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Sprüche zur Trauer

309 Sprüche — Seite 13

  1. Eine Stimme, die vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der immer da war, ist nicht mehr. Was bleibt, sind glückliche Erinnerungen, die uns niemand nehmen kann.

  2. Das Leben endet nicht, es endet nur die Sendung und Sterben ist ein Schritt zum Ziele der Vollendung

  3. Meine Zeit steht in deinen Händen.

  4. Wenn man seit seiner Kindheit nicht mehr weinen konnte, können die neugewonnenen Tränen Tau und fruchtbarer Regen für die vom Austrocknen bedrohte Seele sein.

  5. Gefühllosigkeit der Trauer vorziehen, bedeutet aktive Gesundheitshemmung zu betreiben.

  6. Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem Tag.

    Dietrich Bonhoeffer

  7. Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte.

  8. Unter allen Leidenschaften der Seele bringt die Trauer am meisten Schaden für den Leib.

    Thomas von Aquin

  9. Den Weg, den du vor dir hast, kennt keiner. Nie ist ihn einer so gegangen, wie du ihn gehen wirst. Es ist dein Weg!

  10. Trennung ist unser Los, Wiedersehen ist unsere Hoffnung. So bitter der Tod ist, die Liebe vermag er nicht zu scheiden. Aus dem Leben ist er zwar geschieden, aber nicht aus unserem Leben; denn wi …

    Augustinus

  11. Einer nach dem anderen geht heim. Unfruchtbare Tränen weinen wir ihnen nach, bis auch wir abgehn.

    Christian Johann Heinrich Heine

  12. Gott kann Wege aus der Ausweglosigkeit weisen. Er kann das dunkle Gestern in ein helles Morgen verwandeln.

    Martin Luther King

  13. Nichts ist so hoffnungslos, dass wir nicht Grund zu neuer Hoffnung fänden.

    Nicolaus Machiavelli

  14. Im Tode gibt es nichts Schreckliches. Das, was schrecklich daran ist, hängt vom Leben ab.

    Leo Tolstoi

  15. Keinem ist das Leben so süß wie dem, der jede Todesfurcht verloren hat

    Samuel Smiles

  16. Der Tod bedeutet die Tilgung jeglichen Schmerzes, und er ist die Grenze, über die unsere Leiden nicht hinausgelangen; er gibt uns wieder jenen Zustand der Ruhe zurück, dem wir vor unserer Geburt a …

    Seneca

  17. Stets einfach war Dein Leben, Du dachtest nie an Dich. Nur für die anderen streben hiltest Du für Deine Pflicht.

  18. Mit einem Bild möchte ich etwas Tröstliches sagen, so wie Musik tröstlich ist.

    Vincent van Gogh

  19. Der Tod ist unser Trost und, ach!, auch unser Leben, er ist des Lebens Ziel, das wir voll Hoffnung sehn, er kann, ein Zaubertrank, berauschen und erheben, dass wir mit neuem Mut der Nacht entgeg …

    Charles Baudelaire

  20. Man muss die Menschen bei ihrer Geburt beweinen, nicht bei ihrem Tode.

    Blaise Pascal