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Sprüche über Abwechslung

351 Sprüche — Seite 16

Was dem Alltag Farbe, Bewegung und neue Perspektiven verleiht, ist die Abwechslung. Sie bewahrt vor Erstarrung, weckt Sinne und Gedanken und erinnert daran, dass Lebendigkeit oft aus dem Wechsel von Formen, Eindrücken und Erfahrungen entsteht. Darum besitzt dieses Thema eine heitere und zugleich tiefere Lebensbedeutung.

Nicht jede Veränderung schafft schon Bereicherung, doch Monotonie verengt den Blick. Die Sprüche zu diesem Thema zeigen, wie sehr Abwechslung Kreativität, Freude und Offenheit fördern kann, wenn sie nicht bloß Zerstreuung, sondern wirkliche Belebung bedeutet.

  1. Das Leben zeugt Blumen und Bienen. Blumen, das sind die schöpferischen Geister, und Bienen die anderen, die daraus Honig sammeln.

    Christian Morgenstern

  2. Es ist unmöglich, zweimal in denselben Fluss zu springen. Auch wenn wir in dieselben Flüsse steigen, fließt immer anderes Wasser herbei

    Heraklit von Ephesos

  3. Jedesmal, wenn du alle Antworten gelernt hast, wechseln sie alle Fragen.

    Oliver Otis Howard

  4. Die Natur ist immer neu, wenn das Auge frisch bleibt.

    Max von Eyth

  5. Ein vernünftiger Mensch erholt sich bei einer Arbeit von der anderen.

    Helmuth James Graf von Moltke

  6. Die Welt ist ein Schauplatz: Du kommst, du siehst und gehst vorüber

    Matthias Claudius

  7. In der Provinz ist schon Regen eine Zerstreuung.

    Edmond de Goncourt

  8. Der Traum ist ein zweites Leben.

    Gerard de Nerval

  9. Was ich nicht wahrhaben will, hülle ich in einen Scherz

    Emily Elizabeth Dickinson

  10. Im Bett soll man nur leichte und unterhaltende Lektüre zu sich nehmen, sowie spannende und beruhigende, ferner ganz schwere wissenschaftliche und frivole sowie mittelschwere und jede sonstige, andere …

    Kurt Tucholsky

  11. Die Kunst ist in steter Wandlung begriffen. Zeitlose Kunst gibt es nicht, aber die Zeit umspannt das Gestern und das Morgen.

    Ernst von Dombrowski

  12. Eine Stunde ist nicht lediglich eine Stunde; sie ist ein Gefäß, das mit Düften, Tönen, Plänen und Klimaten gefüllt ist.

    Marcel Proust

  13. Vielfalt ist die Würze des Lebens

    Ernst von Wildenbruch

  14. Der Horizont der Küche hat keine Grenzen, die Unendlichkeit ist ihr Reich

    Eugen von Vaerst

  15. Alles, was wir wirklich akzeptieren, unterliegt dem Wandel.

    Katherine Mansfield

  16. Alles hat zwei Seiten, dass der Mensch die wählen könne, die ihn nicht in seiner Ruhe stört.

    Charles Joseph Fürst von Ligne

  17. Politiker: Ein Akrobat. Er hält das Gleichgewicht dadurch, dass er das Gegenteil von dem sagt, was er tut.

    Maurice Barrès

  18. Personen, die viel auf Reisen sind und immer neue Orte und Menschen sehen, zeichnen sich durch eine gewisse Lebensfrische aus, an der es denen mangelt, die jahrein, jahraus am selben Platz leben.

    Prentice Mulford

  19. Es gibt keine Periode, da es zu spät wäre, umzulernen.

    Prentice Mulford

  20. Im ganzen Königreich der Natur wechseln immer Perioden der Aktivität mit denen absoluter Ruhe ab.

    Prentice Mulford