gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche zur Trauer

309 Sprüche — Seite 2

  1. Es ist Zeit, dass wir gehen. Ich, um zu sterben, und ihr, um weiterzuleben.

    Sokrates

  2. Der menschliche Geist kann mit dem Körper nicht absolut zerstört werden, sondern es bleibt von ihm etwas übrig, das ewig ist.

    Baruch de Spinoza

  3. Man darf die Hoffnung, selbst an der Grenze der Verzweiflung nicht sinken lassen, mag sie uns auch noch so oft verhöhnt, geäfft und sich schnöde von uns gewendet haben.

    Heinrich Martin

  4. Den Strom der Trauer mildert, wer ihn teilt.

    Edward Young

  5. Tief im Herzen strahlt ein Licht, das der Tod nicht nehmen kann.

  6. Wunderbare Verwandlung. Die starken, tätigen Hände sind dir gebunden. Ohnmächtig, einsam siehst du das Ende deiner Tat. Doch atmest du auf und legst das Rechte still und getrost in stärkere Han …

    Dietrich Bonhoeffer

  7. Obwohl ich dir die Ruhe gönne, ist voller Trauer mein Herz. Dich leiden sehen und nicht helfen können, war für mich der größte Schmerz.

  8. Ich höre auf zu leben, aber ich habe gelebt

    Johann Wolfgang von Goethe

  9. Das Sichtbare ist vergangen - es bleibt nur die Liebe und Erinnerung

  10. Unser Schmetterling lernt fliegen. Es tut so weh.

  11. Lass mich schlafen, bedecke nicht meine Brust mit Weinen und Seufzen, sprich nicht voller Kummer von meinem Weggehen, sondern schließe deine Augen, und du wirst mich unter euch sehen, jetzt und i …

    Khalil Gibran

  12. Niemand kennt den Tod. Es weiß auch keiner, ob er nicht das größte Geschenk für den Menschen ist.

    Sokrates

  13. Mit Trauer haben wir vernommen, den Abschied, ohne großes Wort. Ein lieber Mensch ist uns genommen, jedoch im Herzen lebt er fort.

  14. Das ist das Ende. Für mich der Beginn des Lebens.

    Dietrich Bonhoeffer

  15. Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur, die seine Liebe in unseren Herzen zurückgelassen hat.

  16. Der Tod kann freundlich kommen, zu Menschen die alt sind, deren Hand nicht mehr festhalten will, deren Augen müde wurden, deren Stimme nur noch sagt: "Es ist genug - das Leben war schön" …

  17. Der Tod ist wie ein Horizont, er ist lediglich die Grenze unseres Sehvermögens.

  18. Es ist so schwer, wenn sich der Mutter Augen schließen, zwei Hände ruh`n, die einst so treu geschafft, wenn uns`re Tränen still und heimlich fließen, uns bleibt der Trost; Gott hat es wohl gemacht.

  19. Möglicherweise ist ein Begräbnis unter Menschen, ein Hochzeitsfest unter Engeln.

    Khalil Gibran

  20. Ich hab' mein Leben überwunden, bin nun befreit von Schmerz und Pein. Denkt nur an unsere frohen Stunden, und laßt mich immer bei euch sein. Gönnet mir die ew'ge Ruh und deckt mich nicht mit Trän …