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Sprüche und Gedanken

329 Sprüche — Seite 9

  1. Wer nur denkt, was er weiß, der denkt noch gar nicht.

    Friedrich Georg Jünger

  2. Denken ist ein beständig auf seine Widerspruchslosigkeit geprüftes stilles Sprechen.

    Robert Reinick

  3. Worte dienen vielen dazu, zu verbergen, dass sie keine Gedanken haben.

    Christian Johann Heinrich Heine

  4. Unsere Gedanken sind meist schlechter als wir selbst.

    George Eliot

  5. Gedanken wollen wie Kinder und Hunde, dass man mit ihnen spazieren geht.

    Christian Morgenstern

  6. Jeder Gedanke ist ein Baustein am werdenden Schicksal - im Guten wie im Bösen.

    Prentice Mulford

  7. Unsere Taten sind manchmal besser als unsere Gedanken.

    Philip James Bailey

  8. Die Kraft der Gedanken ist unsichtbar wie der Same, aus dem ein riesiger Baum erwächst; sie ist aber der Ursprung für die sichtbaren Veränderungen im Leben des Menschen.

    Leo Tolstoi

  9. Der Gedanke ist eine Tat, und die fruchtbarste, die auf die Welt wirken kann.

    Emile Zola

  10. Wer einen wirklich klaren Gedanken hat, kann ihn auch darstellen. Ist der Geist einmal der Dinge Herr, folgen die Worte von selbst.

    Michel de Montaigne

  11. Das Tier kann sich langweilen, aber nur der Mensch denkt darüber nach.

    Oswald Spengler

  12. Wenn man zu denken anfängt, beginnt man ausgehöhlt zu werden

    Albert Camus

  13. Ganz oben auf der Liste meiner Erfahrungen steht die Erkenntnis, dass man unangenehmen Dingen nicht einfach aus dem Weg gehen kann.

    Henry Ford

  14. Die weitesten Reisen unternimmt man mit dem Kopf

    Joseph Conrad

  15. Es genügt nicht, dass der Gedanke zur Verwirklichung drängt, die Wirklichkeit muss sich selbst zum Gedanken drängen

    Karl Marx

  16. Was unsere Gedanken erfassen, ist, verglichen mit dem, was sie nicht fassen können, kaum ein Punkt, fast nichts.

    John Locke

  17. Nur die Weisheit ist es, welche die Traurigkeit aus dem Herzen vertreibt und die uns nicht vor Angst erstarren läßt. Unter ihrem Geleit läßt sich in Seelenfrieden leben.

    Marcus Tullius Cicero

  18. Denkender Wille ist blind. Das Denken täuscht über den Willen in uns.

    Oswald Spengler

  19. Der Mut stellt sich die Wege kürzer vor

    Johann Wolfgang von Goethe

  20. Der Mensch beginnt nicht leicht zu denken. Sobald er aber erst einmal den Anfang damit gemacht hat, hört er nicht mehr auf.

    Jean-Jacques Rousseau