Sprüche über Geld und Reichtum
246 Sprüche — Seite 12
Es ist eine allgemein anerkannte Wahrheit, dass ein Junggeselle im Besitz eines schönen Vermögens nichts dringender braucht als eine Frau.
— Jane Austen
Mangel an Geld schmiedet uns fest an die Erde, man bekommt die Flügel beschnitten, man merkt es nicht, weil die Schere ganz vorsichtig täglich nur eine Ahnung abschneidet.
— Paula Modersohn-Becker
Ich habe oft das Gefühl, dass Tränen Ersatzwerte sind für veruntreute Reichtümer und Kostbarkeiten.
— Carl Ludwig Schleich
Sehr viele Europäer sind nicht mehr als gierige Geldautomaten, die jede Gemeinheit am Tier für erlaubt halten, wenn sie ihren Geldsack füllen hilft.
— Manfred Kyber
Die Liebe zum Geld wächst in gleichem Maße wie das Geld selbst
— Juvenal
Wer reich werden will, will es auch schnell werden
— Juvenal
Um verlorenes Geld und Gut werden die aufrichtigsten Tränen geweint.
— Juvenal
Wir unterliegen den Übeln eines langen Friedens; schrecklicher als die Waffen setzt uns der Luxus zu
— Juvenal
Unerträglicher nichts als ein Weib mit großem Vermögen.
— Juvenal
Es ist gewiss nur Raserei und nur Wahnwitz, zu leben nach der Bettler Art, bloß um zu sterben einst als reicher Mann.
— Juvenal
Der Wanderer mit leeren Taschen lacht dem Räuber ins Gesicht.
— Juvenal
Eine verschwenderische Frau merkt nicht des Vermögens verschwinden.
— Juvenal
Niemand arbeitet so hart für sein Geld, wie der, der es geheiratet hat
— Kin Hubbard
Das Geld macht keine Narren. Es enthüllt sie nur.
— Kin Hubbard
Optimistisch sein, nachdem man alles hat, was man sich wünscht, zählt nicht.
— Kin Hubbard
Mehr noch als der Reiche, der sein Geld in eisernen Truhen verwahrt hat, musst du vor dem Räuber Schicksal zittern, der du deine Schätze in Menschenherzen angelegt hast.
— August Pauly
Es gibt keine materielle Macht, welche den sittlichen Mächten über den Kopf wachsen könnte, ohne den Untergang ihrer selbst vorzubereiten.
— August Pauly
Wer äußere Dinge als letzte Ziele erstrebt, kann nicht zur inneren Freiheit durchdringen.
— Friedrich Paulsen
»Für Geld die Welt!« Es liegt wenigstens guter, deutscher Reim und der Ausdruck unserer modernen Zeit darin.
— Heinrich Martin
Das Herz des Reichen ist verarmt, das sich des Dürft'gen nicht erbarmt.
— Heinrich Martin