Sprüche über Geld und Reichtum
246 Sprüche — Seite 3
Das Geld wird abgeschafft. Ich kenn´ schon einen, der nichts mehr hat.
— Karl Marx
Ein Mensch, der nur eine Stunde verschwendet, hat die Bedeutung des Lebens nicht begriffen.
— Charles Robert Darwin
Der Überfluß pflegt auch den allerweisesten Verstand zu blenden
— Friedrich der Große
Durch nichts in der Welt ist so viel Unsinn verhindert worden wie durch fehlendes Geld.
— Charles de Talleyrand
Das Geld zieht nur den Eigennutz an und verführt stets unwiderstehlich zum Missbrauch.
— Albert Einstein
Für alles im Leben muss man bezahlen. Und je später man es tut, desto höher werden die Zinsen
— John Steinbeck
Jede Wirtschaft beruht auf dem Kredit-System, das heißt auf der irrtümlichen Annahme, der andere werde gepumptes Geld zurückzahlen
— Kurt Tucholsky
Was Ungeduld ist, kann nur der ermessen, der einen steinreichen, kranken Erbonkel hat.
— Mark Twain
Der ärmste Mensch, den ich kenne, ist der, der nichts hat außer Geld.
— John D. Rockefeller
Ich würde gern leben wie ein armer Mann mit einem Haufen Geld
— Pythagoras
Wahrer Reichtum ist nur der innere Reichtum der Seele.
— Lukian
Man schätzt den Staub, ein wenig übergoldet, weit mehr als Gold, ein wenig überstaubt.
— William Shakespeare
Es gibt zählbare und fühlbare Reichtümer
— Else Pannek
Vorhandenes Vermögen soll man betrachten als eine Schutzmauer gegen die vielen möglichen Übel und Unfälle, nicht als eine Erlaubnis oder gar Verpflichtung, die Plaisiers der Welt heranzuschaffen.
— Arthur Schopenhauer
Wer das Geld liebt, wird nicht satt, wer den Ruhm sucht, wird nicht gesättigt.
— Bernhard von Clairvaux
Missgunst ist die Trauer, die wir bei fremden Reichtümern empfinden.
— Zenon von Kition
Wir haben nicht das Geld, also müssen wir denken!
— Ernest Rutherford
Reich ist, wer so viel besitzt, dass er nichts mehr wünscht.
— Marcus Tullius Cicero
Reich macht dich nicht die Summe deiner Einkünfte - sondern die Summe der von dir gebrachten Opfer.
— Antoine de Saint-Exupéry
Man braucht den Appetit des Armen, um das Vermögen des Reichen zu genießen.
— Antoine de Rivarol