Sprüche über Vertrauen
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Ohne Vertrauen bleibt selbst Nähe unsicher und jedes Miteinander brüchig. Es ist die Bereitschaft, sich dem anderen zu öffnen, ohne völlige Kontrolle zu behalten, und macht damit Beziehungen erst wirklich lebendig. Deshalb gehört dieses Thema zu den kostbarsten und zugleich verletzlichsten Kräften des menschlichen Lebens.
Sein Wert zeigt sich besonders dort, wo Enttäuschung möglich wäre und dennoch Zuversicht gewagt wird. Vertrauen wächst langsam, bewährt sich im Alltag und kann durch Verlässlichkeit stärker werden als durch jedes große Versprechen.
Es ist besser, einen Freund haben, der viel wert ist, als viele haben, die nichts wert sind
— Julius Wilhelm Zincgref
Vertrau ein Geheimnis einem Stummen, und er wird reden.
Freundschaft - das sind zwei Herzen, die sich eine Last teilen.
Freundschaft hält alles aus, glaubt dir immer, hofft mit dir und steht alles mit dir durch, Freundschaft hört nie auf.
In der Armut lernt man Freunde kennen.
Wer einen Freund findet, findet einen Schatz.
Voraussetzung für eine gute Ehe ist, die richtige Person zu finden und selbst die richtige Person zu sein.
Alte Freunde soll man nicht verkaufen, denn man weiß nicht, wie die neuen geraten
Den Helfer such dir, den du mehr bewunderst, wenn du ihn siehst, als wenn du ihn hörst.
— Seneca
Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es dir - für immer
Freundschaft ist des Lebens Salz
Wer nicht genügend vertraut, wird kein Vertrauen finden.
— Laotse
Wer damit anfängt, dass er allen traut, wird damit enden, dass er einen jeden für einen Schurken hält
— Christian Friedrich Hebbel
Ein Freund: meine anderes Ich
— Zenon von Kition
Wer zwischen zwei Freunden Richter ist, verliert den einen
Trauet Euren Träumen, denn das Tor der Ewigkeit ist darin verborgen.
— Khalil Gibran
Die Freundschaft lebt vom ungehinderten Gedankenaustausch
— Michel de Montaigne
Vertrauen ist Mut und Treue ist Kraft.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Sobald du dir vertraust, sobald weisst du zu leben.
— Johann Wolfgang von Goethe
Gibt es etwas Beglückenderes, als einen Menschen zu kennen, mit dem man sprechen kann wie mit sich selbst? Könnte man höchstes Glück und tiefstes Unglück ertragen, hätte man niemanden, der daran te …
— Marcus Tullius Cicero