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Sprüche über Erholung

208 Sprüche — Seite 3

Wer ständig tätig bleibt, verliert leicht den Blick für die eigene Grenze. Erholung ist deshalb nicht bloßer Luxus, sondern die notwendige Rückkehr zu Kräften, Sammlung und innerem Gleichgewicht. Darum berührt dieses Thema weit mehr als Freizeit und betrifft die Kunst, mit sich selbst gut umzugehen.

In Zeiten der Beschleunigung gewinnt sie besondere Bedeutung, weil Daueranspannung weder Leistung noch Lebensfreude trägt. Erholung schafft Abstand, ordnet Gedanken und macht spürbar, dass nicht nur Bewegung, sondern auch Unterbrechung zum gesunden Rhythmus gehört.

  1. Schlaf ist ein Hineinkriechen des Menschen in sich selbst.

    Christian Friedrich Hebbel

  2. Nimm Dir Zeit. Ein Acker, der ausruhen konnte, liefert prächtige Ernte.

    Ovid

  3. Um es sich bequem zu machen, sollte man niemals zu faul sein.

  4. Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen.

    François de la Rochefoucauld

  5. So wie nicht jeder träumt, der schläft, so schläft auch nicht jeder, der träumt.

    Georg Christoph Lichtenberg

  6. Das Schöne wirkt entspannend, ohne zu langweilen.

  7. Erholung ist die Würze der Arbeit.

    Plutarch

  8. Ein Augenblick der Seelenruhe ist besser, als was du erstreben magst.

  9. Arbeit ist oft die einzige Erholung von der Last des Daseins.

    Peter Rosegger

  10. Zeit fühlen - nichts tun, nichts wollen: Das ist Luxus.

  11. Tagträumen ist nicht verlorene Zeit, sondern ein Auftanken der Seele.

  12. Der Müßiggang: Es ist dies das heilige Kleinod, das einzige Fragment der Gottähnlichkeit, das uns vom Paradiese blieb.

    Friedrich von Schlegel

  13. Es gibt keinen größeren Genuss auf Erden als den Schlaf, wenn man schlafen will.

    Anton Tschechow

  14. Bedenke: Ein Stück des Weges liegt hinter dir, ein anderes Stück hast du noch vor dir. Wenn du verweilst, dann nur, um dich zu stärken, nicht aber um aufzugeben.

    Augustinus

  15. Alle Sorgen des Lebens stürzen über uns zusammen, weil wir uns weigern, jeden Tag eine Weile still in unserem Zimmer zu sitzen.

    Blaise Pascal

  16. Erquicklich ist die Mittagsruh, nur kommt man oftmals nicht dazu.

    Wilhelm Busch

  17. Ich trinke viel, ich schlafe wenig, und ich rauche eine Zigarre nach der anderen. Deshalb bin ich zweihundert prozentig in Form.

    Winston Churchill

  18. Eine kurze Rast hält nie auf.

  19. Kein Feiertag, der kein Ende hat.

  20. Es ist doch ein gewaltiger Unterschied, ob dein Leben der Muße oder der Trägheit gehört.

    Seneca