Sprüche und Gedanken
329 Sprüche — Seite 8
Was nützt die Freiheit des Denkens, wenn sie nicht zur Freiheit des Handelns führt.
— Jonathan Swift
Im Abgrund der Geschichte ist für alle Platz.
— Paul Valéry
Das Große kommt nicht allein durch Impuls zustande, sondern ist eine Aneinanderkettung kleiner Dinge, die zu einem Ganzen vereint worden sind.
— Vincent van Gogh
Denken ist interessanter als Wissen, aber nicht als Anschauen.
— Johann Wolfgang von Goethe
Philosophie ist nichts anderes als Freundschaft mit der Weisheit.
— Dante Alighieri
Der Sinn des Reisens besteht darin, die Vorstellungen mit der Wirklichkeit auszugleichen, und anstatt zu denken, wie die Dinge sein könnten, sie so zu sehen, wie sie sind.
— Samuel Johnson
Das ist die glücklichste Unterhaltung, wo es keinen Wettstreit gibt und keine Eitelkeit, wohl aber den sanften Austausch der Gefühle.
— Samuel Johnson
Im Schlaf sind wir ebenso wenig Herr unserer Gedanken wie im wachen Zustand.
— Voltaire
Das Urteil der Menge mache dich immer nachdenklich, aber niemals verzagt.
— August von Platen
Die Gegenwart eines Gedankens ist wie die Gegenwart einer Geliebten
— Arthur Schopenhauer
Ein Gedanke, der nicht gefährlich ist, ist gar nicht wert, ein Gedanke zu heißen
— Oscar Wilde
Das Falsche ist oft die Wahrheit, die auf dem Kopf steht.
— Albert Einstein
Wenn du helle Dinge denkst, ziehst du helle Dinge an dich heran
— Prentice Mulford
Die Wissenschaft ist der Verstand der Welt, die Kunst ihre Seele.
— Maxim Gorki
Unsere Taten sind manchmal besser als unsere Gedanken.
— Philip James Bailey
Ein freier Mensch denkt über nichts weniger nach als über den Tod; seine Weisheit besteht nicht im Denken über den Tod, sondern über das Leben.
— Baruch de Spinoza
Unvergänglichkeit gewordener Gedanken ist eine Illusion.
— Oswald Spengler
Jeder Gedanke ist ein Baustein am werdenden Schicksal - im Guten wie im Bösen.
— Prentice Mulford
Das Leben besteht nicht nur in der Hauptsache aus Tatsachen und Geschehnissen. Es besteht im wesentlichen aus dem Sturm der Gedanken, der jedem durch den Kopf tobt.
— Mark Twain
Worte dienen vielen dazu, zu verbergen, dass sie keine Gedanken haben.
— Christian Johann Heinrich Heine