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Dezember Sprüche

1901 Sprüche — Seite 29

  1. Liebe ist: Erfüllung, Last und Medizin.

    — Kurt Tucholsky

  2. Hunger und Liebe sind die Triebkräfte aller menschlichen Handlungen.

    — Anatole France

  3. Wenn ich in deine Augen seh', so schwindet all mein Leid und Weh; Doch wenn ich küsse deinen Mund, so werd' ich ganz und gar gesund.

    — Christian Johann Heinrich Heine

  4. Wo das Leid ist, da kommen leicht auch die Liebe und der Glaube.

    — Peter Rosegger

  5. Liebe oder Hass - ein Drittes kennen die Frauen nicht.

    — Publius Syrus

  6. Die Bibel gebietet uns, unsere Nächsten zu lieben und auch unsere Feinde zu lieben, wahrscheinlich deshalb, weil es in der Regel dieselben Leute sind.

    — Gilbert Keith Chesterton

  7. Jeder geliebte Mensch ist der Mittelpunkt eines Paradieses.

    — Novalis

  8. Wenn dir die Liebe winkt, folge ihr!

  9. Gebe Gott, dass nicht nur Liebe zur Freiheit, sondern auch gründliche Kenntnis der Menschenrechte alle Nationen durchdringe!

    — Benjamin Franklin

  10. Zähle alles zusammen, was sich für Geld nicht kaufen lässt und du hast eine schöne Bescherung.

  11. Die meisten Menschen brauchen mehr Liebe als sie verdienen

    — Marie von Ebner-Eschenbach

  12. Im Grund sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben

    — Wilhelm von Humboldt

  13. Niemand ist fort, den man liebt. Liebe ist ewige Gegenwart.

    — Stefan Zweig

  14. Unser Leben kann nicht immer voll Freude, aber immer voll Liebe sein.

  15. Es gibt so wunderweiße Nächte, drin alle Dinge silbern sind. Da schimmert mancher Stern so lind, als ob der fromme Hirten brächte zu einem neuen Jesuskind. Weit wie mit dichtem Demantstaube best …

    — Rainer Maria Rilke

  16. Freude lebt von der Stille und von der Unbegreiflichkeit.

    — Dietrich Bonhoeffer

  17. Steht im Dezember noch das Korn, ist es wohl vergessen wor'n

  18. Doch schmerzlich denkt manch alter Knaster, der von vergangnen Zeiten träumt, an die Gelegenheit zum Laster, die er versäumt.

    — Wilhelm Busch

  19. Die Liebe sammelt die zerstreuenden Strahlen des Horizontes in einem Brennpunkt

    — Johann Nepomuk Nestroy

  20. Eine Ehe, die 25 Jahre hält, ist heutzutage keine Selbstverständlichkeit mehr. In diesen Jahren habt ihr viel Schönes zusammen erlebt. Und wenn es Probleme gab, habt ihr zusammengehalten und alles …

  21. Vier Reize, die vergehen nie im viel bewegten Weltgetriebe der Reiz der Jugend und der Liebe, des Frühlings und der Poesie!

  22. Eigentlich geht im Prinzip alles, aber ohne Liebe geht nichts.

  23. Es haut der Förster seine Föhren, es haut die Magd die Türe zu, es haut der Lehrer seine Gören, in meinem Herzen haust nur Du!

  24. Liebe ist süß, wo Liebe erfolgt.

  25. Fünfzig Jahre Eheleben fest vereint in Glück und Leid, immer nur das Beste geben, ist schon keine Kleinigkeit.

  26. Ich vermag nicht einzusehen, wie man Demut ohne Liebe oder Liebe ohne Demut habe oder haben könne.

    — Theresia von Avila

  27. Wenn man alle Treue, Liebe, Huld und Zärtlichkeit der Eltern, Kinder, Ehegatten, Verwandten, Freunde und all derer, die einander Gutes tun, zusammengießen könnte, so wäre es kein Tröpflein gegen das M …

    — Johann Albrecht Bengel

  28. Liebe fordert letzte Beugung, und ich trau' dem dunklen Rufe. Noch im tiefen Graun der Zeugung fühl' ich Sehnsucht, ahn' ich Stufe.

    — Hans Carossa

  29. Liebe macht mehr Vergnügen als die Ehe. Romane sind auch unterhaltender als die Geschichte.

    — Nicolas Chamfort

  30. Ehrerweisung, die nicht aus der Liebe kommt, ist nicht Ehrung, sondern Schmeichelei.

    — Bernhard von Clairvaux

  31. Liebe ist Verzicht auf Widerstand, und Widerstand ist das Grundprinzip des Geistes. Deshalb vertragen sich Geist und Liebe so schlecht.

    — Otto Flake

  32. Ich kann nirgendwo die Liebe Gottes besser ablesen als im Kreuz... Da eröffnet er die Quelle, die mich freimacht von aller Schuld. Da ist eine Tür in den Himmel.

    — Wilhelm Busch

  33. Eine Mutter hat immer recht! Sie hat zuviel gelitten und geliebt, als dass es anders sein könnte...

    — Hermann Sudermann

  34. Die Liebe ist jene Flamme, welche die Götter den Sterblichen missgönnen, und die Eifersucht ist der fressende Geier, der den Diebstahl furchtbar rächt.

    — Ludwig Börne

  35. Wer freien will, muss erst ausdienen

  36. Stark ist, wer liebt

    — Richard Ritter Kralik von Meyrswalden

  37. Im späteren Leben werdet Ihr Freunde haben, aber nie mehr werdet Ihr die unaussprechliche Liebe und Güte haben, die eine Mutter schenkt

    — Thomas Babington Macaulay

  38. Wer im Laufe eines Jahres nur einen neuen Gedanken gehabt hat, der hat sein Jahr verdient

    — Henry de Montherlant

  39. Im strengen Winter bewähren sich Kiefer und Zypresse.

  40. Nur durch den Winter, wird der Lenz errungen.

    — Gottfried Keller