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Sprüche zur Trauer

309 Sprüche — Seite 15

  1. Wir rühmen uns des Kreuzes unseres Herrn Jesus Christus. In ihm ist uns Heil geworden und Auferstehung und Leben. Durch ihn sind wir erlöst und befreit.

  2. Das goldene Tor steht offen, die liebe Stimme spricht, da weilt mein süßes Hoffen, da wohnt das ew'ge Licht.

    Max von Schenkendorf

  3. Was ich besessen, bleibt unvergessen, macht schön das Erinnern, macht tragbar das Leid.

  4. Wenn Du ein Kind verlierst, erleidest Du viele Verluste: Du verlierst ein Stück von Dir, Du verlierst eine Illusion, Deinen Lebenssinn und Deine Lebensvorhersehbarkeit. Die Ordnung Deines Universum …

  5. Ein guter Mensch ging von uns. Doch die Gedanken bleiben für immer.

  6. Gott hat uns aus der Tiefe seines Herzens für eine Weile ins Leben gerufen und nimmt uns danach wieder in seinen ewigen Schoß zurück.

  7. Wisse das Dunkel, Wisse das Schwere, Doch über allem wisse das Licht! Ich sterbe, aber meine Liebe zu Euch stirbt nicht; Ich werde Euch vom Himmel herab lieben wie ich Euch auf Erden geliebt habe …

  8. Leider gehen Mitmenschen von uns, doch dann muss man nicht für die Ewigkeit traurig sein, sondern wieder lachen können, weil man weiss das sie immer in unserem Herzen sein werden!

  9. Mögest du auf deinem Weg Freunde finden, die Führung der Engel und das Geleit der Heiligen.

  10. Du hast den Lebensgarten verlassen, doch deine Blumen blühen weiter.

  11. Erst der Tod un die letzten Minuten, Stunden und Jahre geben dem Leben Sinn.

    Leo Tolstoi

  12. Ein schönes Sterben ehrt das ganze Leben

    Francesco Petrarca

  13. Der Begriff der Unendlichkeit ist der Vernunft versagt, aber der der Unsterblichkeit der Seele eingeboren.

    Theodor Toeche-Mittler

  14. Nicht nur: "er hat vollendet" sollte man einem Dahingeschiedenen nachrufen, sondern hinzufügen: "und ist vollendet!"

    Theodor Toeche-Mittler

  15. Das völlige Vertrauen auf Gott ist Seligkeit; er stellt oft auf die Probe, lässt aber nie im Stich.

    James Hudson Taylor

  16. Schweres Leiden bedeutet tiefere Segnung. Unsere Arbeit wird durch Prüfung nicht behindert, sondern vertieft und erweitert.

    James Hudson Taylor

  17. Die Liebe ist das Einzige, was wir am Ende mitnehmen können, und sie macht das Ende so einfach

    Louisa May Alcott

  18. Wo die Erde wankt und Menschenwerk und Glück zusammenstürzt, da baut der Glaube auf den Trümmern weiter, und keine äußere Macht erschüttert seinen Grund!

    Wilhelmine von Hillern

  19. Ich weiß, ich werde nicht sehr lange leben. Aber ist das denn traurig? Ist ein Fest schöner, weil es länger ist?

    Paula Modersohn-Becker

  20. Tränen sind kein Zeichen der Schwäche. Sie reinigen die Seele von Schwermut und Pein.