Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus.
— Marie von Ebner-Eschenbach
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Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Ich will dem Schicksal in den Rachen greifen, ganz niederbeugen soll es mich gewiss nicht. - O, es ist so schön, das Leben tausendmal leben!
— Ludwig van Beethoven
Je planmäßiger die Menschen vorgehen, desto wirksamer vermag sie der Zufall zu treffen.
— Friedrich Dürrenmatt
Es ist ein Gesetz im Leben: Wenn sich eine Tür vor uns schließt, öffnet sich dafür eine andere. Die Tragik jedoch ist, dass man meist nach der geschlossenen Tür blickt und die geöffnete nicht beachtet.
— André Gide
Glück ist ein Stuhl, der plötzlich dasteht, wenn man sich zwischen zwei andere setzen will
— George Bernard Shaw
Die Menschen werden nicht durch die Dinge, die passieren, beunruhigt, sondern durch die Gedanken darüber
— Epikur
Gewiss ist es fast noch wichtiger, wie der Mensch sein Schicksal nimmt, als wie sein Schicksal ist.
— Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt
Es gibt in der Welt einen einzigen Weg, auf welchem niemand gehen kann außer dir: wohin er führt? Frage nicht, gehe ihn!
— Friedrich Nietzsche
Glück ist so federleicht, nie wird´s gefangen. Unglück so erdenschwer, nie wird´s umgangen.
— Konfuzius
Das größte Lebenshindernis ist die Erwartung: Abhängig vom Morgen, verliert sie das Heute. Über das, was in der Hand des Schicksals liegt, verfügst du, doch das, was in deiner Hand liegt, lässt du dir entgehen. Wonac …
— Seneca
Es gibt nur einen Weg zum Glück und der bedeutet, aufzuhören mit der Sorge um Dinge, die jenseits unseres Einflussvermögens liegen.
— Epiktet
Einen Weisen machen weder günstige Umstände übermütig, noch drücken ihn ungünstige nieder Er hat nämlich stets darauf geachtet, den größten Wert auf sein eigenes Selbst zu legen.
— Seneca
Mag dir dies und das geschehn, lerne still darüber stehn, sieh dir selber schweigend zu, bis das wilde Herz in Ruh.
— Christian Morgenstern
Ich will mich aus eigener Kraft bewähren, ich will das Risiko des Lebens selbst tragen, will für mein Schicksal selbst verantwortlich sein, sorge Du, Staat, dafür, dass ich dazu in der Lage bin.
— Ludwig Erhard
Das Erste und Wichtigste im Leben ist, dass man sich selbst zu beherrschen sucht, dass man sich mit Ruhe dem Unabänderlichen unterwirft und jede Lage, die beglückende wie die unerfreuliche, als etwas ansieht, woraus da …
— Wilhelm von Humboldt
Wenn der Alltag dir arm erscheint, klage ihn nicht an - klage dich an, dass du nicht stark genug bist, seine Reichtümer zu rufen, denn für den Schaffenden gibt es keine Armut.
— Rainer Maria Rilke
Glücklich ist derjenige, dessen Lebensumstände seinem Temperament angepasst sind; höher noch aber steht derjenige, der sein Temperament allen Lebensumständen anzupassen vermag.
— David Hume
Wer Liebe sucht, findet sie nicht, sie überfällt uns, wenn wir sie am wenigsten erwarten.
— George Sand
Den Dingen, mit denen du durch das Schicksal verkettet bist, denen passe dich an. Und die Menschen, mit denen dich das Geschick zusammengestellt hat, die habe lieb, aber von ganzem Herzen
— Mark Aurel
Nichts wird uns zum gelassenen Ertragen der uns treffenden Unglücksfälle besser befähigen als die Überzeugung von der Wahrheit.
— Arthur Schopenhauer
Gücklicherweise kann der Mensch nur einen gewissen Grad des Unglücks fassen; was darüber hinausgeht, vernichtet ihn oder lässt ihn gleichgültig.
— Johann Wolfgang von Goethe
Hoffnung ist der Deckmantel aller Faulheit, die Ausrede des Müßiggängers. Hoffnung ist der Vorwand, die Hände in den Schoß zu legen und seine Sache von der Vorsehung besorgen zu lassen.
— Gottlieb Moritz Saphir
Es ist das Schicksal des Genies, unverstanden zu bleiben. Aber nicht jeder Unverstandene ist ein Genie.
— Ralph Waldo Emerson
Die Menschen denken über die Vorfälle des Lebens nicht so verschieden, als sie darüber sprechen.
— Georg Christoph Lichtenberg
Widerwärtigkeiten sind Pillen, die man schlucken muss und nicht kauen.
— Georg Christoph Lichtenberg
Kein altes Übel ist so groß, dass es nicht von einem neuen übertroffen werden könnte.
— Wilhelm Busch
Der Mensch rechnet immer das, was ihm fehlt, dem Schicksal doppelt so hoch an als das, was er besitzt.
— Gottfried Keller
Es geschieht so oft, dass uns aus scheinbaren Vorzügen Schaden und aus scheinbaren Mängeln das Heil unseres Lebens erwächst.
— Georg Ebers
Wenn das Schicksal ruft: "Le jeu est fait, messieurs!", so achten das die wenigsten. Erst wenn sie hören: "Rien ne va plus!", bekommen sie Lust, aber zu spät.
— Ludwig Börne
Jeder Mensch hat Druckfehler und Schreibfehler. Gegen seine Schreibfehler sei man in Gottes Namen so streng, wie man will. Aber die Druckfehler, die ihm der Druck des Schicksals beigebracht hat, gegen diese Druckfehler …
— Gottlieb Moritz Saphir
Die meisten Menschen machen sich selbst bloß durch übertriebene Forderungen an das Schicksal unzufrieden.
— Wilhelm von Humboldt
Musst nicht widerstehn dem Schicksal, aber musst es auch nicht fliehen! Wirst du ihm entgegengehn, wird's dich freundlich nach sich ziehen.
— Johann Wolfgang von Goethe
Es gibt Leute, die so sehr Feind ihrer selbst sind, dass sie lieber ein Unglück haben, das sie haben kommen sehen: weil sie es vorausgesehen haben, als den Genuss eines Glücks, auf das sie nicht gefasst waren.
— Charles Joseph Fürst von Ligne
Ach, so lange Haß und Liebe, Furcht und Gier auf Erden schalten, werden sich der Menschheit Lose ähnlich oder gleich gestalten.
— Friedrich Wilhelm Weber
Wer heute einen Gedanken sät, erntet morgen die Tat, übermorgen die Gewohnheit, danach den Charakter und endlich sein Schicksal.
— Gottfried Keller
Die Schutzengel unseres Lebens fliegen manchmal so hoch, dass wir sie nicht sehen können, doch verlieren sie uns nie aus den Augen.
— Jean Paul
Im Leben geht es nicht nur darum, gute Karten zu haben, sondern auch darum, mit einem schlechten Blatt gut zu spielen.
— Robert Louis Stevenson
Klage nicht zu sehr über einen kleinen Schmerz; das Schicksal könnte ihn durch einen größeren heilen.
— Christian Friedrich Hebbel
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