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Sprüche über Autorität

357 Sprüche — Seite 4

Nicht jede Autorität gründet auf Rang, Amt oder Macht. Wirklich anerkannt wird nur, wer Haltung, Urteilskraft und Verlässlichkeit ausstrahlt und dadurch Vertrauen gewinnt, statt Gehorsam nur zu erzwingen. Deshalb ist dieses Thema eng mit Charakter, Verantwortung und der Frage nach legitimer Führung verbunden.

Ihre Bewährung liegt darin, dass sie ordnet, ohne zu demütigen, und leitet, ohne sich selbst zu vergötzen. Die Sprüche zu diesem Thema zeigen, wie Autorität aus innerer Stärke erwachsen kann und wann sie in bloße Herrschsucht kippt.

  1. Man muß was sein, wenn man was scheinen will.

    Ludwig van Beethoven

  2. Das Tier wird durch seine Organe belehrt, der Mensch belehrt die seinigen und beherrscht sie.

    Johann Wolfgang von Goethe

  3. Nichts widersteht, Berge fallen und Meere weichen vor einer Persönlichkeit, die handelt.

    Emile Zola

  4. Männer regieren die Welt, Frauen regieren die Männer.

  5. Mit Bitten herrscht die Frau und mit Befehl der Mann: Die eine, wenn sie will, der andere, wenn er kann.

    François de la Rochefoucauld

  6. Den Wind kann man nicht verbieten, aber man kann Mühlen bauen

  7. Nichts verleiht mehr Überlegenheit als ruhig und unbekümmert zu bleiben...

    Thomas Jefferson

  8. Macht an sich ist kein Segen, außer sie wird benutzt, um Unschuldige zu schützen.

    Jonathan Swift

  9. Bitten von Höhergestellten klingen immer stark nach Befehlen.

    Henry Fielding

  10. Wer führen will, muß Brücke sein

  11. Der einzige Tyrann, den ich in dieser Welt anerkenne, ist die leise innere Stimme.

    Mahatma Gandhi

  12. Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, ist zu Recht ein Sklave.

    Aristoteles

  13. Verlieren kann die Ehre nur, wer keine hat.

    Publius Syrus

  14. Das hat der liebe Gott nicht gut gemacht: Allen Dingen hat er Grenzen gesetzt, nur der Dummheit nicht.

    Konrad Adenauer

  15. Ein verheirateter Mann kann tun, was er will, wenn seine Frau nichts dagegen hat.

    George Bernard Shaw

  16. Die Gesetze sind um der Weisen Willen da, nicht damit sie kein Unrecht tun, sondern damit sie keines erleiden

    Epikur

  17. Es muss verschiedene Rangstufen geben, da alle Menschen herrschen wollen und nicht alle es können.

    Blaise Pascal

  18. Mit den Gesetzen ist es wie mit den Würstchen. Es ist besser, wenn man nicht sieht, wie sie gemacht werden

    Otto von Bismarck

  19. Die Kunst des Umgangs mit Menschen besteht darin, sich geltend zu machen, ohne andere unerlaubt zurückzudrängen.

    Adolph Freiherr von Knigge

  20. Wie der Mensch in seiner Vollendung das edelste aller Geschöpfe ist,so ist er, losgerissen von Gesetz und Recht, das schlimmste von allen.

    Aristoteles