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Sprüche über Geld und Reichtum

246 Sprüche — Seite 9

  1. Ohne Geld ist die Ehre nur eine Krankheit.

    Jean Racine

  2. Geld ist geprägte Freiheit.

    Fjodor M. Dostojewski

  3. Es kann nichts Unerträglicheres geben als einen dummen Reichen.

    Benjamin Franklin

  4. Geld verloren, nichts verloren. Vertrauen verloren, alles verloren

    Robert Bosch

  5. Die Geizigen sind den Bienen zu vergleichen: sie arbeiten, als ob sie ewig leben würden.

    Demokrit

  6. Manche Leute haben nichts weiter von ihrem Vermögen, als die Furcht es zu verlieren.

    Antoine de Rivarol

  7. Es gibt nichts Häßlicheres als Reichtum ohne Tugend.

    Antoine de Rivarol

  8. Es gibt Tugenden, die man nur ausüben kann, wenn man reich ist

    Antoine de Rivarol

  9. Ein Mann ohne Geld ist ein Bogen ohne Pfeil.

    Thomas Fuller

  10. Das Geld hat keinen Schaden davon, wie es erworben wurde, aber dem, der es erwirbt schadet es.

    John Steinbeck

  11. Verachte das Geld nicht. Wir können ohne das Geld nicht leben.

    John Knittel

  12. Das gibt's nicht: Gerade genug Geld. Es gibt nur zweierlei: Kein Geld und nicht genug Geld.

    John Steinbeck

  13. Schafft keine Papiere an, mag der Zins beziehungsweise die Dividende noch so hoch sein, wenn das Papier nicht als absolut sicher anzusehen ist.

    August Bebel

  14. Aktionäre sind dumm und frech: Dumm, weil sie Aktien kaufen, und frech, weil sie Dividende haben wollen.

    Carl Fürstenberg

  15. Die Liebe zum Profit beherrscht die ganze Welt.

    Aristophanes

  16. Ein Reicher ohne Freigebigkeit ist ein Baum, der weder Früchte noch Schatten gibt.

    Christian Friedrich Wilhelm Jacobs

  17. Jedermann beklagt sich über die äußerste Teurung und fährt doch fort, Geld auszugeben und den Luxus zu vermehren, über den er sich beschwert.

    Johann Wolfgang von Goethe

  18. Luxus muss sein. Wenn die Reichen nichts verschwenden, verhungern die Armen.

    Charles-Louis de Montesquieu

  19. Reich ist, wer viel hat. Reicher ist, wer wenig braucht. Am reichsten ist, wer viel geben kann.

    Gerhard Tersteegen

  20. Dürftigkeit öffnet Augen, die Reichtum verschlossen hat.

    Giovanni Boccaccio