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Suchergebnisse für „johann wolfgang von goethe

149 Sprüche — Seite 6

  1. Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will.

    Albert Einstein

    4.2
  2. Der Mensch ist nicht das Maß aller Dinge, sondern Leben inmitten von Leben, das auch leben will.

    Albert Schweitzer

    4.2
  3. Zwei Dinge sind Zeichen von Schwäche: Schweigen, wenn man reden müsste, und sprechen, wenn man schweigen sollte.

    4.2
  4. Es ist aber bisweilen schwer zu beurteilen, für welche von zwei Möglichkeiten man sich entscheiden und welches von zwei Übeln man über sich ergehen lassen soll, und oft noch schwerer, bei dem gefassten Entschluss zu …

    Aristoteles

    4.2
  5. Wer dir von anderen schlecht spricht, der spricht auch andern schlecht von dir

    4.1
  6. Eine Maschine kann die Arbeit von fünf gewöhnlichen Menschen leisten, aber sie kann nicht einen einzigen außergewöhnlichen ersetzen.

    Elbert Green Hubbard

    4.2
  7. Alles, was zu Herzen gehen soll, muß von Herzen kommen.

    Jean-Jacques Rousseau

    4.2
  8. Jeder von uns ist ein Gott. Jeder von uns ist allwissend. Wir müssen lediglich unser Bewusstsein öffnen, um unserer eigenen Weisheit zu lauschen.

    Buddha

    4.1
  9. Ich fühle mich nicht zu dem Glauben verpflichtet, dass derselbe Gott, der uns mit Sinnen, Vernunft und Verstand ausgestattet hat, von uns verlangt, dieselben nicht zu benutzen.

    Galileo Galilei

    4.2
  10. Ein Pferd kommt vor Hunger um, wenn es von mehreren Leuten gehütet wird.

    4.1
  11. Es ist doch ein Elend mit uns Menschen! Täglich sprechen wir von Liebe und Humanität, und täglich beleidigen wir auf Wegen, Stegen und Treppen irgendein Mitgeschöpf.

    Gottfried Keller

    4.2
  12. Es kommt für jeden der Augenblick der Wahl und der Entscheidung, ob er ein eigenes Leben führen will, ein höchst persönliches Leben in tiefster Fülle, oder ob er sich zu jenem falschen, seichten, erniedrigenden Dase …

    Oscar Wilde

    4.2
  13. Redet einer schlecht von dir, so sei es ihm erlaubt. Doch du, du lebe so, dass keiner es ihm glaubt.

    4.1
  14. Die Liebe vernichtet alles Böse und macht frei von aller Angst.

    Hildegard von Bingen

    4.1
  15. Ein schöner Tag ward Euch beschert wie es nicht viele gibt. Von reiner Freude ausgefüllt von Sorgen ungetrübt. Mit Liedern die die Lerche singt so fing der Morgen an. Die Sonne schenkte gold'nen Glanz dem Tag, der …

    4.1
  16. Wenn man sich von den Bergen entfernt, so erblickt man sie erst recht in ihrer wahren Gestalt; so ist es auch mit den Freunden.

    Hans Christian Andersen

    4.2
  17. Sprich nie Böses von einem Menschen, wenn du es nicht gewiß weißt! Und wenn du es gewiß weißt, so frage dich: Warum erzähle ich es.

    Johann Kaspar Lavater

    4.2
  18. Sonnenschein ist köstlich, Regen erfrischt, Wind kräftigt, Schnee erheitert. Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur verschiedene Arten von gutem.

    John Ruskin

    4.1
  19. Wünschen ist ein Anzeichen von Genesung oder Besserung.

    Friedrich Nietzsche

    4.1
  20. Wir müssen von Zeit zu Zeit eine Rast einlegen und warten, bis unsere Seelen uns wieder eingeholt haben.

    4.1