Sprüche über Geld und Reichtum
246 Sprüche — Seite 7
Sparsamkeit ist die Lieblingsregel aller halb lebendigen Menschen.
— Henry Ford
Der Reingewinn ist der Teil der Bilanz, den der Vorstand beim besten Willen nicht mehr vor den Aktionären verstecken kann.
— Carl Fürstenberg
Gläubiger haben ein besseres Gedächtnis als Schuldner.
— Benjamin Franklin
Der allein ist weise, der im Sparen zu genießen, im Genuß zu sparen weiß.
— Christoph Martin Wieland
Der größte Reichtum ist die Selbstgenügsamkeit.
— Epikur
Mit dem Reichtum fertig zu werden ist auch ein Problem.
— Ludwig Erhard
Wer kein Geld hat, hat auch keinen Mut. Er fürchtet, überall zurückgesetzt zu werden, glaubt, jede Demütigung ertragen zu müssen und zeigt sich allerorten in ungünstigem Licht.
— Adolph Freiherr von Knigge
Geld im Beutel kommt nie aus der Mode.
— Thomas Fuller
Kredit ist schlummerndes Mißtrauen.
— Thomas Paine
Man prahlt eben mit dem, was man hat, und je weniger man hat, desto mehr neigt man wohl zum Prahlen.
— John Steinbeck
Es ist ganz einerlei, was man macht und was die Leute von einem denken, solange man Geld in der Tasche hat.
— John Knittel
Wenn Hals und Hände alt sind, hat man das Geld, sie zu schmücken.
— Else Pannek
Vermögen zu haben ist ein Stück Freiheit.
— Ludwig Erhard
Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation, und es interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht.
— Meyer A. Rothschild
Gold ist eine Kostbarkeit. Jedem, der es besitzt, erfüllt es alle Wünsche dieser Welt und verhilft den Seelen ins Paradies
— Christopher Columbus
Der Zinseszinseffekt ist das achte Weltwunder
— Meyer A. Rothschild
Wenn einer Geld hat, darf er so dumm sein wie er will
— Ovid
Der Weise ist besorgt, sein Vermögen zu erhalten, auch wohl zu vermehren. Daher er unnützen Aufwand meidet, um die Mittel zu haben zu unvorhergesehenen Ausgaben.
— Karl Julius Weber
Nur Geld genug, so ist die Welt zu Kauf! Ein goldner Schlüssel schließt alle Schlösser auf!
— Christoph Martin Wieland
Jeder weiß, dass Gold und Silber nur Reichtümer der Einbildung sind.
— Charles-Louis de Montesquieu