Ich wünsche Dir, dass du an jedem Tag Deines Lebens tatsächlich lebendig bist. Jede unserer Erkenntnisse beginnt bei den Gefühlen.
— Leonardo da Vinci
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Ich wünsche Dir, dass du an jedem Tag Deines Lebens tatsächlich lebendig bist. Jede unserer Erkenntnisse beginnt bei den Gefühlen.
— Leonardo da Vinci
Ich habe gelernt, vom Leben nicht viel zu erwarten. Das ist das Geheimnis aller echten Heiterkeit und der Grund, warum ich immer angenehme Überraschungen statt trostloser Enttäuschungen erlebe.
— George Bernard Shaw
Die bittersten Worte, die Menschen einander sagen, wirken selten so entzweiend wie die ungesprochenen, die der eine vom anderen vergeblich erwartet.
— Hans Carossa
Nach manchem Gespräch mit einem Menschen hat man das Verlangen, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzunicken und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen.
— Maxim Gorki
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht genug für jedermanns Gier.
— Mahatma Gandhi
Glücklich der Mensch, der seinen Nächsten trägt in seiner ganzen Gebrechlichkeit, wie er sich wünscht, von jenem getragen zu werden in seiner eigenen Schwäche.
— Franz von Assisi
Es gibt im Leben zwei Tragödien. Die eine ist, dass man sich einen Herzenswunsch nicht erfüllen kann, die andere, dass man sich seinen Herzenswunsch erfüllt hat.
— George Bernard Shaw
Ansprüche machen das Leben schwer. Das glückliche Leben beginnt, wenn man sie aufgibt
— Nicolas Chamfort
Ehe man sehnsüchtig etwas wünscht, sollte man das Glück dessen prüfen, der es besitzt.
— François de la Rochefoucauld
Der Wunsch nach etwas ist letzten Endes ein Streben danach, es zu besitzen. Darum stirbt der Wunsch von selbst, wenn er erfüllt ist.
— José Ortega y Gasset
Unsere Erfahrung setzt sich mehr aus verlorenen Illusionen zusammen als aus gewonnenen Einsichten.
— Joseph Roux
Das kann man wohl sagen: Wenn alle Glückwünsche in Erfüllung gingen, es würden ihrer wohl tausendmal weniger dargebracht!
— Otto Weiss
Leichtsinn ist, die heutigen Bedürfnisse aus den Einkünften von morgen zu befriedigen.
— Ambrose Bierce
Werbung is der Versuch, das Denkvermögen des Menschen so lange außer Takt zu setzen, bis er genügend Geld ausgegeben hat.
— Ambrose Bierce
Das Geld gleicht dem Seewasser. Je mehr davon getrunken wird, desto durstiger wird man
— Arthur Schopenhauer
Wir verlangen manchmal so sehr, Engel zu sein, dass wir darüber vergessen, gute Menschen zu sein
— Franz von Assisi
Es ist umsonst, dass dir das Glück gewogen, wenn du nicht selbst erkennst, wie sehr du glücklich bist
— Anton Tschechow
Das Verlangen nach Gegenliebe ist nicht das Verlangen der Liebe, sondern der Eitelkeit.
— Friedrich Nietzsche
Wenn Du den Wunsch hast, ehrlich gelobt zu werden, weshalb solltest Du das einem anderen verdanken? Lobe Dich selbst!
— Seneca
Jedem das Seine geben: Das wäre die Gerechtigkeit wollen und das Chaos erreichen.
— Friedrich Nietzsche
Auch nach meinem dreißigjährigen Studium habe ich immer noch nicht herausgefunden, was Frauen überhaupt wollen!
— Sigmund Freud
Sieht man nicht nach dem, was man begehren könnte, bewahrt man sein Herz vor Verwirrung.
— Laotse
Der Bürger wünscht die Kunst üppig und das Leben asketisch; umgekehrt wäre es besser.
— Theodor W. Adorno
Wünsche dir entflohene Stunden, helle Freuden nicht zurück; denn das Glück ist nie entschwunden; was verschwindet, ist kein Glück.
— L. Schnabel
Allein die Schule des Lebens muss lehren, nur das Erreichbare zu wollen, und das Gute nicht deswegen zu verschmähen, weil noch etwas Besseres denkbar ist.
— Carl Friedrich Gauß
Prahl nicht heute: Morgen will dieses oder jenes ich tun. Schweige doch bis morgen, sage dann: Dies tat ich nun!
— Friedrich Rückert
Unser Verlangen nach Lust verknüpft uns der Gegenwart. Die Sorge um unser Heil macht uns von der Zukunft abhängig.
— Charles Baudelaire
Man soll nämlich über die letzte Sprosse der Leiter wohl hinausschauen, aber nicht auf ihr stehen wollen.
— Friedrich Nietzsche
Die meisten Menschen machen sich selbst bloß durch übertriebene Forderungen an das Schicksal unzufrieden.
— Wilhelm von Humboldt
Je mehr nun aber einem die Furcht in Ruhe lässt, desto mehr beunruhigen ihn die Wünsche, die Begierden und Ansprüche
— Arthur Schopenhauer
Jede bessere Zukunft, welche man der Menschheit anwünscht, ist notwendigerweise auch in manchem Betracht eine schlechtere Zukunft.
— Friedrich Nietzsche
Der Mensch rechnet immer das, was ihm fehlt, dem Schicksal doppelt so hoch an als das, was er besitzt.
— Gottfried Keller
Die Träumenden und die Wünschenden halten den feineren Stoff des Lebens in den Händen.
— Franz Kafka
Wenn über das Grundsätzliche keine Einigkeit besteht, ist es sinnlos, miteinander Pläne zu schmieden.
— Konfuzius
Wir denken selten an das, was wir haben, aber immer an das, was uns fehlt.
— Arthur Schopenhauer
Darin besteht ja die Teufelei weiblicher Reize, dass sie einen zwingen, sein eigenes Verderben herbeizusehnen.
— George Bernard Shaw
Was immer du tun kannst oder wovon du träumst, fange es an. In der Kühnheit liegt Genie, Macht und Magie
— Johann Wolfgang von Goethe
Der Mensch möchte gern vor den Folgen seiner Laster bewahrt werden, aber nicht vor den Lastern selbst.
— Ralph Waldo Emerson
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