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Dezember Sprüche

1901 Sprüche — Seite 32

  1. Die begründete wie die unbegründete Eifersucht vernichtet diejenige Würde, deren die gute Liebe bedarf.

    Gottfried Keller

  2. Seit ich dich liebe, bin ich nur ich, wenn ich nicht mehr nur ich bin.

  3. Da wir wissen, dass Gott nichts Böses tun kann, lässt sich leicht erraten, woher die Frau kommt.

    Emile Zola

  4. Der Mann sucht in der Frau die Geliebte und findet im Glücksfalle die Mutter wieder.

    Carl Ludwig Schleich

  5. Verachtung ist das Gegenteil von Liebe, sie ist eine viel größere Verneinung als der Hass.

    Karl Robert Eduard von Hartmann

  6. Steckt die Krähe zu Weihnachten im Klee, sitzt sie zu Ostern oft im Schnee. (25. Dez.)

  7. Ob der Winter warm oder kalt - so geh Allerheiligen in den Wald. (01. Nov.)

  8. Es gab keine Sterne, keine Erde, keine Zeit, keine Hindernisse, keine Veränderung, nichts Gutes oder Schlechtes, nur Stille ....

    Lord Byron

  9. Was wir gelobt am Traualtar, es wurde wirklich, wurde wahr. Wir haben die Freude und auch das Leid in Liebe getragen allezeit. Gemeinsam haben wir viel erreicht, es war bestimmt nicht immer leich …

  10. Die Augen sind der Liebe Pforten.

  11. Ich liebe die Menschen. Nur die Vorstellung, mit einem von ihnen das Zimmer zu teilen, ist mir unerträglich

    Fjodor M. Dostojewski

  12. Die Undankbarkeit unserer Kinder erinnert uns an die Liebe unserer Eltern.

  13. Ich habe das Paradox erlebt, dass, wenn ich liebe, bis es schmerzt, kein Schmerz mehr da ist, sondern nur noch Liebe.

    Mutter Theresa

  14. Ein kleiner blauer Engel herab vom Himmel kam, zu teilen Glück und Liebe geborgen in Eurem Arm.

  15. Die Liebe ist ein Omnibus, auf den man lange warten muss. Und kommt er endlich angewetzt, dann ruft der Schaffner: "schon besetzt!"

  16. Das ist das grösste, was dem Menschen gegeben ist, dass es seiner Macht steht, grenzenlos zu lieben.

    Theodor Storm

  17. Liebe ist von allen Krankheiten noch die gesündeste

    Euripides

  18. Liebe gibt nichts als sich selbst und nimmt nichts als von sich selbst. Liebe besitzt nicht, noch lässt sie sich besitzen; denn die Liebe genügt der Liebe.

    Khalil Gibran

  19. Ein neues Jahr! Tritt froh herein, mit aller Welt in Frieden; vergiss, wie viel der Plag und Pein das alte Jahr beschieden! Du lebst: Sei dankbar, froh und klug, und wenn drei bösen Tagen ein gu …

    Friedrich Wilhelm Weber

  20. Wer nicht lieben will, ist wie ein Gabelstiel.

  21. In meinem Herzen hab ich Raum für Katze, Hund und Fisch. Ich liebe Igel, Maus und Pfau - jedoch am meisten dich!

  22. Der liebe Gott hat es gewollt, dass die Mück' uns stechen sollt'. Es wär zu schön auf dieser Welt, wenn die Mück' im Sommer fehlt.

  23. I laf you, and you laf mi. Laf ma miteinand: wo laf ma hi?

  24. Nichts lieber als Kindeskind.

  25. Bruderliebe sieht oft trübe.

  26. Die Eltern haben die Kinder lieber als die Kinder die Eltern.

  27. Besser wenig mit Liebe als viel mit Fäusten.

  28. Eine Hochzeit wird nicht leicht vollbracht, eine andere wird dabei erdacht.

  29. Das, was man liebt, mag man doch nie zusammen sehen oder wissen mit dem, was einem abstoßend ist.

    Franziska Gräfin zu Reventlow

  30. Liebe ist, wenn sie dir die Krümel aus dem Bett macht

    Kurt Tucholsky

  31. Gott liebt den kleinen Mann. Er hat so viele von seiner Sorte gemacht.

    Abraham Lincoln

  32. Verlobung - wunderbare Zeit voll Liebe und Gemeinsamkeit! Viel Glück dazu,dass jeder findet, was treulich aneinander bindet!

  33. Wir betrachten die Geliebte als unser Eigentum, weil nur wir allein sie glücklich machen können.

    Stendhal

  34. Die Liebe ist eine Glocke, welche das Entlegenste und Gleichgültigste wieder tönen lässt und in eine besondere Musik verwandelt.

    Gottfried Keller

  35. Die Liebe der Frau erkennt man am Anzug des Mannes

  36. Was man Zuneigung nennt, ist in Wirklichkeit nichts anderes als Gewohnheit gewordene Sympathie.

    Jonathan Swift

  37. Sphären ineinander lenkt die Liebe, Weltsysteme dauern nur durch sie

    Friedrich von Schiller

  38. Vor der Treue gibt es nichts Großes und nichts Kleines.

    Karl Gustav Adolf von Harnack

  39. Den Augen eines Verliebten sind selbst Pockennarben Grübchen.

  40. Liebe ist, was man mit einem anderen durchgemacht hat

    James Thurber