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Sprüche über Trauer

421 Sprüche — Seite 3

Wenn etwas oder jemand Unersetzliches fehlt, findet die Trauer ihren stillen und schweren Platz im Leben. Sie ist nicht bloß Schmerz, sondern auch Ausdruck von Liebe, Bindung und der Unmöglichkeit, einen Verlust einfach hinzunehmen. Deshalb gehört dieses Thema zu den tiefsten Formen menschlicher Wahrhaftigkeit.

In ihr zeigt sich, dass das Herz länger erinnert, als der Alltag es wahrhaben möchte. Die Sprüche zu diesem Thema sprechen von Abschied, Tränen und innerer Leere und geben jener empfindsamen Arbeit der Seele eine eindringliche Sprache.

  1. Für den Dahingeschiedenen bedeutet der Tod Frieden, die Gewissheit ewiger Glückseligkeit, unwandelbare Geborgenheit.

    Charles de Foucauld

  2. Niemand kennt den Tod. Es weiß auch keiner, ob er nicht das größte Geschenk für den Menschen ist.

    Sokrates

  3. Wenn wir aus dieser Welt durch Sterben uns begeben, so lassen wir den Ort, wir lassen nicht das Leben.

    Nikolaus Lenau

  4. Niemand kennt den Tod, es weiß auch keiner, ob er nicht das größte Geschenk für den Menschen ist. Dennoch wird er gefürchtet, als wäre es gewiß, dass er das schlimmste aller Übel sei.

    Sokrates

  5. Die Bande der Liebe und der Freundschaft werden mit dem Tod nicht durchschnitten.

  6. Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man durch den Tod nicht verlieren.

  7. Eines Morgens wachst du nicht mehr auf. Die Vögel aber singen, wie sie gestern sangen. Nichts ändert diesen neuen Tagesablauf. - Nur du bist fortgegangen - Du bist nun frei und unsere Tränen wünsc …

    Johann Wolfgang von Goethe

  8. Das Leben besteht aus Leid und Not, der Tod aus Frieden und Freude.

  9. Eines Morgens wachst du nicht mehr auf. Die Vögel aber singen, wie sie gestern sangen. Nichts ändert diesen neuen Tagesablauf. - Nur du bist fortgegangen - Du bist nun frei und unsere Tränen wünsc …

    Johann Wolfgang von Goethe

  10. In den Herzen derer zu leben, die wir zurücklassen, heißt nicht zu sterben.

  11. Ich bin nicht tot, ich tauschte nur die Räume. Ich leb' in euch und geh' durch eure Träume.

    Michelangelo

  12. Man lebt zweimal: das erste Mal in der Wirklichkeit, das zweite Mal in der Erinnerung.

    Honoré de Balzac

  13. Bedenkt, dass er eine sehr schöne Zeit gehabt hat, und dass nichts dadurch besser wird, wenn man es tausendmal hat. Nur sehr wenige Menschen sind wirklich je lebendig und die, die es sind, sterben nie …

    Ernest Miller Hemingway

  14. Der Tod ist eine Grenze, damit wir nicht endlos leiden müssen

  15. Man stirbt nicht, wenn man in den Herzen der Menschen weiterlebt, die man verlässt.

    Samuel Smiles

  16. Es ist viel dunkler, wenn ein Stern erlischt, als es sein würde, wenn er nie gestrahlt hätte.

    George Bernard Shaw

  17. Die Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden Bach des Lebens.

    Friedrich Nietzsche

  18. Wo man am meisten fühlt, weiß man nicht viel zu sagen.

    Annette von Droste-Hülshoff

  19. Nun ist es Zeit wegzugehen: für mich, um zu sterben, für euch, um zu leben. Wer von uns dem Besseren entgegengeht, ist jedem verborgen.

    Sokrates

  20. Die Bande der Liebe werden mit dem Tod nicht durchschnitten.