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Dezember Sprüche

1901 Sprüche — Seite 4

  1. Einen Menschen lieben heißt, ihn so zu sehen, wie Gott ihn gemeint hat.

    Fjodor M. Dostojewski

  2. Glaube ist Liebe zum Unsichtbaren, Vertrauen aufs Unmögliche, Unwahrscheinliche.

    Johann Wolfgang von Goethe

  3. Im Herbst steht in den Gärten die Stille für die wir keine Zeit haben.

    Victor Auburtin

  4. In der Freundschaft vertraut man ein Geheimnis an, in der Liebe entwischt es einem.

    Jean de la Bruyère

  5. Wenn niemand uns liebt, hören wir auf, uns selbst zu lieben

    Germaine Madame de Stael

  6. An den, den man liebt, verliert man einen Teil seiner Freiheit.

    Henry de Montherlant

  7. Wenn zwei Personen eines Herzens sind, so verwandelt sich selbst Lehm in Gold.

  8. Über die Liebe lächelt man nur so lange, bis sie einen selber erwischt hat.

    Eleonora Duse

  9. Beginn und Ende der Liebe künden sich an in der Verlegenheit, mit dem anderen allein zu sein.

    Jean de la Bruyère

  10. Wer das Hässliche liebt, dem scheint es schön.

  11. Die Eifersucht entsteht auf der Liebe wie die Asche aus dem Feuer, um sie zu ersticken.

  12. Gute Vorsätze ... sind Schecks, auf eine Bank gezogen, bei der man kein Konto hat.

    Oscar Wilde

  13. Die wirkliche Liebe beginnt, wo keine Gegenliebe mehr erwartet wird.

    Antoine de Saint-Exupéry

  14. Wer Liebe sucht, findet sie nicht, sie überfällt uns, wenn wir sie am wenigsten erwarten.

    George Sand

  15. Ist die Nacht auch noch so schwarz und schwer: Die Liebe erleuchtet selbst das finsterste Dunkel.

  16. Ich bin wie ich bin, drum nimm mich nur hin! Willst einen Besseren du besitzen, so lass dir ihn schnitzen!

    Johann Wolfgang von Goethe

  17. Je glücklicher wir einen anderen machen, umso glücklicher werden wir selbst.

    Ludwig Andreas Feuerbach

  18. Zum Herzen führen keine lauten Straßen, sondern nur stille Wege.

  19. Weihnachten heißt: die Tränen trocknen; das, was du hast, mit den anderen teilen. Jedes Mal, wenn die Not eines Unglücklichen gemildert wird, ist Weihnachten.

  20. Das ist schwer: ein Leben zu zwein. Nur eins ist noch schwerer: einsam sein.

    Kurt Tucholsky

  21. Die Deutschen haben sechs Monate Winter und sechs Monate keinen Sommer

    Napoleon

  22. Wer liebt zweifelt an nichts - oder an allem

  23. Schenken heisst, einem anderen etwas geben, was man am liebsten selbst behalten möchte.

    Selma Lagerlöf

  24. Die Liebe ist der Versuch der Natur, den Verstand aus dem Weg zu räumen

  25. Wenn aus Liebe Leben wird, erhält das Glück einen Namen.

  26. Wir müssen unseren Nächsten lieben - entweder weil er gut ist oder damit er gut werde

    Augustinus

  27. Die Liebe beginnt da, wo kein Geschenk mehr zu erwarten ist.

    Antoine de Saint-Exupéry

  28. Wirkliche Liebe ist immer grösser als alle Vorstellungen, die man sich von ihr macht

  29. Welch ein Glück, geliebt zu werden! Und lieben, Götter, welche ein Glück!

    Johann Wolfgang von Goethe

  30. Die Liebe ist vor allem ein Lauschen im Schweigen.

    Antoine de Saint-Exupéry

  31. Schwer ist es, die rechte Mitte zu treffen: das Herz zu härten für das Leben, es weich zu halten für das Lieben.

    Jeremias Gotthelf

  32. Freundlichkeit ist die Kunst, dem Menschen mehr Liebe entgegenzubringen, als er verdient

    Joseph Joubert

  33. Darin besteht die Liebe: Dass sich zwei Einsame beschützen und berühren und miteinander reden.

    Rainer Maria Rilke

  34. Die Geburt Jesu in Bethlehem ist keine einmalige Geschichte, sondern ein Geschenk, das immer bleibt.

    Martin Luther

  35. Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart, der bedeutendste Mensch immer der, der dir gegenüber steht, und das notwendigste Werk ist immer die Liebe.

    Eckhart von Hochheim

  36. Deine Liebe ist in meinem Herzen wie ein Schilfrohr in den Armen des Windes.

  37. Das größte Glück, nächst der Liebe, besteht darin, die Liebe eingestehen zu dürfen

    André Gide

  38. Wenn es Silvester schneit, ist Neujahr nicht weit.

    Wilhelm Busch

  39. Wo die Liebe regiert, dort herrscht auch das Glück.

    Don Bosco

  40. Wenn auf der Erde die Liebe herrschte, wären alle Gesetze entbehrlich.

    Aristoteles