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Dezember Sprüche

1982 Sprüche — Seite 5

  1. Wenn zwei Personen eines Herzens sind, so verwandelt sich selbst Lehm in Gold.

  2. Es ist viel leichter, für eine geliebte Frau zu sterben, als mit ihr zu leben.

    Lord Byron

  3. Wer das Hässliche liebt, dem scheint es schön.

  4. Eine Frau, die nicht eifersüchtig wird, ist wie ein Ball, der nicht springt.

  5. Vielleicht bedeutet Liebe auch zu lernen, jemanden gehen zu lassen, wissen, wann es Abschied nehmen heisst, nicht zulassen, dass unsere Gefühle dem im Wege stehen, was am Ende wahrscheinlich besse …

  6. Warum sollte man mit Gewalt rauben, was man in Güte durch Freundschaft und Liebe erhalten kann?

  7. Die Eifersucht entsteht auf der Liebe wie die Asche aus dem Feuer, um sie zu ersticken.

  8. Gute Vorsätze ... sind Schecks, auf eine Bank gezogen, bei der man kein Konto hat.

    Oscar Wilde

  9. Wer Liebe sucht, findet sie nicht, sie überfällt uns, wenn wir sie am wenigsten erwarten.

    George Sand

  10. Die wirkliche Liebe beginnt, wo keine Gegenliebe mehr erwartet wird.

    Antoine de Saint-Exupéry

  11. Wo du hingehst, da will ich auch hingehen; wo du bleibst, da bleibe ich auch. Dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott. Wo du stirbst, da sterbe ich auch, da will auch ich begraben we …

  12. Ist die Nacht auch noch so schwarz und schwer: Die Liebe erleuchtet selbst das finsterste Dunkel.

  13. Wir träumten voneinander Und sind davon erwacht, Wir leben, um zu lieben, Und sinken zurück in die Nacht.

    Christian Friedrich Hebbel

  14. Je glücklicher wir einen anderen machen, umso glücklicher werden wir selbst.

    Ludwig Andreas Feuerbach

  15. Ich bin wie ich bin, drum nimm mich nur hin! Willst einen Besseren du besitzen, so lass dir ihn schnitzen!

    Johann Wolfgang von Goethe

  16. Weihnachten heißt: die Tränen trocknen; das, was du hast, mit den anderen teilen. Jedes Mal, wenn die Not eines Unglücklichen gemildert wird, ist Weihnachten.

  17. Zum Herzen führen keine lauten Straßen, sondern nur stille Wege.

  18. Das ist schwer: ein Leben zu zwein. Nur eins ist noch schwerer: einsam sein.

    Kurt Tucholsky

  19. Die Deutschen haben sechs Monate Winter und sechs Monate keinen Sommer

    Napoleon

  20. Wer liebt zweifelt an nichts - oder an allem

  21. Schenken heisst, einem anderen etwas geben, was man am liebsten selbst behalten möchte.

    Selma Lagerlöf

  22. Die Liebe ist der Versuch der Natur, den Verstand aus dem Weg zu räumen

  23. Wenn aus Liebe Leben wird, erhält das Glück einen Namen.

  24. Wir müssen unseren Nächsten lieben - entweder weil er gut ist oder damit er gut werde

    Augustinus

  25. Wirkliche Liebe ist immer grösser als alle Vorstellungen, die man sich von ihr macht

  26. Wenn Frauen lieben, lieben sie ganz. Liebende Männer haben zwischendurch zu tun.

  27. Die Liebe beginnt da, wo kein Geschenk mehr zu erwarten ist.

    Antoine de Saint-Exupéry

  28. Christus hat vergebens gelebt und ist vergebens gestorben, wenn er uns nicht gelehrt hätte, unser ganzes Leben nach dem ewigen Gesetz der Liebe einzurichten.

    Mahatma Gandhi

  29. Welch ein Glück, geliebt zu werden! Und lieben, Götter, welche ein Glück!

    Johann Wolfgang von Goethe

  30. Der Haß ist die Liebe, die gescheitert ist.

    Sören Kierkegaard

  31. Schwer ist es, die rechte Mitte zu treffen: das Herz zu härten für das Leben, es weich zu halten für das Lieben.

    Jeremias Gotthelf

  32. Und wieder strahlen Weihnachtskerzen und wieder loht der Flamme Schein, und Freude zieht in unsere Herzen an dieser heiligen Weihnacht ein. Und frohe Weihnachtslieder klingen in unsren Landen wei …

  33. Es gibt drei Dinge, die eine Frau aus dem Nichts hervorzaubern kann: einen Hut, einen Salat und einen Ehekrach

    Mark Twain

  34. Die Liebe ist vor allem ein Lauschen im Schweigen.

    Antoine de Saint-Exupéry

  35. Man weiß, dass die akute Trauer nach solch einem Verlust ablaufen wird, aber man wird ungetröstet bleiben, nie Ersatz finden. Alles, was an seine Stelle rückt, und wenn es sie auch ganz ausfüllen soll …

    Sigmund Freud

  36. Das ist das Wunder der Heiligen Nacht, dass in die Dunkelheit der Erde die helle Sonne scheint.

    Friedrich von Bodelschwingh

  37. Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart, der bedeutendste Mensch immer der, der dir gegenüber steht, und das notwendigste Werk ist immer die Liebe.

    Eckhart von Hochheim

  38. Darin besteht die Liebe: Dass sich zwei Einsame beschützen und berühren und miteinander reden.

    Rainer Maria Rilke

  39. Ach, lieber Gott, ja ja, so ist es! Nicht wahr, ihr guten Mädchen wißt es: Kaum hat man was, was einen freut, so macht der Alte Schwierigkeit!

    Wilhelm Busch

  40. Wird Christus tausendmal in Bethlehem geboren und nicht in dir, du bleibst doch ewiglich verloren.

    Angelus Silesius