Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit
— Friedrich von Schiller
193 Sprüche

Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit
— Friedrich von Schiller
Nichts ist entspannender, als das anzunehmen, was kommt
— Dalai Lama
Der Mensch bereist die Welt auf der Suche nach dem, was ihm fehlt. Und er kehrt nach Hause zurück, um es zu finden.
— George Moore
Es gibt für den Menschen keine geräuschlosere und ungestörtere Zufluchtsstätte als seine eigenen Seele. Halte recht oft solche stille Einkehr und erneuere so dich selbst.
— Mark Aurel
Es gehört zum Begriff des Spazierengehens, dass man keinen ernsthaften Zweck damit verbindet.
— Wilhelm von Humboldt
Schwester Ruhe schöpft mehr klares Wasser aus dem Quell mit einem Löffel, als Bruder Sturm mit einem Kruge.
— Emil Gött
Die Natur hat das Gesäß für die Ruhe geschaffen, da die Tiere ja stehen können, ohne müde zu werden, der Mensch jedoch seiner Sitzfläche bedarf.
— Aristoteles
Der Schlaf ist für den ganzen Menschen, was das Aufziehen für die Uhr.
— Arthur Schopenhauer
Nichtstun ist die schwierigste Tätigkeit und zugleich diejenige, die am meisten Geist erfordert.
— Oscar Wilde
Was wunderst du dich, dass deine Reisen dir nichts nützen, da du dich selbst mit herumschleppst.
— Sokrates
Bei den meisten Menschen ist die Ruhe nichts als Erstarrung und die Bewegung nichts als Raserei.
— Epikur
Alles ist fremdes Eigentum, nur die Zeit ist unser. Nur diese eine vergängliche und flüchtige Sache hat uns die Natur gegeben, und dennoch vertreibt uns daraus, wer will.
— Seneca
Ruhe zieht das Leben an, Unruhe verscheucht es
— Gottfried Keller
Von einem, der spazieren geht, kann man niemals behaupten, er mache einen Umweg.
— Arthur Schopenhauer
Wahre Ruhe ist nicht Mangel an Bewegung. Sie ist Gleichgewicht der Bewegung.
— Ernst von Feuchtersleben
Wo ist aber Ruhe? Nur dort, wo es keine Erinnerung gibt.
— Maxim Gorki
Halte dir jeden Tag 30 Minuten für deine Sorgen frei, und in dieser Zeit mache ein Nickerchen.
— Abraham Lincoln
Denen, die der Ruhe pflegen, kommen manche ungelegen.
— Wilhelm Busch
Um ruhig zu sein, muss der Mensch nicht denken, sondern träumen.
— Johann Jakob Engel
In allem habe ich Ruhe gesucht und nirgends gefunden als in einem Winkel mit einem Buch.
— Thomas à Kempis
Muße ohne Bücher ist der Tod und des lebenden Menschen Grab.
— Seneca
Die am Tag träumen, kennen viele Dinge, die den Menschen entgehen, die nur nachts träumen.
— Edgar Allan Poe
Die Welt gehört dem, der sie genießt.
— Giacomo Leopardi
Blumen anschauen hat etwas Beruhigendes: Sie kennen weder Emotionen noch Konflikte.
— Sigmund Freud
Muße ist der schönste Besitz von allen
— Sokrates
Eine Reise ist ein vortreffliches Heilmittel für verworrene Zustände.
— Franz Grillparzer
Der Mensch braucht Stunden, wo er sich sammelt und in sich hineinlebt.
— Albert Einstein
Faulheit ist die Angewohnheit, sich auszuruhen, bevor man müde wird.
— Jules Renard
Das einzig habe ich bereut: nicht zuweilen Pausen gemacht zu haben, ich wäre den Meinen, mir und den anderen mehr gewesen.
— Paul Keller
Schlafen ist Verdauen der Sinneseindrücke. Träume sind Exkremente
— Novalis
Ruhe, Stille, Sofa und eine Tasse Tee gehen über alles!
— Theodor Fontane
Wer Zeit hat, der ist schon überlegen.
— Friedrich Georg Jünger
Wenn es dir gelingt, die innere Ruhe zu erobern, so hast du mehr getan als derjenige, der Städte und ganze Reiche erobert hat.
— Michel de Montaigne
Schlaf ist ein Hineinkriechen des Menschen in sich selbst.
— Christian Friedrich Hebbel
Nicht ausserhalb, nur in sich selbst soll man den Frieden suchen. Wer die innere Stille gefunden hat, der greift nach nichts, und er verwirft auch nichts.
— Buddha
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen.
— François de la Rochefoucauld
So wie nicht jeder träumt, der schläft, so schläft auch nicht jeder, der träumt.
— Georg Christoph Lichtenberg
Erholung ist die Würze der Arbeit.
— Plutarch
Der Müßiggang: Es ist dies das heilige Kleinod, das einzige Fragment der Gottähnlichkeit, das uns vom Paradiese blieb.
— Friedrich von Schlegel
Arbeit ist oft die einzige Erholung von der Last des Daseins.
— Peter Rosegger