gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche und Gedanken

329 Sprüche — Seite 16

  1. Lerne, von Dingen wegzudenken, bis ihre Zeit da ist. Damit entlässt du den Gedanken an die Verantwortung, bis es zweckmäßig oder nützlich ist, ihm Einlass zu gewähren.

    Prentice Mulford

  2. Wer vergißt, schafft Raum für neue Gedanken, daher für neues Leben.

    Prentice Mulford

  3. Was immer du denkst, zieht seinesgleichen aus dem Unsichtbaren an.

    Prentice Mulford

  4. Wie oft rufen falsch gebrauchte Wörter irreführende Gedanken hervor.

    Herbert Spencer

  5. Das Selbstverständliche wird am wenigsten gedacht.

    Max Weber

  6. Es gibt dumme Gedanken, die man nicht eher los wird, als bis man sie ausgeführt hat

    Otto Weiss

  7. Kluge Gedanken gibt's, die im Herzen, und dumme, die dem Kopf entspringen.

    Otto Weiss

  8. So schwer fällt es vielen, zwei Dinge gleichzeitig zu tun! Zum Beispiel: lesen und denken.

    Otto Weiss

  9. Eine Seele ohne Gedanken muss, wie ein Gebäude ohne Einwohner, bald in Verfall geraten.

    Edward Young

  10. In einem wahren Gedanken ist immer mehr gedacht, als im Sprachleib seines Wortes sich ausdrückt.

    Ferdinand Ebner

  11. Das, was wir tun, ist für unsere Zukunft weniger wichtig als das, was wir denken

    Philip James Bailey

  12. Es gibt nichts, worauf der Mensch nicht zurückgreifen würde, um die wirkliche Arbeit des Denkens zu vermeiden

    Sir Joshua Reynolds

  13. Nichts ist lebendiger als die Erinnerung

    Frederico Garcia Lorca

  14. Es ist unerhört schwer, neue Wege wirklich zu gehen, nicht bloß neue Gedanken auszusprechen.

    Heinrich Lhotzky

  15. Gedanken sind Kräfte, denn es sind Geistesäußerungen. Wir verbinden uns durch unser Denken entweder mit Mächten der Finsternis oder des Lichts.

    Heinrich Lhotzky

  16. Nur die Weisen sind im Besitz von Ideen. Die anderen Menschen sind von Ideen besessen

    Robert Southey

  17. Die größte Freude des Geistes, der arbeitet, besteht in dem Gedanken an die Arbeit, die später die anderen leisten werden.

    Hippolyte Taine

  18. Da ist keine Gedanke, so bizarr, so weit oder eng er auch sein mag, der sich nicht eines Menschen bemächtigt hätte und in ihm fruchtbar geworden wäre.

    Hippolyte Taine

  19. Alte Werte sind spätestens dann zu hinterfragen, wenn man sie nur noch bewahren kann, indem man auf ihnen beharrt.

    Henriette Wilhelmine Hanke

  20. Auf das selbst Denken kommt alles an, auf die Gegenstände desselben oft sehr wenig.

    Rahel Varnhagen von Ense