Sprüche über Geld und Reichtum
246 Sprüche — Seite 10
Der Hauptwert des Geldes besteht in der Tatsache, dass man in einer Welt lebt, in der es überbewertet wird
— H. L. Mencken
Geld hat überhaupt nichts mit Stil zu tun, aber natürlich ist es in jeder Situation nützlich.
— Friedrich Wilhelm Güll
Sonst waren die reichsten Länder, wo die Natur am gütigsten war, jetzt sind es die, wo der Mensch am tätigsten ist.
— Henry Thomas Buckle
Reichtümer sind nicht das Ziel des Lebens, sondern ein Mittel zum Leben.
— Henry Ward Beecher
Die Kunst, reich zu werden, ist im Grunde nichts anderes, als die Kunst, sich des Eigentums anderer Leute mit ihrem guten Willen zu bemächtigen.
— Christoph Martin Wieland
Wer reich wird, wird ärmer, denn er verliert viele Wünsche.
— Wilhelm Raabe
Das Wichtigste ist Charakter, wichtiger als Geld oder Besitz oder irgendwas sonst.
— John Pierpont Morgan
Der Arme soll sparsam sein, der Reiche soll ausgeben
— Carl Friedrich Paul Ernst
Am glücklichsten ist, wer sowohl Geld spart, als auch ausgibt, denn beides macht Spaß
— Samuel Johnson
Damit die Bürger wohlhabend werden, ist zweierlei nötig: Arbeit und Sparsamkeit.
— Thomas Hobbes
Wer Almosen gibt, gewöhnt sich daran, Geld und Gut nicht mehr zu bewundern.
— Johannes Chrysostomos
Der Mensch ist ein geldgieriges Tier und diese Eigenschaft kommt allzu oft seiner Güte in die Quere.
— Herman Melville
Wenn du fragen musst, wieviel es kostet, kannst du es dir nicht leisten.
— John Pierpont Morgan
Geld ist eine Art Instinkt. Geld machen ist eine Art Naturveranlagung im Menschen.
— David Herbert Lawrence
Ein Erbe weint wie eine Braut; beider Weinen ist heimlich Lachen.
— Marcus Terentius Varro
Es ist für den Reichen viel leichter, Gutes zu tun, als für den Armen, sich vom Bösen fernzuhalten.
— Jean Antoine Petit-Senn
Es ist die Natur des Reichtums, dass mit seinem Wachsen auch der Durst nach ihm, die Armut, wächst
— Francesco Petrarca
Geld ist die einzige Macht, vor der die gesamte Menschheit auf die Knie fällt
— Samuel Butler
Arme Menschen gibt's, die nichts – nichts! – besitzen als ihren Reichtum.
— Otto Weiss
Bisweilen macht sich das Schicksal über einen armen Teufel lustig, und lässt ihn im Greisenalter reich werden.
— Otto Weiss