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Tiefgründige Natur Sprüche

59 Sprüche

Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.

Rabindranath Tagore

4.3

Blicke oft zu den Sternen empor - als wandelst du mit ihnen. Solche Gedanken reinigen die Seele von dem Schmutz des Erdenlebens.

Mark Aurel

4.2

Weder die Sonne noch den Tod kann man fest ins Auge fassen.

François de la Rochefoucauld

4.0

Jede Landschaft hat ihre eigene besondere Seele, wie ein Mensch, dem du gegenüber stehst.

Christian Morgenstern

4.0

Denken und Empfinden sind von Natur aus verschieden.

Aristoteles

4.0

Der Mensch will wohl endlich so weit kommen wie die Blumen und die Bäume: ruhig leben und sterben zu dürfen. Zweifellos wünschen sich die meisten Menschen nichts Besseres.

Christian Morgenstern

4.0

Vernünftige Einsicht zu haben ist die größte Tugend, und Weisheit ist es, Wahres zu reden und gemäß der Natur zu handeln, indem man auf sie hört.

Heraklit von Ephesos

4.0

Ein Mensch mit Frieden in der Seele ist wie eine Sonne im Haus, die Nebel und Wolken aufzehrt.

Albert Schweitzer

4.0

Nichts ist "ewig", weder in der Natur noch im Menschenleben, ewig ist nur der Wechsel, die Veränderung.

August Bebel

4.0

Die Blattlaus vernichtet die Pflanzen, der Rost Metall und die Lüge die Seele

Anton Tschechow

3.9

Die Hoffnung durch einen Stern ausdrücken - die Sehnsucht der Seele durch einen strahlenden Sonnenuntergang.

Vincent van Gogh

3.9

Sieh auf die Natur: Sie ist beständig in Aktion, steht nie still, und doch schweigt sie.

Mahatma Gandhi

3.9

Das Tröpflein wird das Meer, wenn es ins Meer gekommen, die Seele Gott, wenn sie in Gott aufgenommen.

Angelus Silesius

3.9

Die Wahrheit und Einfachheit der Natur sind immer die letzten Grundlagen einer bedeutenden Kunst

Carl Friedrich Paul Ernst

3.9

Das Leben in der Natur gibt die Wahrheit der Dinge zu erkennen.

Albrecht Dürer

3.9

Manchmal sitzt er zu deinen Füssen und schaut dich an, mit einem Blick so schmeichelnd und zart, das man überrascht ist über die Tiefe seines Ausdrucks. Wer kann nur glauben, dass hinter solchen strahlenden Augen keine S …

Théophile Gautier

3.9

Natur wiederholt ewig in weiterer Ausdehnung denselben Gedanken. Darum ist der Tropfen ein Bild des Meeres.

Christian Friedrich Hebbel

3.9

Was auch das Meer verschlang, die Zeit verschlang das Weh, ewig bleibt die See.

Gorch Fock

3.9

Wie vergänglich ist doch der Mensch auf dieser Erde, ein Baum überdauert ihn, eine Steinstufe wird hundertmal älter, als der Menschenfuß, der sie tritt.

Paul Keller

3.9

Wenn du zwei Brote hast, so tausche eines gegen Blumen, denn sie sind Brot für die Seele.

3.9

Der Mensch ist nur ein Schilfrohr, das schwächste in der Natur. Aber ein Schilfrohr, das denkt.

Blaise Pascal

3.9

Der Mensch wird geboren weich und schwach, und er stirbt hart und stark. Die Gräser und Bäume treten ins Leben weich und zart und sterben trocken und dürr. Also: Das Harte und Starke begleitet den Tod, das Weiche un …

Laotse

3.9

Willst Du das Glück kennen lernen, werde so still, dass Du das sich Öffnen der Blüte hörst.

3.8

Wenn man mit einer jungen Dame vom Wetter redet, vermutet sie, dass man etwas ganz anderes im Sinn hat. Und meistens hat sie damit Recht!

Oscar Wilde

3.7

Die Quelle des Ideals ist der heiße Durst nach Ewigkeit, die Sehnsucht nach Gott, also das Edelste unsrer Natur.

Friedrich von Schlegel

3.7

Jeder nach seinem Sinn wählt seiner Freuden Ort: der Rosenkäfer hier, und der Mistkäfer dort.

Friedrich Rückert

3.7

Des Sommers Wochen standen still, es stieg der Bäume Blut; jetzt fühlst du, dass es fallen will in den, der alles tut.

Rainer Maria Rilke

3.7

Ich denk an dich, wenn ein Regenbogen die Welt in buntes Licht taucht.

3.6

Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem du einst so froh geschafft, siehst deine Blumen nicht mehr blühen, weil dir der Tod nahm deine Kraft.

3.6

Die Hochzeit der Seele mit der Natur macht den Verstand fruchtbar und erzeugt die Phantasie.

Henry David Thoreau

3.6

Kein Tier ist so wild, dass nicht menschliche Mühe es zähmen könnte; und die menschliche Seele, die alles zu zähmen vermag, soll nicht zu zähmen sein?

Erasmus von Rotterdam

3.6

Blumen blühen nur kurze Zeit, doch Freundschaft hält für Ewigkeit.

3.6

Astern blühen schon im Garten, schwächer trifft der Sonnenstrahl. Blumen, die den Tod erwarten durch des Frostes Henkerbeil. Herbstes Freuden, Herbstes Trauer, welke Rosen, reife Frucht.

Detlef von Liliencron

3.6

Als Soldat fürchte dich nicht vor dem Tod, als Bauer fürchte dich nicht vor dem Dung.

3.6

Die Größe und unendliche Weisheit des Schöpfers wird nur derjenige wirklich erkennen, der sich bestrebt, aus dem gewaltigen Buche, das wir Natur nennen, seine Gedanken herauszulesen

Justus Freiherr von Liebig

3.5

Stille haben wir von Natur aus im Herzen. Wir müssen nur unser Herz öffnen.

3.5

Die Bäume, die Blumen, die Kräuter, sie wachsen in der Stille. Die Sterne, die Sonne, der Mond, sie bewegen sich in der Stille. Die Stille gibt uns eine neue Sicht der Dinge.

Mutter Theresa

3.5

Der Seele Frohsinn hängt nicht ab von Rosen und von Grün - dort wo ein Herz sich aufgetan, ist Garten voller Blüh'n

3.5

Liebe ist .wie's Wetter: mal stürmisch, mal still. Ein Narr, der durchs Bitten was ausrichten will.

3.4

Still sitzend, nichts tuend, kommt der Frühling, und das Gras wächst von allein

3.4

Nach meinem Tod will ich es Rosen regnen lassen

Theresia von Lisieux

3.4

Geh in den Garten und höre auf die Stille zwischen den Geräuschen: Dies ist die wahre Musik der Natur.

3.3

So wie die Rosen blühen, so blühe auch dein Glück. Und wenn du Rosen siehst, so denk an mich zurück!

Gnade und Tugend bilden die Ordnung der Natur nach, die kraft göttlicher Weisheit gegründet ist.

Thomas von Aquin

Es gibt nichts Wunderbareres, nichts, was die Weisheit des Schöpfers bei den Verständigen heller bezeugt, als die Bewegung der fünf Planeten.

Johannes Kepler

Wenn wir die Natur beobachten, stellen wir fest, dass sie die Seele des Menschen in seinem Körper wie in einem weiträumigen Palast untergebracht hat - allerdings nicht immer in den schönsten Quartieren.

Denis Diderot

Meine Leiden sind das Werk der Natur, mein Glück aber ist mein Werk.

Jean-Jacques Rousseau

Auch an Dornen fehlt's wohl nicht, denk ich, wenn ich Rosen sehe. Rosen sind wohl in der Nähe, denk ich, wenn ein Dorn mich sticht.

Rupert Johann Hammerling

Niemand ist nur Individuum, das heißt ein Wesen, das mit der Geburt in die Welt tritt und mit dem Tod endet. Wie bei Einzelmenschen gibt es auch in den Familien Auf- und Abstieg. Genauso ist es in der Natur und in den Ra …

John Knittel

Der Mensch ist die Krone der Schöpfung: Er kann denken. Er hat Bewußtsein seiner selbst.

René Descartes

Nichts hat mir auch nur annähernd zu so vielen Erkenntnissen verholfen, wie Landschaften und deren Entsprechungen in meiner Seele

Reinhold Messner

Mir kommen die Wege, auf denen die Menschen zur Erkenntnis gelangen fast ebenso bewunderungswürdig vor wie die Natur der Dinge selbst.

Johannes Kepler

Man muss nicht erst sterben, um ins Paradies zu gelangen, solange man einen Garten hat.

Tausend Meilen vom nächsten Land entfernt beginnt die Stille.

Joseph Conrad

Eine Welt in einem Sandkorn zu sehen und einen Himmel in einer Wildblume, die Unendlichkeit in einer Hand zu halten und die Ewigkeit in einer Stunde

William Blake

Alle Blumen sind Augen, zum ewigen Licht aufgetan, alle Bäume des Waldes Flammen, die dem Licht der Wahrheit entgegenbrennen.

Ferdinand Ebner

Man muss schlaflose Nächte haben, um etwas von dem Geheimnis der großen Stille um Mitternacht zu wissen.

Ferdinand Ebner

Gott bewahre jeden Menschen vor so schwerem Leid, dass selbst die Natur unbeachtet von ihm bleibt, dass sie in ihrer Macht und Lieblichkeit keinen sänftigenden Trost, kein Balsam für sein wundes Herz besitzt.

Sophie Alberti

Düfte sind wie die Seele der Blumen, man kann sie fühlen selbst im Reich der Schatten

Joseph Joubert