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Sprüche über Vertrauen

261 Sprüche — Seite 9

Ohne Vertrauen bleibt selbst Nähe unsicher und jedes Miteinander brüchig. Es ist die Bereitschaft, sich dem anderen zu öffnen, ohne völlige Kontrolle zu behalten, und macht damit Beziehungen erst wirklich lebendig. Deshalb gehört dieses Thema zu den kostbarsten und zugleich verletzlichsten Kräften des menschlichen Lebens.

Sein Wert zeigt sich besonders dort, wo Enttäuschung möglich wäre und dennoch Zuversicht gewagt wird. Vertrauen wächst langsam, bewährt sich im Alltag und kann durch Verlässlichkeit stärker werden als durch jedes große Versprechen.

  1. Wahre Freunde sind eine sichere Zuflucht.

    Aristoteles

  2. Wer dem Leben vertraut, wird auch in dunklen Stunden Zeichen der Hoffnung sehen.

    Rainer Haak

  3. Kein Kleid steht einer Frau besser als Schweigen

  4. Freundschaft ist wie Wein: je älter desto besser

  5. Die Dinge, die uns einmal vertraut gewesen sind, werden es uns leicht wieder, und diese Leichtigkeit zusammen mit der Erinnerung macht sie uns teuer, ohne dass wir wissen warum.

    Alfred de Musset

  6. Vertrauen wird dadurch erschöpft, dass es in Anspruch genommen wird.

    Bertolt Brecht

  7. Man kann auf viele Leute verzichten, aber man braucht einfach einen Freund.

  8. Frieden ist nicht Abwesenheit vom Krieg; Friede ist eine Tugend, eine Geisteshaltung, eine Neigung zu Güte, Vertrauen, Gerechtigkeit.

    Baruch de Spinoza

  9. Im Berufs- und Familienleben ist das gegenseitige Vertrauen die wichtigste Voraussetzung.

  10. Nichts kann einen Menschen mehr stärken, als das Vertrauen, das man ihm entgegenbringt.

    Karl Gustav Adolf von Harnack

  11. Oh Schwesterherz, ich schreibe fein, in dein Poesiealbum mich ein. Auch wenn wir uns mal zoffen und streiten, du hast auch deine guten Seiten! Ich hoffe, wenn die Jahre vergehen, wir immer noch …

  12. Aus Vertraulichkeit entsteht die zarteste Freundschaft und der stärkste Hass.

    Antoine de Rivarol

  13. Die bestverschlossene Tür ist die, welche man offenlassen kann.

  14. Man muss keinem Menschen trauen, der bei seinen Versicherungen die Hand aufs Herz legt.

    Georg Christoph Lichtenberg

  15. Die Zeit bringt Rat. Erwart's in Geduld! Man muss dem Augenblick auch was vertraun.

    Friedrich von Schiller

  16. Zu vertrauen ist gut, nicht zu vertrauen ist besser.

    Giuseppe Verdi

  17. Gut ist der Freunde Rat, aber ihn nicht brauchen ist besser

  18. Die Einsamkeit ist der vertraute Umgang mit sich selbst.

    Robert Schumann

  19. Mit Misstrauen täuscht man sich viel mehr in den Menschen als mit Vertrauen.

    Richard Rothe

  20. Empfindlich ist das Auge des Freundes, ein Sandkorn verletzt es.