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Dezember Sprüche

1901 Sprüche — Seite 30

  1. Glück ist der Freunde Sommer und Ernte, Unglück aller Freunde Winter

  2. Der Quell echter Reue sprudelt in heiligen Tiefen, und nur in der einsamen Stille eines göttlichen Ursprungs waschen sich schuldige Hände und Seelen rein.

    — Conrad Ferdinand Meyer

  3. Von Frauen spricht man nicht. Man beschäftigt sich mit ihnen

    — Napoleon

  4. Die Ehe ist ein Zweikampf, der mit Ringen anfängt.

  5. Eine kleine Betriebsstörung im Verkehr zweier Herzen kann immerhin vorkommen.

    — Wilhelm Busch

  6. Die Liebe aus der Ferne bleibt am längsten warm.

  7. Durch das Weitergeben von Werten und Traditionen entstehen Liebe, Geborgenheit und Halt in den Herzen.

  8. Zu Bethlehem, da ruht ein Kind im Kripplein eng und klein, das Kindlein ist ein Gotteskind, nennt Erd und Himmel sein.

    — Annette von Droste-Hülshoff

  9. Platonische Liebe ist die Zeit zwischen der Vorstellung und dem ersten Kuss

  10. Verzweifle nicht, wenn du deinen Kindern nicht das Beste von allem bieten kannst. Gib ihnen einfach das Beste von dir selbst.

  11. Liebe geht durch den Magen

  12. Für Börsenspekulationen ist der Februar einer der gefährlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Oktober.

    — Mark Twain

  13. Ratsam ist und bleibt es immer für ein junges Frauenzimmer, einen Mann sich zu erwählen und womöglich zu vermählen ...

    — Wilhelm Busch

  14. Jeder Mensch begegnet einmal dem Menschen seines Lebens. Aber nur wenige erkennen ihn rechtzeitig.

  15. Ich glaube, nichts lehrt einen besser Bescheidenheit, als wenn man einen wertvollen Menschen liebt.

    — André Gide

  16. Wenn man liebt, dann gedenkt man der Kränkung nicht lange.

    — Fjodor M. Dostojewski

  17. Es ist etwas Schönes, sein eigenes Bild im liebenden Auge zu erblicken

    — Johann Wolfgang von Goethe

  18. Keine wahre und dauernde Liebe kann ohne Achtung bestehen; jede andere zieht Reue nach sich und ist einer edlen Sache unwürdig.

    — Johann Gottlieb Fichte

  19. Die Liebe ist ein inniges Ineinandersein; ich bin nicht von Dir getrennt, wenn es wahr ist, dass ich liebe.

    — Bettina von Arnim

  20. Wir alle sind nur soweit Menschen geworden, als wir Menschen liebten oder Gelegenheit zu lieben hatten.

    — Boris Pasternak

  21. Ein liebevolles Herz ist der Anfang allen Verstehens

    — Thomas Carlyle

  22. In der Liebe musst du dreimal geben, bevor du einmal nehmen darfst.

  23. Bilde dir nur nicht ein, den wahren Charakter einer Frau zu kennen, solange sie dich liebt!

    — Rupert Johann Hammerling

  24. Die Ehe kommt nach der Liebe wie der Rauch nach der Flamme.

    — Nicolas Chamfort

  25. So wie der Wind mit den Blättern spielt, genauso spielt das Schicksal mit uns. Man kann die Sonne meiden, und auch das Licht, doch das was man liebt vergißt man nicht.

  26. Die Streitigkeiten der Liebenden sind die Erneuerung der Liebe

    — Publius Syrus

  27. Sei jedem Abschied voran, als wäre er hinter dir, wie der Winter, der eben geht.

    — Rainer Maria Rilke

  28. Ein neues Jahr hat seine Pflichten, ein neuer Morgen ruft zur frischen Tat. Stets wünsche ich ein fröhliches Verrichten und Mut und Kraft zur Arbeit früh und spät.

    — Johann Wolfgang von Goethe

  29. Auch dieser März bringt Lerchenlieder. Auch dieser Mai bringt Rosen wieder. Auch dieses Jahr lässt Freuden blühn. Zum neuen Jahr ein neues Hoffen. Die Erde wird noch immer grün.

    — Karl Friedrich von Gerok

  30. Je mehr Dominicus schürt, man im Winter friert. (04. August)

  31. Die beste Arbeit, die man tun kann, ist das, was man ohne Lob in der Stille tut.

    — Vincent van Gogh

  32. Wenn man beim Stiche der Biene oder des Schicksals nicht stille hält, so reißet der Stachel ab und bleibt zurück.

    — Jean Paul

  33. Gut ist der Vorsatz, aber die Erfüllung ist schwer.

    — Johann Wolfgang von Goethe

  34. Gottes Weihnacht ist voller Boten - und einige sind unterwegs zu dir.

  35. Die wichtigste Schraube im Familienleben ist - die Liebe, die sexuelle Neigung, die Einheit des Fleisches, alles andere ist unzuverlässig und langweilig, so klug wir uns das auch immer ausrechne …

    — Anton Tschechow

  36. Manche Männer sind so nüchtern, wenn sie nicht betrunken sind

    — William Butler Yeats

  37. Frühling, Sommer und dahinter gleich der Herbst und dann der Winter - ach, verehrteste Mamsell, mit dem Leben geht es schnell!

    — Wilhelm Busch

  38. Rastlos musst du weiter streben, nie ermüdet stille stehn; nur dann kann ich in Ruhe leben, sonst würden wir uns wiedersehen

    — Theodor Storm

  39. Man soll über die Liebe nicht sprechen sondern aus Liebe handeln, in Liebe leben.

  40. Die Liebe, welch´lieblicher Dunst! Doch in der Ehe, da steckt die Kunst!

    — Theodor Storm