dieser Erde, ein Baum überdauert ihn, eine Steinstufe wird hundertmal älter, als der Menschenfuß, der sie tritt.

Paul Keller

3.9

Das Wetter und meine Launen haben wenig miteinander zu tun. Ich trage meine Nebel und meinem Sonnenschein in meinem Inneren.

Blaise Pascal

3.9

Man sieht die Blumen welken und die Blätter fallen, aber man sieht auch die Früchte reifen und neue Knospen keimen.

Johann Wolfgang von Goethe

3.9

Das sicherste Mittel gegen Seekrankheit: sich unter einen Apfelbaum legen.

Horatio Nelson

3.9

Die Natur macht Frauen verschieden - die Mode macht sie gleich

Christina I. von Schweden

3.9

Es ist wahr: Die Blumen können uns nicht ernähren, aber sie machen die Freude des Lebens aus.

André Gide

3.9

Wenn man auch allen Sonnenschein wegstreicht, so gibt es doch noch den Mond und die hübschen Sterne und die Lampe am Winterabend. Es ist so viel schönes Licht in der Welt.

Wilhelm Raabe

3.9

Die Natur will, dass die Kinder Kinder sind, ehe sie Erwachsene werden.

Jean-Jacques Rousseau

3.9

Es gibt ein Naturwunder, das noch größer ist als das Meer. Das ist der Himmel.

Victor-Marie Hugo

3.9

Die Spitze des Berges ist nur ein Umkehrpunkt.

Reinhold Messner

3.9

Wer wendet sein Gesicht nicht gerne der Zukunft zu, wie die Blumen ihre Kelche der Sonne?

Heinrich von Kleist

3.9

Wenn Blumen, gleichgültig welcher Farben und Formen zusammenstehen, kann nie ein Bild der Disharmonie entstehen.

Vincent van Gogh

3.9

Die Rose spricht alle Sprachen der Welt.

Ralph Waldo Emerson

3.9

Man ist ja von Natur kein Engel, vielmehr ein Welt- und Menschenkind, und ringsumher ist ein Gedrängel von solchen, die dasselbe sind.

Wilhelm Busch

3.9

Wir liegen alle in der Gosse, aber einige von uns betrachten die Sterne.

Oscar Wilde

3.9

Es ist eine Forderung der Natur, dass der Mensch mitunter betäubt werde, ohne zu schlafen. Daher der Genuß im Tabakrauchen, Branntweintrinken, Opiaten.

Johann Wolfgang von Goethe

3.9

Der glücklichste Mensch ist derjenige, der von der Natur die Verehrung lernt.

Ralph Waldo Emerson

3.9

Die Sonne droben ist ein großer Blick der Liebe; Gott schaut mit diesem Blick uns an.

Christoph A. Tiedge

3.9

Weshalb können wir denn nicht natürlich sein? Oh, ich weiß sehr wohl, uns fehlt nur der Mut.

Jens Peter Jacobsen

3.9

Den Garten des Paradieses betritt man nicht mit den Füßen, sondern mit dem Herzen.

Bernhard von Clairvaux

3.9

Die Liebe sammelt die zerstreuenden Strahlen des Horizontes in einen Brennpunkt.

Johann Nepomuk Nestroy

3.9

Der Arzt soll die Kraft und die Natur der Krankheit im Ursprung suchen, denn den Rauch vom Feuer sollen wir nicht löschen, sondern allein das Feuer

Philippus Theophrastus Paracelsus

3.9

Der Mensch ist nur ein Schilfrohr, das schwächste in der Natur. Aber ein Schilfrohr, das denkt.

Blaise Pascal

3.9

Vergiss nicht, dass jede Wolke, so schwarz wie sie ist, dem Himmel zugewandt, doch ihre Sonnenseite hat

Friedrich Wilhelm Weber

3.9

Nachdem ich die Naturvorgänge jahrelang beobachtet habe, kann ich das Dasein einer höchsten Intelligenz nicht bezweifeln.

Thomas Alva Edison

3.9

Aber unwillkürlich blickt der Mensch in die Zukunft, wie er, wenn er am Fenster steht, zum Himmel blickt, und wie an dem Wölkchen oder Gestirne auftauchen und dahin ziehen, so dämmern in ihr Bilder der Hoffnung auf.

Ida Hahn - Hahn

3.9

Vertreibt die Natur; sie kehrt im Galopp zurück.

Philippe Destouches

3.9

Wer den Baum nur als Brennholz wertet, hat keine Ahnung, was der Baum insgesamt ist.

Rabindranath Tagore

3.9

An einem schönen Tag im Schatten zu sitzen und ins Grüne zu schauen, ist die wunderbarste Erfrischung.

Jane Austen

3.9

Die Natur erklären wir, das Seelenleben verstehen wir.

Wilhelm Dilthey

3.9

Der Duft der Blumen ist weit süßer in der Luft als in der Hand

Francis Bacon

3.9

Der Gebildete treibt die Genauigkeit nicht weiter, als es der Natur der Sache entspricht.

Aristoteles

3.9

Die meisten Menschen wissen gar nicht, wie schön die Welt ist, und wie viel Pracht in den kleinsten Dingen, in irgend einer Pflanze, einem Stein, einer Baumrinde oder einem Birkenblatt sich offenbart.

Rainer Maria Rilke

3.9

Die Mathematik ist eine Art Spielzeug, welches die Natur uns zuwarf zum Troste und zur Unterhaltung in der Finsternis

Jean-Jacques Rousseau

3.9

Der Mensch wird geboren weich und schwach, und er stirbt hart und stark. Die Gräser und Bäume treten ins Leben weich und zart und sterben trocken und dürr. Also: Das Harte und Starke begleitet den Tod, das Weiche un …

Laotse

3.9

Schöne Blumen wachsen langsam, nur das Unkraut hat es eilig

William Shakespeare

3.9

Die Freundschaft und die Liebe sind zwei Pflanzen an einer Wurzel. Die letztere hat nur ein paar Blumen mehr.

Friedrich Gottlieb Klopstock

3.8

Und was aus der Erde gewachsen, das ging in die Erde zurück, doch die Arten, gezeugt vom Himmel, die kehrten zum himmlischen Raum.

Mark Aurel

3.8

Im Nebel ruhet noch die Welt, noch träumen Wald und Wiesen: bald siehst du, wenn der Schleier fällt, sen blauen Himmel unverstellt, herbstkräftig die gedämpfte Welt in warmem Golde fließen.

Eduard Mörike

3.8

Blumen sind an jedem Weg zu finden, doch nicht jeder weiß den Kranz zu binden.

Anastasius Grün

3.8

Wenn Du liebst, dringst Du ans Licht wie der Samen, der in der Erde verborgen war.

Bettina von Arnim

3.8

Es ist unmöglich, dass ein Mensch in die Sonne schaut, ohne dass sein Angesicht hell wird.

Friedrich von Bodelschwingh

3.8

Gedanken wollen oft - wie Kinder und Hunde -, dass man mit ihnen im Freien spazieren geht.

Christian Morgenstern

3.8

Das eigentliche Geheimnis des Vogelflugs ist in der Wölbung des Vogelflügels zu erblicken.

Otto Lilienthal

3.8

Die Musik wirkt wie die Sonne, die alle Blumen des Feldes zum Leben erweckt.

Khalil Gibran

3.8

Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt.

Khalil Gibran

3.8

Blumen sind die Liebesgedanken der Natur.

Bettina von Arnim

3.8

Das Gift, an dem die schwächere Natur zugrunde geht, ist für den Starken Stärkung, und er nennt es auch nicht Gift

Friedrich Nietzsche

3.8

Die Unendlichkeit der Schöpfung ist groß genug, um eine Welt oder eine Milchstraße von Welten gegen sie anzusehen, wie man eine Blume oder ein Insekt in Vergleichung gegen die Erde ansieht.

Immanuel Kant

3.8

Um zu begreifen, dass der Himmel überall blau ist, braucht man nicht um die Welt zu reisen.

Johann Wolfgang von Goethe

3.8

Die Architektur ist die Fortsetzung der Natur in ihrer konstruktiven Tätigkeit.

Karl Friedrich Schinkel

3.8

Blumen sind die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur, mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat.

Johann Wolfgang von Goethe

3.8

Es deutet die fallende Blüte dem Gärtner, dass die liebliche Frucht schwellend im Herbste gedeiht.

Johann Wolfgang von Goethe

3.8

Glück ist Regen, wenn es heiss ist, Glück ist Sonne nach dem Guss, Glück ist, wenn ein Kind ein Eis isst, Glück ist auch ein lieber Gruss.

Clemens Brentano

3.8

Wenn man auch allen Sonnenschein wegstreicht, so gibt es doch noch den Mond und die funkelnden Sterne und die Lampe am Winterabend. Es ist so viel schönes Licht in der Welt.

Wilhelm Raabe

3.8

Die Natur beginnt immer von neuem mit den gleichen Dingen: den Jahren, den Tagen, den Stunden.

Blaise Pascal

3.8

Krieg ist ein Winterschlaf der Kultur.

Friedrich Nietzsche

3.8

Es ist ein schöner Tag. Überall sehe ich die grüne Farbe, die Farbe der Hoffnung. Überall wie holde Wunder, blühen hervor die Blumen, und auch mein Herr will wieder blühen.

Christian Johann Heinrich Heine

3.8

Im wunderschönen Monat Mai als alle Knospen sprangen da ist in meinem Herzen die Liebe aufgegangen.

Christian Johann Heinrich Heine

3.8

Nur Dummköpfe und Spinnen produzieren aus sich selber heraus.

Clemens Brentano

3.8

Die Würde, die in der Bewegung eines Eisberges liegt, beruht darauf, dass nur ein Achtel von ihm über dem Wasser ist.

Ernest Miller Hemingway

3.8

Wem seine Gesundheit lieb und teuer ist, biete das Mögliche auf, in reiner Luft seine Zeit zu verbringen.

Sebastian Kneipp

3.8

Ein Strahl Sonne kann mehr wecken, als tausend Nächte zu ersticken vermögen.

Carl Ludwig Schleich

3.8

Komm doch in den Garten, ich möchte gerne, dass meine Rosen Dich sehen…

Richard Brinsley Sheridan

3.8

Wer die Freundschaft aus dem Leben verbannt, entfernt die Sonne aus der Welt

Marcus Tullius Cicero

3.8

Wie kahl und jämmerlich würde manches Stück Erde aussehen, wenn kein Unkraut darauf wüchse.

Wilhelm Raabe

3.8

Wie schön die Blätter älter werden. Voller Licht und Farbe sind ihre letzten Tage.

John Burroughs

3.8

Die Natur schafft die Begabung, und das Schicksal hebt sie heraus.

François de la Rochefoucauld

3.8

Der Mensch ist von Natur aus ehrgeizig und misstrauisch und weiß sich im Glück nicht zu mäßigen.

Nicolaus Machiavelli

3.8

Freunde gibt's genug, aber sie sind wie die Sonnenuhr, die solange ihren Dienst versieht, wie die goldene Sonne zu scheinen pflegt. Sobald aber die Sonne untergeht, ist auch bei ihr alles aus.

Abraham a Sancta Clara

3.8

Wenn es beginnt zu tagen, die Erde dampft und blinkt, die Vögel lustig schlagen, dass dir dein Herz erklingt: Da mag vergehn, verwehen das trübe Erdenleid, da sollst du auferstehen in junger Herrlichkeit!

Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

3.8

Zum Mitleiden gab die Natur vielen ein Talent, zur Mitfreude nur wenigen.

Christian Friedrich Hebbel

3.8

Mach dir nicht vor, du wolltest Irrtümer in der Natur verbessern. In der Natur ist kein Irrtum, sondern der Irrtum ist in dir.

Leonardo da Vinci

3.8

Die Natur ist das einzige Buch, das auf allen Blättern großen Inhalt bietet.

Johann Wolfgang von Goethe

3.8

Schmeicheln wir uns indes nicht zu sehr mit unseren menschlichen Siegen über die Natur. Für jeden solcher Siege rächt sie sich an uns.

Friedrich Engels

3.8

Im Stein wird die Bewegung nicht früher geendet, bis er auf dem Boden liegt. Ebenso tun alle Geschöpfe: Sie suchen ihre natürliche Statt.

Eckhart von Hochheim

3.8

Gib den Winden ein frisch, ein fliegend Blatt, es wird den Weg schon finden, den es zu fliegen hat.

Hermann Ferdinand Freiligrath

3.8

Schiffe stranden nur an Felsen, die Gott geschaffen hat.

Gorch Fock

3.8

Der Natur zugefügte Verletzungen in Geldwert zu messen verleitet zur Denkweise Unwiederbringliches kaufen zu können.

Else Pannek

3.8

Kinder sind nicht nur Gegenstand der Erziehung, es sind himmlische Wegweiser, Muster, Engelsbilder des unverdorbenen Menschentums und einer heiligen Natur in uns.

Bogumil Goltz

3.8

Weil ich als Kind die Wälder schweigen und wachsen sah, konnte ich immer ein stilles Lächeln für das aufgeregte Treiben haben, mit dem die Menschen ihre vergänglichen Häuser bauen.

Ernst Wiechert

3.8

Blick in die schöne Natur und beruhige dein Gemüt!

Ludwig van Beethoven

3.8

Der Herbst ist ein zweiter Frühling, wo jedes Blatt zur Blüte wird.

Albert Camus

3.8

So oft die Sonne aufersteht, erneuert sich mein Hoffen und bleibet, bis sie untergeht, wie eine Blume offen.

Gottfried Keller

3.8

Es gibt Rosenzüchter, die sich mehr mit den Blattläusen beschäftigen als mit den Rosen.

Victor Auburtin

3.8

Will dir den Frühling zeigen, der hundert Wunder hat. Der Frühling ist waldeigen und kommt nicht in die Stadt.

Rainer Maria Rilke

3.8

Ein strahlender Morgen vor meinem Fenster gibt mir mehr als die Metaphysik der Bücher.

Walt Whitman

3.8

Es ist nicht das Unkraut, das den guten Samen erstickt, sondern die Nachlässigkeit des Bauern

Konfuzius

3.8

Wenn man mit einer jungen Dame vom Wetter redet, vermutet sie, dass man etwas ganz anderes im Sinn hat. Und meistens hat sie damit Recht!

Oscar Wilde

3.7

Die Natur ist ein Brief Gottes an die Menschheit.

Platon

3.7

Gott und Natur sind zwei Dinge, die sich vollkommen gleich sind

Friedrich von Schiller

3.7

Die Quelle des Ideals ist der heiße Durst nach Ewigkeit, die Sehnsucht nach Gott, also das Edelste unsrer Natur.

Friedrich von Schlegel

3.7

Die Schönheit ist wie eine Blume: heut vor dem Busen, morgen vor dem Besen.

Abraham a Sancta Clara

3.7

Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen.

Georg Christoph Lichtenberg

3.7

Der Rose süßer Duft genügt, man braucht sie nicht zu brechen. Und wer sich mit dem Duft begnügt, den wird ihr Dorn nicht stechen.

Friedrich von Bodenstedt

3.7

Das ist im Leben hässlich eingerichtet, dass bei den Rosen gleich die Dornen stehen.

Joseph Victor von Scheffel

3.7

Arbeit um der Arbeit willen ist gegen die menschliche Natur.

John Locke

3.7

Die Sterne, die begehrt man nicht, man freut sich ihrer Pracht.

Johann Wolfgang von Goethe

3.7

Im Frühling kehrt die Sonne in die Knochen zurück.

Vergil

3.7

Keiner kennt die Härte eines Kiesels besser, als wer auf ihn einschlägt!

Seneca

3.7

Es ist wichtiger, dass sich jemand über eine Rosenblüte freut, als dass er ihre Wurzel unter das Mikroskop bringt.

Oscar Wilde

3.7

Das schöne Blau der Luft wird durch die Dunkelheit hervorgerufen, die dahinter ist.

Leonardo da Vinci

3.7

Nirgends rauschen die Laubwälder süßer und erquickender als am kahlen Strand, wo keine sind.

Arthur Schnitzler

3.7

Narren hasten - Kluge warten - Weise gehen in den Garten.

Rabindranath Tagore

3.7

Es kommt nicht auf das an, was die Natur aus dem Menschen, sondern was dieser aus sich selbst macht

Immanuel Kant

3.7

Wenn kein Gott existierte, müsste man ihn erfinden; doch er existiert! Die ganze Natur ruft es uns zu.

Voltaire

3.7

Man ist ja von Natur kein Engel, vielmehr ein Welt- und Menschenkind, und ringsumher ist ein Gedrängel von solchen, die dasselbe sind.

Wilhelm Busch

3.7

Der Spiegel der Natur ist der klarste Spiegel! Ihn muss man schauen, an ihm sich ergötzen.

Fjodor M. Dostojewski

3.7

Glück ist Wärme, wenn es kalt ist, Glück ist weisser Meeresstrand, Glück ist Ruhe, die im Wald ist, Glück ist eines Freundes Hand.

Clemens Brentano

3.7

Es gibt ein allgemein gültiges Gesetz, das Entstehen und Vergehen befiehlt.

Publius Syrus

3.7

Vertreibe die Natur mit der Mistgabel - immer wieder wird sie zurückkehren.

Horaz

3.7

Nichts entspannt so wie die Unentrinnbarkeit. Deswegen beruhigt uns die Natur und erregt uns die Welt.

Théodore Simon Jouffroy

3.7

Jeder nach seinem Sinn wählt seiner Freuden Ort: der Rosenkäfer hier, und der Mistkäfer dort.

Friedrich Rückert

3.7

Wir wundern uns nie über den Sonnenaufgang einer Freude, sondern über den Sonnenuntergang derselben.

Jean Paul

3.7

Die schönsten Dinge auf der Welt sind die nutzlosesten; zum Beispiel Pfauen und Lilien.

John Ruskin

3.7

Das Talent des Menschen hat seine Jahreszeiten - wie die Früchte.

François de la Rochefoucauld

3.7

Die Natur versteht keinen Spass, sie ist immer wahr, sie hat immer recht, und die Fehler und Irrtümer sind immer die der Menschen

Johann Wolfgang von Goethe

3.7

Wir mögen die Welt kennen lernen, wie wir wollen, sie wird immer eine Tag- und eine Nachtseite behalten.

Johann Wolfgang von Goethe

3.7

Erziehung ist alles. Der Pfirsich war einst eine Bittermandel, und der Blumenkohl ist nichts als ein Kohlkopf mit akademischer Bildung.

Mark Twain

3.7

Die Fliege, die nicht geklappt sein will, setzt sich am sichersten auf die Klappe selbst.

Georg Christoph Lichtenberg

3.7

Ahme den Gang der Natur nach. Ihr Geheimnis ist Geduld.

Ralph Waldo Emerson

3.7

Ein Garten entsteht nicht dadurch, dass man im Schatten sitzt.

Rudyard Kipling

3.7

So oft die Sonne aufgeht erneuert sich mein Hoffen und bleibt, bis sie untergeht, wie eine Blume offen.

Gottfried Keller

3.7

Der Wechsel vergnügt die menschlichen Sinnen, dies lehrt uns der Umgang und auch die Natur.

Johann Christian Günther

3.7

Es gibt eine Blüte auch bei Runzeln

Apollonius von Rhodos

3.7

Glück ist jeder neue Morgen, Glück ist bunte Blumenpracht, Glück sind Tage ohne Sorgen, Glück ist, wenn man fröhlich lacht

Clemens Brentano

3.7

Die Kraft der Gedanken ist unsichtbar wie der Same, aus dem ein riesiger Baum erwächst; sie ist aber der Ursprung für die sichtbaren Veränderungen im Leben des Menschen.

Leo Tolstoi

3.7

Rosen auf den Weg gestreut und des Harms vergessen! Eine kurze Spanne Zeit ist uns zugemessen.

Ludwig Christoph Heinrich Hölty

3.7

Glaube mir, du wirst mehr in Wäldern finden als in Büchern. Bäume und Tiere werden dich lehren,

Bernhard von Clairvaux

3.7

So, wenn ich schaue in dein Antlitz mild, wo tausend frische Lebenskeime walten, da ist es mir, als ob Natur mein Bild mir aus dem Zauberspiegel vorgehalten.

Annette von Droste-Hülshoff

3.7

Das Juwel des Himmels ist die Sonne, das Juwel des Hauses ist das Kind.

Abraham a Sancta Clara

3.7

Alles was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand

Charles Robert Darwin

3.7

Zum Dank dafür, dass die Sonne sie bescheint, werfen die Dinge Schatten

Bertolt Brecht

3.7

Des Sommers Wochen standen still, es stieg der Bäume Blut; jetzt fühlst du, dass es fallen will in den, der alles tut.

Rainer Maria Rilke

3.7

Liebe tröstet, wie Sonnenschein nach Regen.

William Shakespeare

3.7

Die Erde ist eine Gondel, die an der Sonne hängt, und an der wir aus einer Jahreszeit in die andere fahren.

Johann Peter Hebel

3.7

Wir müssen nicht glauben, dass alle Wunder der Natur nur in anderen Ländern und Weltteilen seien. Sie sind überall. Aber diejenigen, die uns umgeben, achten wir nicht, weil wir sie von Kindheit an, täglich sehen.

Johann Peter Hebel

3.7

Mai: Dieser Monat ist ein Kuss, den der Himmel gibt der Erde, dass sie jetzund seine Braut, künftig eine Mutter werde.

Friedrich von Logau

3.7

Das Weib erzieht ein Bäumchen um der Blüten willen, der Mann hofft auf Früchte

August von Kotzebue

3.7

Zahme Vögel singen von der Freiheit, wilde Vögel fliegen.

Bertolt Brecht

3.7

Die Pracht der Gärten hat stets die Liebe zur Natur zur Voraussetzung

Germaine Madame de Stael

3.7

Wenn die Rosen verblüht sind, verachtet man die Dornen.

Ovid

3.7

Die Güter der Welt gleiten uns durch die Finger wie der Sand der Dünen.

Antoine de Saint-Exupéry

3.7

Die Hochzeit der Seele mit der Natur macht den Verstand fruchtbar und erzeugt die Phantasie.

Henry David Thoreau

3.6

Das Leben ist ein dorniger Rosenstock und die Kunst seine Blüte.

Georg Ebers

3.6

Die Natur ist die beste Führerin des Lebens.

Marcus Tullius Cicero

3.6

Der Apfel fällt, wenn er nicht krank ist, erst vom Stamm, wenn er reif ist.

Johann Christian Friedrich Hölderlin

3.6

Die Liebe ist ein Stoff, den die Natur gewebt und die Phantasie bestickt hat.

Voltaire

3.6

Gott ist dreifach von Person und doch einfach von Natur. Gott ist auch an allen Orten, und an jedem Ort ist Gott ganz. Das will so viel sagen, dass alle Orte ein Ort Gottes sind.

Eckhart von Hochheim

3.6

O Sonnenschein! O Sonnenschein! Wie scheinst du mir ins Herz hinein.

Robert Schumann

3.6

Pass dich dem Schritt der Natur an; ihr Geheimnis heißt Geduld.

Ralph Waldo Emerson

3.6

Die Henne ist der Umweg des Ei's, ein anderes Ei zu erzeugen.

Laurence Sterne

3.6

Alten Freund für neuen wandeln, heißt für Früchte Blumen handeln.

Friedrich von Logau

3.6

Der Sommer, der vergeht, ist wie ein Freund, der uns Lebewohl sagt

Victor-Marie Hugo

3.6

Keine lockt mich, Ranunkeln, von euch, und keine begehr ich; Aber im Beete vermischt sieht euch das Auge mit Lust.

Johann Wolfgang von Goethe

3.6

Wahre Herzensdemut kann nur der Gedanke an Gott und der Blick in die große Natur geben.

Karl Julius Weber

3.6

Allein aus Freude am Sehen und ohne Hoffnung, seine Eindrücke und Erlebnisse mitteilen zu dürfen, würde niemand über das Meer fahren.

Blaise Pascal

3.6

Das Licht der Herrlichkeit strahlt mitten in der Nacht. Wer kann es sehn? Der Augen hat und wacht.

Angelus Silesius

3.6

Golf ist ein verdorbener Spaziergang

Kurt Tucholsky

3.6

Zyniker: ein Mensch, der, wenn er Blumen sieht, nach dem Sarg Ausschau hält.

H. L. Mencken

3.6

Sie verwechseln ihren Hintern mit ihrem Herzen und glauben, der Mond sei dafür geschaffen, ihren Lokus zu beleuchten.

Gustave Flaubert

3.6

Die Erde ist eine Gondel, die an der Sonne hängt und auf der wir aus einer Jahreszeit in die andere fahren.

Johann Peter Hebel

3.6

Die klügsten Männer sind jene, die ihrer Frau einreden können, dass Gartenarbeit schön macht.

Karel Capek

3.6

Wandlung ist notwendig, wie die Erneuerung der Blätter im Frühling.

Vincent van Gogh

3.6

Wer den Regentropfen erklären kann, kann auch das Meer erklären

Selma Lagerlöf

3.6

Gott und die Natur machen durchaus nichts vergeblich.

Philippus Theophrastus Paracelsus

3.6

Ergebung in sein Schicksal ist die erste Forderung der Natur an den Menschen.

Friedrich Maximilian von Klinger

3.6

Blumen sind das Lächeln der Natur. Es geht auch ohne sie, aber nicht so gut.

Max Reger

3.6

Die Liebe ist unter den Tugenden, was die Sonne unter den Sternen: Sie gibt ihnen Glanz und Schönheit

Franz von Sales

3.6

Kein Tier ist so wild, dass nicht menschliche Mühe es zähmen könnte; und die menschliche Seele, die alles zu zähmen vermag, soll nicht zu zähmen sein?

Erasmus von Rotterdam

3.6

Das Herz und die Rose sind das einzig unvergängliche.

Philippus Theophrastus Paracelsus

3.6

Krankheiten überfallen den Menschen nicht wie ein Blitz aus heiterem Himmel, sondern sind die Folgen fortgesetzter Fehler wider die Natur.

Hippokrates von Kós

3.6

Die Sonne ist die Universalarznei aus der Himmelsapotheke.

Friedrich Gottlieb Klopstock

3.6

Die Idee des Meeres ist in einem Wassertropfen vereint.

Baruch de Spinoza

3.6

Die Natur ist ein Verschwender, der keine Kosten scheut, um sein Werk in kürzester Zeit zu vollenden.

Thomas Alva Edison

3.6

Der Vogel singt und fragt nicht, wer ihm lauscht. Die Quelle rinnt, und fragt nicht, wem sie rauscht. Die Blume blüht und fragt nicht, wer sie pflückt. O sorge, Freund, dass gleiches Tun dir glückt.

Julius Sturm

3.6

Glücklich leben und naturgemäß leben ist eins

Seneca

3.6

Freude heißt die starke Feder in der ewigen Natur

Friedrich von Schiller

3.6

Freude heißt die starke Feder In der ewigen Natur. Freude, Freude treibt die Räder In der großen Weltenuhr.

Friedrich von Schiller

3.6

Ins Innere der Natur dringt kein erschaffner Geist.

Albrecht von Haller

3.6

Ein Kunstwerk ist ein Stück Natur, gesehen durch ein Temperament.

Emile Zola

3.6

Aus derselben Ackerkrume wächst das Unkraut wie die Blume und das Unkraut macht sich breit.

Friedrich von Bodenstedt

3.6

Bisweilen stelle ich mir die Farben als lebendige Gedanken vor, Wesen reiner Vernunft, mit denen ich mich auseinander setzen kann. Die Natur existiert nicht an der Oberfläche, sie geht in die Tiefe.

Paul Cezanne

3.6

Manchen gelingt es, ein Idyll zu finden, und wenn er's nicht findet, so schafft er's sich.

Theodor Fontane

3.6

Tiere und kleine Kinder sind der Spiegel der Natur.

Epikur

3.6

Ich will dein Bett aus Rosen richten und tausend zarte Reime dazu dichten.

Christopher Marlowe

3.6

Die Natur hat niemals das Herz verraten, das sie geliebt hat.

William Wordsworth

3.6

Wo sind die Tränen von gestern Abend? Wo ist der Schnee vom vergangenen Jahr?

Bertolt Brecht

3.6

Ja, ich bin ein Träumer ... denn nur Träumer finden ihren Weg durchs Mondlicht und erleben die Morgendämmerung bevor die Nacht erwacht.

Oscar Wilde

3.6

Manche Hähne glauben, dass die Sonne ihretwegen aufgeht.

Theodor Fontane

3.6

Wir zerstören Millionen Blüten, um ein Schloss zu errichten, dabei ist eine einzige Distelblüte wertvoller als tausend Schlösser.

Leo Tolstoi

3.6

Wer das Alphabet erschaffen, hat uns den Faden unserer Gedanken und den Schlüssel der Natur in die Hand gegeben.

Antoine de Rivarol

3.6

Lass Dein Leben leichtfüssig auf den Rädern der Zeit tanzen, wie Tau auf der Spitze eines Blattes

Rabindranath Tagore

3.6

Nichts in der Natur ist zufällig. Etwas erscheint nur zufällig aufgrund der Unvollständigkeit unseres Wissens.

Baruch de Spinoza

3.6

Astern blühen schon im Garten, schwächer trifft der Sonnenstrahl. Blumen, die den Tod erwarten durch des Frostes Henkerbeil. Herbstes Freuden, Herbstes Trauer, welke Rosen, reife Frucht.

Detlef von Liliencron

3.6

Der Sturm sprach einst: "Ich kenne die Welt, denn ich zerpflücke sie." Da sprach der Reif: "Ich kenne die Welt, denn ich erdrücke sie." Die Sonne lacht: "Ich kenne sie besser. Ich beglücke sie!"

Carmen Sylva

3.6

Man wird geboren, um für andere zu leben. Das ist der große Wucherprozeß der Natur, die für das klägliche Darlehen des Lebens, das sie gibt und immer zu bald zurückfordert, in Pflichten und Tätigkeiten tausendfache Ver …

Hieronymus Lorm

3.6

Seit der Erfindung der Kochkunst essen die Menschen doppelt soviel wie die Natur verlangt.

Benjamin Franklin

3.6

Durch die Natur wird das Herz des Menschen gemildert und gesänftigt.

Adalbert Stifter

3.6

Wenn Liebe ein Duft ist, so ist die Blume, die ihn entströmt, die schönste der Schöpfung

Alfred de Musset

3.5

Die Lieb ist süß wie würziger Rosenduft, der unsichtbar beseelt die warme Luft und trunken macht die honigdurstigen Bienen. Doch Lieb ist kurz auch wie der Rose Tag, der schneller endet als der süße Schlag der Nacht …

Wolfgang Menzel

3.5

Um der Natur befehlen zu können, muss man ihr gehorchen.

Francis Bacon

3.5

Kein Eigentümer schuf die Natur, denn taschenlos, ohne Taschen in den Pelzen, kommen wir zur Welt.

Christian Johann Heinrich Heine

3.5

Jede sprossende Pflanze, die mit Düften sich füllt, trägt im Kelche das ganze Weltgeheimnis verhüllt.

Franz Emanuel August Geibel

3.5

Es kann nicht immer so bleiben, hier unter dem wechselnden Mond, es blüht eine Zeit und verwelket, was mit uns die Erde bewohnt.

August von Kotzebue

3.5

Einen Regenbogen, der eine Viertelstunde steht, sieht man nicht mehr.

Johann Wolfgang von Goethe

3.5

Die Stimmung der äußeren Natur ist stets nur ein Spiegel unseres Gemüts.

Peter Rosegger

3.5

Wir haben auch Arbeit, und gar zu zweit, und haben die Sonne und Regen und Wind. Und uns fehlt nur eine Kleinigkeit, um so frei zu sein, wie die Vögel sind: nur Zeit.

Richard Fedor Leopold Dehmel

3.5

Die Gewohnheit ist eine zweite Natur.

Marcus Tullius Cicero

3.5

Mit tiefer Ehrfurcht schau' ich die Schöpfung an, denn du, Namenloser, du schufest sie!

Friedrich Gottlieb Klopstock

3.5

Sonne hat sich müd' gelaufen, spricht: »Nun lass ich's sein!« Geht zu Bett und schließt die Augen und schläft ruhig ein.

Robert Reinick

3.5

Die Gesetze der Natur sind wunderbar, aber ihr Räderwerk zermalmt viele Insekten wie die Regierungen viele Menschen.

Antoine de Rivarol

3.5

Der geringe Schaden, welchen der Igel anrichtet, kann gegenüber dem von ihm gebrachten Nutzen kaum in Betracht kommen, zumal jener noch keineswegs genügend erwiesen ist.

Alfred Edmund Brehm

3.5

Kommt, lasst uns ausspazieren, zu hören durch den Wald die Vögel musizieren, dass Berg und Tal erschallt.

Martin Opitz

3.5

Sieh das Lindenblatt, du wirst es wie ein Herz gestaltet finden. Drum sitzen die Verliebten am liebsten unter Linden.

Christian Johann Heinrich Heine

3.5

Die Blume ist das Lächeln der Pflanze.

Peter Hille

3.5

Wenn der Mensch keine anderen Fähigkeiten hätte, außer Rosen zu ziehen, so wäre er dennoch vollkommen!

William Wilkie Collins

3.5

Die Liebe ist der Stoff der Natur, den die Vorstellungskraft gewoben hat.

Georges-Louis Leclerc de Buffon

3.5

Die Größe und unendliche Weisheit des Schöpfers wird nur derjenige wirklich erkennen, der sich bestrebt, aus dem gewaltigen Buche, das wir Natur nennen, seine Gedanken herauszulesen

Justus Freiherr von Liebig

3.5

Nun laß den Sommer gehen, Laß Sturm und Winde wehen. Bleibt diese Rose mein, Wie könnt ich traurig sein?

Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

3.5

Sobald ein frisches Kelchlein blüht, es fordert neue Lieder; und wenn die Zeit verrauschend flieht, Jahrszeiten kommen wieder.

Johann Wolfgang von Goethe

3.5

Natur hat weder Kern noch Schale, alles ist sie mit einem Male.

Albrecht von Haller

3.5

Im Wachstum des Lebens hat jede Stufe ihre Vollendung: die Blüte sowohl als die Frucht.

Rabindranath Tagore

3.5

So wie ein Blatt vom Baume fällt, geht ein Leben aus der Welt, die Vöglein singen weiter.

Theodor Storm

3.5

Bewahre die Liebe in Deinem Herzen. Ohne sie ist das Leben wie ein Garten ohne Sonne, aus dem die Blumen verschwunden sind.

Oscar Wilde

3.5

Nicht in der großen Zahl liegt das Geheimnis Freude zu entdecken. Was ein Mensch sucht, kann er in einer einzigen Rose finden.

Antoine de Saint-Exupéry

3.5

Die Bäume, die Blumen, die Kräuter, sie wachsen in der Stille. Die Sterne, die Sonne, der Mond, sie bewegen sich in der Stille. Die Stille gibt uns eine neue Sicht der Dinge.

Mutter Theresa

3.5

Wenn die Rose sich selbst schmückt, schmückt sie auch den Garten.

Friedrich Rückert

3.5

Die Kunst steckt wahrhaftig in der Natur; wer sie heraus kann reißen, der hat sie!

Albrecht Dürer

3.5

Aus derselben Ackerkrume wächst das Unkraut wie die Blume.

William Shakespeare

3.5

Über Rosen muss man dichten, in die Äpfel lässt sich beissen.

Johann Wolfgang von Goethe

3.5

Wunder stehen nicht im Gegensatz zur Natur, sondern nur im Gegensatz zu dem, was wir über die Natur wissen

Augustinus

3.4

Gold schenkt die Eitelkeit, der raue Stolz. Die Freundschaft und die Liebe schenkt Blumen.

Franz Grillparzer

3.4

Ich hab' mir's zur Regel gemacht, dass mich die aufgehende Sonne nie im Bett finden soll; solange ich gesund bin.

Georg Christoph Lichtenberg

3.4

Die Deutschen haben sechs Monate Winter und sechs Monate keinen Sommer. Und das nennen sie Vaterland.

Napoleon

3.4

Das Ziel des Lebens ist ein Leben im Einklang mit der Natur

Zenon von Kition

3.4

Die Blume ist ein Wort, ein Ausdruck, ein Seufzer aus voller Brust

Bettina von Arnim

3.4

Der Igel ist der Kaktus des Tierreichs.

Ambrose Bierce

3.4

Katze: weicher, unzerstörbarer Automat, von der Natur erschaffen, damit wir danach treten können, wenn in der Familie etwas schiefgeht.

Ambrose Bierce

3.4

Auf meinem Grabe sollen rote Rosen stehn, die roten Rosen, die sind schön

Hermann Löns

3.4

Und scheint die Sonne noch so schön, am Ende muss sie untergehn.

Christian Johann Heinrich Heine

3.4

Schmiegsam und geschmeidig ist der Mensch, wenn er geboren wird, starr, störrisch und steif, wenn er stirbt. Biegsam, weich und zart sind die Kräuter und die Bäume im Wachstum, dürr, hart und stark im Entwerden. Darum …

Laotse

3.4

Nach meinem Tod will ich es Rosen regnen lassen

Theresia von Lisieux

3.4

Das Laster ist die Natur des Menschen; die Tugend ist die Gewohnheit oder Maske.

William Hazlitt

3.4

Wenn Leute mit mir über das Wetter reden, habe ich immer das ganz sichere Gefühl, dass sie etwas anderes sagen wollen. Und das macht mich so nervös.

Oscar Wilde

3.4

Die Natur ist die große Ruhe gegenüber unserer Beweglichkeit. Darum wird sie der Mensch immer mehr lieben, je feiner und beweglicher er werden wird.

Christian Morgenstern

3.4

Es gibt viele Dinge, die nicht vernünftig und doch ganz natürlich sind.

George Bernard Shaw

3.4

Wenn du auf schlechtes Wetter fluchst, verzerrst noch wütend dein Gesicht, bedenke - was du auch versuchst: Das Wetter int'ressiert es nicht

Karl-Heinz Söhler

3.3

Willst Du nicht Dein Herz öffnen, zu hören, was Regenbogen und Sonne lehren?

Ralph Waldo Emerson

3.3

Die Frau ist der annehmbarste Naturfehler.

John Milton

3.3

Obwohl aller sterblichen Natur unsichtbar, wird Gott aus seinen Werken selber ersehen.

Aristoteles

3.2

Die Natur auffassen und sie unmittelbar benutzen, ist wenig Menschen gegeben

Francois Rabelais

3.2

Sommer ist bei uns nur ein grün angestrichener Winter.

Christian Johann Heinrich Heine

3.1

Ich bin bei dir, du seist auch noch so ferne, du bist mir nah! Die Sonne sinkt, bald leuchten mit die Sterne. Oh, wärst du da!

Johann Wolfgang von Goethe

3.1

Man kann einen seligen, seligsten Tag haben, ohne etwas anderes dazu zu gebrauchen als blauen Himmel und grüne Erde.

Aristoteles

3.1

Wenn Du mit Geld nicht bezahlen kannst, bezahle wenigstens mit Dank. Die Blume ist das Lächeln der Pflanze

Peter Hille

2.7

Mit der Logik allein ist die menschliche Natur nicht zu besiegen. Die Logik sieht drei Möglichkeiten, dabei gibt es ihrer eine Million

Fjodor M. Dostojewski

Naturnotwendig will der Mensch das Gute.

Thomas von Aquin

Ein Unwetter währt keinen ganzen Tag.

Laotse

Die Jugend zeigt den Mann an, so wie der Morgen den Tag ankündigt.

John Milton

Die menschliche Hand bedeutet menschliche Macht: Mit dem durchgeistigten Handeln der Hand ist der Mensch der Natur gegenüber gefährlich geworden.

Oswald Spengler

Es liegt tief in der Natur des Menschen, dass er alles essen will, was er liebt.

Oswald Spengler

Der Mensch, der gleicht dem Aprilwetter, welches bald schön, bald wild, bald warm, bald kalt, bald trocken, bald naß, bald Sonne, bald Regen, bald Riesel, bald Schnee, bald Blumen, bald Klee.

Abraham a Sancta Clara

Genaugenommen ist das Dichten ein Naturvorgang; wie der Apfel auf dem Baum reift und wie das Ei aus der Henne kommt, so reift das Werk im Dichter, und so bewegt es sich aus ihm heraus.

Victor Auburtin

Man kann beobachten, dass eines jeden Menschen Sehnsucht nach derjenigen Gegend reist, in welcher er das meiste und kräftigste Licht und die sattesten Farben wahrgenommen hat.

Carl Spitteler

Wer bist du, Mensch? Ein Garten voller Disteln. Is nit gnug das. Eine Rose voller Dornen. Is noch nit gnug. Ein Himmel voller Finsternis.

Abraham a Sancta Clara

Gnade und Tugend bilden die Ordnung der Natur nach, die kraft göttlicher Weisheit gegründet ist.

Thomas von Aquin

Die Welt ist wie ein Meer; ein jeder geht und fischt, nur dass den Walfisch der, den Stockfisch er erwischt.

Friedrich von Logau

Es gibt nichts Wunderbareres, nichts, was die Weisheit des Schöpfers bei den Verständigen heller bezeugt, als die Bewegung der fünf Planeten.

Johannes Kepler

In jedem Aug', in dem die Liebe glüht, ist auch die Blume Schönheit aufgeblüht.

Otto von Leixner

Man mag über Naturschönheiten die Achseln zucken, es ist doch herrlich für ein Volk, ein schönes Land zu besitzen, wenn es auch arm ist.

Fridtjof Nansen

Rosen pflücke, Rosen blühn Morgen ist nicht heut! Keine Stunde laß entfliehen, Flüchtig ist die Zeit!

Johann Wilhelm Ludwig Gleim

Alle Wesen leben vom Lichte, jedes glückliche Geschöpf, die Pflanze selbst, kehrt freudig sich zum Licht.

Friedrich von Schiller

Dass sich die Wogen senken und heben, das ist eben des Meeres Leben. Und dass es hofft von Tag zu Tag, das ist des Herzens Wellenschlag

Friedrich Rückert

Es blüht ein Blümchen irgendwo, in einem stillen Tal, das schmeichelt Aug und Herz so froh wie Abendsonnenstrahl.

Gottfried August Bürger

Die Natur hat mir nicht gesagt: Sei nicht arm! Noch weniger: Sei reich! Aber sie ruft mir zu: Sei unabhängig!

Nicolas Chamfort

Keinen Geist kann man so umfassend lieben wie die Natur.

Edvard Grieg

Das Licht vom Himmel lässt sich nicht versprengen, noch lässt der Sonnenaufgang sich verhängen mit Purpurmänteln oder dunklen Kutten.

Nikolaus Lenau

Die ganze Natur ist eigentlich nichts anderes als ein Zusammenhang von Erscheinungen nach Regeln.

Immanuel Kant

Mit den Landschaften ist es wie mit den Blumen: Jede fremde dünkt uns die schönste.

Michel de Montaigne

Wenn wir die Natur beobachten, stellen wir fest, dass sie die Seele des Menschen in seinem Körper wie in einem weiträumigen Palast untergebracht hat - allerdings nicht immer in den schönsten Quartieren.

Denis Diderot

Gerade der schöpferische Mensch wird immer auf die Natur zurückgreifen, um menschliche Formeln durch neues Leben zu erfüllen oder zu sprengen

Gerhart Johann Robert Hauptmann

So ein Spinnentüchlein voll Regentropfen - wer macht das nach?

Christian Morgenstern

Meine Leiden sind das Werk der Natur, mein Glück aber ist mein Werk.

Jean-Jacques Rousseau

Die Konsequenz der Natur tröstet schön über die Inkonsequenz der Menschen.

Johann Wolfgang von Goethe

So regnet es sich langsam ein, und immer kürzer wird der Tag und immer seltener der Sonnenschein. Ich sah am Waldrand gestern ein paar Rosen stehn. Gib mir die Hand und komm - wir wollen sie uns pflücken gehn. Es we …

Cäsar Flaischlen

Sieh doch den Wettersturm am Himmel, sieh doch die Wolken um die Höhn! Ich aber sag: das geht vorüber, und auf den Abend wird es schön.

Cäsar Flaischlen

Die nicht zivilisierte, unverdorbene Welt ist das beste Verjüngungsmittel.

Paul Gauguin

Ein jeder Frühling ist neue Feier der großen Vereinigung der männlichen und weiblichen Natur.

Johann Joseph von Görres

Auch an Dornen fehlt's wohl nicht, denk ich, wenn ich Rosen sehe. Rosen sind wohl in der Nähe, denk ich, wenn ein Dorn mich sticht.

Rupert Johann Hammerling

Man kann einen Baum nicht nach der Güte seiner Blätter einschätzen, sondern nur nach der Güte seiner Früchte.

Giordano Bruno

Gegen die Erde gibt es keinen Trost als den Sternenhimmel.

Jean Paul

Nach einem unerbittlichen Naturgesetz fliegen dem Menschen die gebratenen Tauben nicht in den Mund.

Daniel Spitzer

Jeden Morgen in meinem Garten öffnen neue Blüten sich dem Tag. Überall ein heimliches Erwarten, das nun länger nicht mehr zögern mag.

Matthias Claudius

Über Rosen läßt sich dichten, in die Äpfel muß man beißen.

Karl Maria von Weber

Niemand ist nur Individuum, das heißt ein Wesen, das mit der Geburt in die Welt tritt und mit dem Tod endet. Wie bei Einzelmenschen gibt es auch in den Familien Auf- und Abstieg. Genauso ist es in der Natur und in den Ra …

John Knittel

Der Mensch ist die Krone der Schöpfung: Er kann denken. Er hat Bewußtsein seiner selbst.

René Descartes

Nur wer ein Auge dafür hat, sieht etwas schönes und gutes in jedem Wetter, er findet Schnee, brennende Sonne, Sturm und ruhiges Wetter schön, hat alle Jahreszeiten gern und ist im Grunde damit zufrieden, dass die D …

Vincent van Gogh

Es gibt keine andere Motivation, auf Berge zu steigen, als den Egoismus.

Reinhold Messner

Das Bergsteigen findet in einer Welt statt, wo jeder die Verantwortung für sich selber zu tragen hat.

Reinhold Messner

Nichts hat mir auch nur annähernd zu so vielen Erkenntnissen verholfen, wie Landschaften und deren Entsprechungen in meiner Seele

Reinhold Messner

Ein liebend Paar ist wie Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Es gibt sie alle Tage, aber wir sehen sie selten.

Samuel Butler

Wohl dem, der, ohne sich mit andern zu vergleichen, den Genuss hin nehmen kann, den die Natur mit der Selbstgemäßheit unzertrennlich verbunden hat!

Johann Georg Adam Forster

Das Männliche stammte ursprünglich von der Sonne, das Weibliche von der Erde, das Doppelgeschlecht vom Mond, da auch der Mond an beiden teilhat

Aristophanes

Die Natur übte erst mit Blumen, ehe sie die Frauen schuf.

Emanuel Wertheimer

Freude ist wie das Erblühen einer Knospe, ein Sonnenaufgang, ein erfrischender Quell auf der Wanderung.

Else Pannek

Wer Pflanzen wachsen lässt, der hat auch Schmetterlinge.

Else Pannek

Gewiss ist, dass es Sonne gibt und Regen — dass es Abend wird und Nacht — und dass danach ein Morgen beginnt das ist gewiss.

Else Pannek

Kunst, Kultur, Natur und alles, was sich nicht rechnet, bereichern das Leben, lassen ahnen, wie heil sein ist.

Else Pannek

Wenn Gott verboten hätte, Wein zu trinken, würde er dann diesen Wein so herrlich haben wachsen lassen?

Armand Jean du Plessis, Herzog von Richelieu

Das Wunder ist nicht ein Widerspruch zu den Naturgesetzen, sondern ein Widerspruch zu dem, was wir von den Gesetzen wissen.

Augustinus

Es gibt wohl nichts Schöneres als eine Katzenmutterschaft. Man sollte sich eine Katze schon wegen ihrer Jungen anschaffen.

Karel Capek

Wer den höchsten Gipfel erstieg, ist zu stolz, auf dem zweiten sich zu zeigen.

Friedrich Gottlieb Klopstock

Dem Morgenrot einer neuen Idee geht es wie dem Morgenrot überhaupt: Die meisten Menschen findet es schlafend.

Peter Sirius

Die Vernunft ist ein Licht. Davon will und soll die Natur erleuchtet, jedoch nicht in Brand gesteckt werden.

Giacomo Leopardi

Alles auf der Welt hat sein zweites Gesicht: die Natur, die Kultur, die Religion, die Kunst, die Politik, die Liebe, alles, alles. Wer das nicht weiß, ist glücklich, ich weiß es.

Hermann Löns

Die Folianten vergilben, der Städte gelehrter Glanz erbleicht, aber das Buch der Natur erhält jedes Jahr eine neue Auflage.

Hans Christian Andersen

Alle Auflehnung gegen die Natur, gegen die Seinsbedingungen ist unfruchtbar und krankhaft.

Sully Prudhomme

Und wenn du noch so oft an ihre Türen klopfst, die Natur wird nie erschöpfend Auskunft geben.

Iwan Turgenjew

Wandern gibt mehr Verstand als hinterm Ofen zu sitzen.

Philippus Theophrastus Paracelsus

Auch die Sonne scheint in die Winkel und wird doch nicht schmutzig.

Diogenes von Apollonia

Wie schnell alle Sterne verschwinden, sobald sich die Sonne erhebt.

Friedrich von Bodenstedt

Wolken ziehen auf, von Zeit zu Zeit - sie bringen die Chance, ein wenig auszuruhen von der Betrachtung des Mondes.

Matsuo Bashō

Das Beste, was wir können, haben wir nicht aus Büchern gelernt. Es fliegt uns an im Umgang mit Natur und Menschen.

Wilhelm Riehl

Auch Quellen und Brunnen versiegen, wenn man zu oft aus ihnen schöpft

Demosthenes

Sonst waren die reichsten Länder, wo die Natur am gütigsten war, jetzt sind es die, wo der Mensch am tätigsten ist.

Henry Thomas Buckle

Die Kleider müssen zum Menschen passen, wie der Mensch zur Landschaft passen muss.

Li Liweng

Mir kommen die Wege, auf denen die Menschen zur Erkenntnis gelangen fast ebenso bewunderungswürdig vor wie die Natur der Dinge selbst.

Johannes Kepler

Das Herz und die Rose sind das einzig Unvergängliche

Philippus Theophrastus Paracelsus

Zum Gärtnern braucht man einen gusseisernen Rücken mit einem Scharnier.

Charles Dudley

So wie keine Blume ohne Farbe gedacht werden kann, so ist kein Mensch ohne Poesie.

Sophie Bernhardi

Auf einem Berge stehend umfassen wir die Natur wie das Kind, das auf einen Stuhl gestiegen ist, um den Vater desto besser umarmen zu können.

Karl Julius Weber

Tausend Meilen vom nächsten Land entfernt beginnt die Stille.

Joseph Conrad

Die pralle Sonne auf dem Rücken, während man sich über Schaufel oder Hacke beugt oder beschaulich den warmen, duftenden Lehmboden riecht, ist heilender als manch eine Medizin.

Charles Dudley Warner

Wenn die Sonne ihre Strahlen verbirgt, zieht auch die Welt ihre Freude zurück

Hildegard von Bingen

Demut und grösste Beharrlichkeit scheinen fast genauso notwendig beim Gärtnern wie Regen und Sonnenschein, und jedes Misslingen muss als Sprungbrett für Erfolgversprechenderes dienen.

Elizabeth von Arnim

Ein Garten ist ein Gegenstand der Kunst allein.

Hermann Ludwig Heinrich von Pückler-Muskau

Warum denn warten von Tag zu Tag? Es blüht im Garten, was blühen mag.

Klaus Groth

Die Natur ist immer neu, wenn das Auge frisch bleibt.

Max von Eyth

Eine Welt in einem Sandkorn zu sehen und einen Himmel in einer Wildblume, die Unendlichkeit in einer Hand zu halten und die Ewigkeit in einer Stunde

William Blake

Meine Wünsche streifen an das Unmögliche: So habe ich ihren Flug und Zug nachsehen lernen, wie dem der Vögel in der blauen Luft.

Adele Schopenhauer

Nach dem Sternenhimmel ist das Größte und Schönste was Gott geschaffen hat, das Meer.

Adalbert Stifter

Ach, die liebe Wintersonne! Sie ist traurig wie eine glückliche Erinnerung.

Gustave Flaubert

In der Provinz ist schon Regen eine Zerstreuung.

Edmond de Goncourt

Die Natur ist des Irrtums unfähig.

Thomas Hobbes

Jeder Grashalm, jedes Blatt, jede einzelne Blüte ist ein Zeichen der Hoffnung.

John Richard Jefferies

Wer mich ganz kennen lernen will, muss meinen Garten kennen. Denn mein Garten ist mein Herz.

Hermann Ludwig Heinrich von Pückler-Muskau

Die Liebe zum Gärtnern ist eine Saat, die einmal gesät niemals stirbt

Gertrude Jekyll

Die erste Wasserkur war die Sintflut und die tötete mehr, als sie heilte.

Charles Lamb

Das Herrlichste auf der Welt ist, einen neuen Tag werden zu sehen!

Maxim Gorki

Denn das ist eben die große und gute Einrichtung der Natur, dass in ihr alles im Keim da ist und nur auf eine Entwicklung wartet.

Johann Gottfried Herder

Wenn sie blüht, ist jede Blume schön.

Richard Rothe

Bewahre deine Liebe zur Natur, denn das ist der richtige Weg zu immer besserem Kunstverständnis.

Vincent van Gogh

Die Natur weicht der Hacke, aber sie kehrt zurück.

Horaz

Alles, was lebt, braucht Erfolg. Jeder Halm, jede Knospe, jeder Baum, jedes Tier, jeder Mensch - ob jung oder alt.

Nikolaus B. Enkelmann

Das heiterste Ding in der Natur, eine Blume, hat doch seine Wurzeln in der Erde und im Schmutz.

David Herbert Lawrence

Eine Insel ist nicht mehr wert als das Festland, wenn sie zu groß ist.

David Herbert Lawrence

Nur der Einzelne ist naturgewachsen, nicht das Volk. Das Volk ist ein menschlicher Organisationsbegriff

Carl von Ossietzky

Die Natur braucht Ruhe für das Werk der Regeneration – dies gilt auch für die höchsten Stufen.

Prentice Mulford

Überall hat man den Himmel über sich.

Francesco Petrarca

Eine Sprache mit vielen Konsonanten ist wie ein Kartoffelacker. Eine Sprache mit vielen Vokalen aber ist wie ein Blumenbeet.

Enrico Caruso

Mit dem Menschen ist es wie mit dem Baum: er wächst von innen her und verdorrt auch so.

Hermann Stehr

Die Natur verlieh allen Menschen die Gabe, sich in wichtigen Dingen zu verrechnen.

Otto Weiss

Gold glänzt zumeist, wo Tugend nicht mehr strahlt: Die Sterne glühn erst, wenn die Sonne sank.

Edward Young

Alle Blumen sind Augen, zum ewigen Licht aufgetan, alle Bäume des Waldes Flammen, die dem Licht der Wahrheit entgegenbrennen.

Ferdinand Ebner

Man muss schlaflose Nächte haben, um etwas von dem Geheimnis der großen Stille um Mitternacht zu wissen.

Ferdinand Ebner

Einfachheit ist erster Schritt der Natur und das Letzte der Kunst.

Philip James Bailey

Die Zivilisation ist nichts anderes als ein Farbanstrich, der vom nächsten Regen fortgewaschen wird.

Auguste Rodin

Der Mann ist der Interpret der Natur, die Wissenschaft ist die richtige Interpretation

William Whewell

Das Universum ist vollkommen. Es kann nicht verbessert werden. Wer es verändern will, verdirbt es. Wer es besitzen will, verliert es.

Laotse

Einige Leute murren immer, weil Rosen Dornen haben; ich bin dankbar, dass Dornen Rosen haben.

Alphonse Karr

Ein Kätzchen ist für die Tierwelt, was eine Rosenknospe für den Garten ist.

Robert Southey

Der Mensch ist allen Gesetzen unterworfen, die in der Natur sind.

Johann Jakob Wilhelm Heinse

Aller Zwang hemmt und drückt die Natur, und sie kann ihre Schönheit nicht in vollem Reize zeigen.

Johann Jakob Wilhelm Heinse

Mit den Menschen ist es wie mit den Blumen: Sie brauchen nicht nur Wasser, sondern auch Sonne.

August Julius Langbehn

Wenn wir keinen Winter hätten, wäre der Frühling nicht so angenehm!

Anne Bradstreet

Die Natur hat tausend Freuden für den, der sie sucht, und mit warmem Herzen in ihren Tempel eintritt.

Rahel Varnhagen von Ense

Ein Unkraut ist nichts anderes als eine unbeliebte Blume.

Ella Wheeler Wilcox

Wer nicht in der Welt wie in einem Tempel umhergeht, der wird in ihr keinen finden.

Rahel Varnhagen von Ense

In der Natur ist nichts überflüssig, alles ist für etwas vorgesehen.

Jane C. Webb Loudon

Gott bewahre jeden Menschen vor so schwerem Leid, dass selbst die Natur unbeachtet von ihm bleibt, dass sie in ihrer Macht und Lieblichkeit keinen sänftigenden Trost, kein Balsam für sein wundes Herz besitzt.

Sophie Alberti

Die Gebirge sind stumme Meister und schaffen schweigsame Schüler

Johann Wolfgang von Goethe

Mir ist jeder Grashalm so wichtig wie der Kölner Dom. Und oft lernte ich von jenem mehr als von diesem.

August Julius Langbehn

Großes geschieht, wenn Mensch und Berg sich treffen.

William Blake

In der Natur kommt das Ganze weder nach den Teilen noch vor ihnen

Simone Weil

Glücklicherweise ist es nicht die Schönheit der Gegend, sondern die Empfänglichkeit des Menschen, durch welche seine Freude an der Natur und der Welt um ihn her bestimmt wird.

Fanny Lewald

Moral ist Maß – wo sie fehlt, da erschöpfen sich alle Kräfte in Maßlosigkeit, denn das Maß ist das Erhaltende in der Natur wie im Leben.

Wilhelmine von Hillern

Es kommt nicht darauf an, wen man liebt – sondern wie man liebt! Eine edle Natur wird immer edel in der Liebe sein, eine gemeine immer gemein.

Wilhelmine von Hillern

Die Kunst kann nur durch die Natur, mit der Natur wuchern, ohne sie kann sie nichts.

Karoline Friederike Louise M. von Günderrode

Wer irgendeine Art von Religion zur Stütze seiner Sittlichkeit bedarf, dessen Moralität ist nicht rein, denn diese muss ihrer Natur nach in sich selbst bestehen

Karoline Friederike Louise M. von Günderrode

Vergnügen! – wo ist das? Es sitzt in Blumenkelchen und kommt alle Jahr einmal als Geruch heraus.

Rahel Varnhagen von Ense

Wem die Natur versagt, Genius oder Künstler zu sein, der kann und soll danach streben, zu den Heiligen zu gehören

Malwida von Meysenbug

Ich liebe die Welt, die Sonne, die Erde, die Blumen, die Vergnügungen, die Jugend, die Schönheit; ich habe Durst nach Glück!

Malwida von Meysenbug

Bedenk, dass das demütigste aller Gänseblümchen verführerischer ist als die stolzeste und glänzendste Dornrose, die uns im Frühling mit ihren durchdringenden Düften und ihren lebhaften Farben verlockt.

Honoré de Balzac

Das Schicksal geht mit uns wie mit Pflanzen um. Es macht uns durch kurze Fröste reifer

Jean Paul

Die Natur ist das einzige Buch, das auf allen Blättern grossen Gehalt bietet.

Johann Wolfgang von Goethe

Düfte sind wie die Seele der Blumen, man kann sie fühlen selbst im Reich der Schatten

Joseph Joubert

Die Farbe ist die letzte Kunst und die uns noch immer mystisch ist und bleiben muss, die wir auf eine wunderlich ahnende Weise wieder nur in den Blumen verstehen.

Philipp Otto Runge

Wie der Geist in den Blumen ist, so ist er auch in den Bäumen

Philipp Otto Runge

Die Freude, die wir an den Blumen haben, das ist noch ordentlich vom Paradiese her.

Philipp Otto Runge

Wer sieht nicht Geister auf den Wolken beim Untergang der Sonne?

Philipp Otto Runge

Der Morgen ist die grenzenlose Erleuchtung des Universums

Philipp Otto Runge

Um die Natur zu erkennen, muss man ihre Geschöpfe verstehen. Um ein Geschöpf zu verstehen, muss man in ihm den Bruder sehen.

Manfred Kyber

Die wunderbare Lampe des Himmels, die Sonne.

Robert Herrick

Die große schweigende Rednerin Natur hat allein für unsere Schmerzen das rechte Wort.

August Pauly

Wir nennen es Helligkeit, wenn uns mit dem Aufgang der Sonne das Nahe sichtbar gemacht und die Sterne verfinstert werden.

August Pauly

Die Wolken: die Schauspieler der Lüfte.

August Pauly

Was die Natur sagt, hat Gott gesagt. Religionen aber sind Menschenantwort.

August Pauly

Wo können wir uns wohl dem Schöpfer näher wähnen, als wenn der Schöpfung Pracht hervorruft Wonnentränen?

Heinrich Martin

Bildung ruht auf drei mächtigen Säulen: Geist, Natur und Kunst.

Heinrich Martin

Der von Einbildungskraft entblösste Verstand möchte selbst die Natur abschätzig behandeln, wenn sie nur nicht stärker wäre als er.

Germaine Madame de Stael

Ich glaube fest, dass jede Blume sich an der Luft, die sie atmet, erfreut.

William Wordsworth

Gott hat die lichte, mit Sonne geschmückte Hälfte seines großen Mantels von der Erde hinweggezogen, und mit der andern schwarzen Hälfte, worin Mond und Sterne gestickt sind, das Gehäuse der Welt umhängt, und nun schlafen …

Wilhelm Heinrich Wackenroder

Das Wandern und Schweifen ist eine grund- und tiefdeutsche Eigenschaft. Immerfort sind sie unterwegs. Kärrner, Kaufleute, Künstler, Dichter, Mädchen und Knaben.

Jakob Wassermann

Ein Unkraut ist nichts anderes als eine ungeliebte Blume.

Ella Wheeler Wilcox

Alle Lebewesen erscheinen mir gleich unglücklich, vom Engel bis zur Auster. Das Übel ist, geboren zu sein.

Marie de Vichy-Chamrond (M. du Deffand)

Es ist gut, wenn wir uns erinnern, dass das Universum – mit einer kleinen, unscheinbaren Ausnahme – sich aus den anderen zusammensetzt.

Oliver Wendell Holmes

Die Kirche sagt: Die Erde ist eine Scheibe. Ich aber weiß, dass sie rund ist, da ich ihren Schatten auf dem Mond gesehen habe; und ich habe mehr Vertrauen in einen Schatten, als in die Kirche.

Ferdinand Magellan

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, aber ein Kamel macht eine Wüste!

Alfred Capus

Wenn es im Süden einen Lügner gibt, so gibt es einen einzigen: die Sonne. Was sie beleuchtet wird übergroß.

Alphonse Daudet

Die Formen der Natur sind nur ein Wörterbuch, in dem der Künstler nachschlägt, um seine eigenen Vorstellungen zu verstärken.

Ferdinand Victor Eugene Delacroix

Die Natur bedarf keiner Erläuterung; um ihre Schönheit zu verstehen, genügt ein offener Blick und ein empfängliches Gemüt.

Karl Detlef, Pseudon.v. Klara Bauer